Archiv der Kategorie: Hanna Beerenwinkel


Erfolge Hanna Beerenwinkel

  • 1. Platz in Kelkheim (2017)
  • 1. Platz in Taunusstein (2017)
  • Kreismeister des KRB Wiesbaden-Main-Taunus (Junior) (2017)
  • 2. Platz Turnier Waldgirmes (Junior) (2016)
  • 3. Platz Turnier Wetzlar (Junior) (2015)
  • 2. Platz Turnier Kelkheim (Nachwuchs L) (2015)
  • 1. Platz Turnier in Taunusstein (Nachwuchs) (2014)

Turnier in Kelkheim

Endlich waren die Sommerferien vorbei und die Turniersaison ging weiter – diesmal beim idyllisch im Wald liegenden Veranstalter RFV Kelkheim e.V. Obwohl es im Wald meistens etwas kühler ist, herrschten auf dem Hof hohe Temperaturen und die schwüle Luft verstärkte noch das Gefühl, dass es noch viel heißer war. So freuten sich die Gruppen am Vormittag, die noch die angenehmen Temperaturen erleben dürften. Als erste der Prüfungsklasse L ging Taunusstein 2 mit Alpenprinz an den Start. Trotz kleineren Schwierigkeiten mit dem Abspielen der Musik zeigte sich die Trainerin und Longenführerin Luise Heyde-Schulte durchaus zufrieden: “Die Mädels waren in der Pflicht wirklich gut und an der Kür können wir bis zum nächsten Turnier noch etwas feilen“. Am Ende gab es dafür der dritte Platz. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Lisann Saliger, Ann-Kathrin Schlifski und Lisa Zahn.

 

Um mehr Turnierluft zu „schnuppern“ startete Weasley mit Christine Thomas- Schlifski an der Longe in der Einzelprüfung. Hanna Beerenwinkel verzichtete zum Wohle des kleinen Pferdes auf einige ihrer Sprünge aus der M-Kür. Sie erreichte den ersten Platz der Prüfung. Ebenso verschlankte Salma Assouli ihre L-Kür. Sie erreichte den zweiten Platz.

 

 

Am Nachmittag startete Taunusstein 1 in einer Pflichtprüfung M* auf No father‘ boy mit Marion Müller an der Longe. Mit jedem Turnierstart gewöhnt sich Ron (so sein Spitzname) mehr an die Gegebenheiten bei einem Turnier ohne sich durch Alles gestört zu fühlen. Nur die Spiegel in den Ecken hat er noch im Auge behalten. Mit seinem gleichmäßigen Galopp trug er die Gruppe durch die Pflicht auf den ersten Platz. Es voltigierten Salma Assouli, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Amelie Koch, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas.

Mittelweise wurde es noch schwüler, was die Einsteigergruppe Taunusstein 5 über sich geduldig ergehen lassen musste. Auch das Pferd Chilipepper hätte es lieber etwas kühler. Trotzdem lief er die Prüfung brav durch. Am Ende erreichte die Gruppe den dritten Platz nach Kriftel und Mengerskirchen. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Nina Ehricht, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Sophia Koudelka, Carlotta Orth und Raja Scheid.

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Bilder zum RVC Turnier: Einzel Hanna, Salma

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Sehenswerte Bilanz beim RVC-Turnier

In diesem Jahr feiert der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) sein 40-jähriges Bestehen. Um dieses gebührend zu feiern, richtete der Verein am 10. und am 11. Juni 2017 ein großes Voltigier-Turnier auf dem Reiterhof Müller aus.

Der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner übernahm freundlicherweise die Schirmherrschaft und ließ sich auch nicht die Gelegenheit nehmen, am Sonntag den Gruppen der Prüfung Schritt zu gratulieren. Er hatte auch ein Präsent mitgebracht, das die 1. Vorsitzende Sandra Kaufmann stellvertretend für den Verein entgegennahm.

Bei herrlichem Sonnenschein starteten am Samstag die Leistungsgruppen S, M**, M*, L und A, sowie die Einzelvoltigierer der drei höchsten Leistungsklassen. Da dieses Turnier auch gleichzeitig die Sichtung für den 5 Länder-Vergleichswettkampf der M-Gruppen, Doppel- und M+L-Einzelvoltigierer war, sind weit über 200 Voltigier aus Hessen und den angrenzenden Bundesländern angereist. Für die höheren Leistungsklassen werteten gleich drei Richterinnen die Pflicht und Kür. Vielen Dank an dieser Stelle an Sophie Seidler, Britta Nauert und Marion Dörner.

Die hauseigene Gruppe Taunusstein 1 startete in der Leistungsgruppe M*. Sie wurde von dem noch jungen Pferd No father’s boy unterstützt. Nach der Pflicht stand der Gruppenname auf der ersten Position. Da „Ron“, so sein Rufname, erst 7 Jahre jung ist, wurde die Kür dann auf „Sparflame“ mit weniger Dreierübungen geturnt. Dies kostete zwar unter dem Strich den ersten Platz, aber die Gruppe freute sich trotzdem über den zweiten Platz mit der Wertnote 6,058 nach der Gruppe Vorderrhön I, die die Wertnote 6,377 erreicht haben. An der Longe stand die Trainerin Marion Müller, die über die Leistung von Ron sehr zufrieden war: „Er entwickelt sich zu einem guten Voltigierpferd“. Es voltigierten Salma Assouli, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas.

In der nächstniedrigeren Leistungsgruppe L starteten gleich zwei Taunussteiner Gruppen: Taunusstein 2 und Taunusstein 3. Das Pferd Alpenprinz J, der von Luise Heyde-Schulte longiert wurde trug die Gruppe Taunusstein 2 auf den zweiten Platz mit der Wertnote 5,439. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Maria Klink, Lisann Saliger, Ann-Katrin Schlifski und Lisa-Marie Zahn.

Den Sieg der L-Gruppen hat die Mannschaft Taunusstein 3 für sich mit der Wertnote 5,849 entschieden. Dies war bereits die dritte Aufstiegsnote in Folge in diesem Jahr. Würde die Gruppe dieses Jahr noch einmal starten wollen, müsste dies nun in der Leistungsklasse M sein. Zum Glück war die Gruppe vorher bereits für den Deutschen Voltigierpokal der L-Gruppen in Molzbach (DVP) nominiert und gemeldet. Die Trainerin der Gruppe Bettina Strupp longierte das Pferd Lascar. Voltigiert haben Frida Blumenstock, Viola Breil, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia-Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms.

In der Leistungsklasse A erreichte die Gruppe Taunusstein 4 mit Munsboro due west und der Longiererin Gisela Renninghoff den dritten Platz. Da diesmal Mellon (sein Rufname)  nicht in den Hänger musste, war er sehr entspannt und lief entsprechend gut. In der Gruppe haben Lena Ertel, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Louisa Hack, Mirjam Klink, Selina Roth, Konstantin Schüller und Sophie Zahn voltigiert.

 Nach den Gruppen Prüfungen standen die Einzelvoltigierer im Fokus. Gleich vier  Voltigiererinnen des Vereins starteten auf Chilipepper in der Leistungsklasse L. An der Longe stand Franziska Laatz. Und so haben die drei Richter entschieden: den ersten Platz erreichte Sandra Strupp (6,406), gefolgt von Laura Bürgel (6,335) auf Lascar mit Bettina Strupp. Die Schleife für den fünften Platz holte sich Larissa Rexhaus (6,095). In der Leistungsklasse der L/M-Einzelvoltigierer Junior trug Chilipepper Hanna Beerenwinkel auf den ersten Platz (6,656) und Salma Assouli auf den dritten Platz (6,239).

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass neben dem Konkurrenzdenken auch das gegenseitige Helfen möglich ist. Da sich das Pferd des Doppels aus Hüttenberg verletzt hatte und sie somit nicht hätten starten können, stellte der Verein das Pferd Alpenprinz J zur Verfügung, das von Luise Heyde-Schulte longiert wurde.

Am nächsten Tag ging es bei gestiegenen Temperaturen mit den Einsteigern, Nachwuchs und  Schritt-Gruppen bzw. den Nachwuchs-Einzelvoltigieren etwas ruhiger weiter. Aktuell sind  in der Einsteiger-Gruppe Taunusstein 5 zusammen 11 Kinder. Da aber nur 6-8 pro Gruppe teilnehmen können, standen die Trainer vor einer Entscheidung: wer darf mitstarten und wer darf nur zuschauen? Um allen Mädchen den Start zu ermöglichen, wurde noch ein Mädchen aus einer anderen Gruppe „ausgeliehen“, und so ging die eine Hälfte als Einsteiger und die andere Hälfte als Schritt-Gruppe in die Prüfungen. Die Einsteiger wechselten erst vor kurzem vom Munsboro due west zu Chilipepper, so war die Harmonie bei dem ersten Turnier mit dem neuen Pferd noch nicht so optimal. Diesmal hat es für den vierten Platz mit der Wertnote 4,425 gereicht. Dies spornte nicht nur die Mädchen an, sondern auch die Longenführerin Annika Lindemann und die Trainerinnen Alina, Ann-Kathrin und Salma an. Es voltigierten Jasmin Breil, Nina Ehricht, Chiara Filpi, Sophia Koudelka und Raja Scheid. Die Schrittgruppen starteten erst am Nachmittag.

Gleich 6 der 7 Nachwuchseinzel in A starteten für Taunusstein. Leider wurde durch eine Computerpanne der erste und zweite Platz vertauscht, so dass sich Larissa Köhncke nur für einige Minuten über den ersten Platz freuen konnte. Die Stimmung in der Halle wurde umso mehr emotionaler, als bei der korrigierten Siegerehrung der Einzel die tatsächliche Gewinnerin Gloria Sperti vom RSG Hünstetten und Larissa beim Schleifentausch sich umarmten.

 

Die richtige Reihenfolge der Einzel: auf dem zweiten Platz mit der Wertnote 5,210 stand Larissa Köhncke auf Munsboro due west mit Annika Lindemann. Mit dem gleichen Pferd erreichte Nadine Kaufmann mit der Wertnote 4,519 den dritten Platz. Den vierten Platz hat Lisann Saliger auf Alpenprinz J mit Luise Heyde-Schulte mit der Wertnote 4,489 für sich entschieden. Den fünften Platz erreichte Julia Haag auf Munsboro due west mit Annika Lindemann mit einer Wertnote von 4,086. Und auf Weasley mit Christine Thomas-Schlifski erreichte Lena Körbel den sechsten Platz.

Ebenso auf Weasley mit Christine Thomas-Schlifski an der Longe startete Kyra Rohlf als Nachwuchseinzel L. Sie siegte in dieser Leistungsklasse mit der Wertnote 5,335.

Als letzte Prüfung des Turniers standen die Schrittgruppen an, die auf zwei Abteilungen aufgeteilt waren. Die Siegerehrung der ersten Abteilung übernahm neben der Richterin Sophie Seidler der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner. Eine weiße Schleife für den dritten Platz durfte dann die Schrittgruppe Taunusstein 5b entgegen nehmen. Voltigiert haben Aleyna Apaydin, Inga Döringer, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Alicia Klesar und Lynn Reuter. Das Pferd Lascar wurde longiert von Alina Ebbecke. Hochgehoben hat Salma Assouli.

vl. S. Kaufmann, S. Zehner, Dr. W. Ruhland, M. Schmidt

Als weiteres Glanzlicht verlieh der Vorsitzende des Sportkreises Rheingau-Taunus Manfred Schmidt Herrn Dr. Werner Ruhland die Ehrennadel in Bronze mit Urkunde für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit im Sport. Dr. Werner Ruhland hatte zusammen mit 16 weiteren Mitgliedern den Verein im Jahr 1977 gegründet. Er war 33 Jahre lang der 1. Vorsitzende und die letzten sieben Jahre der Kassenwart. Nach 40 Jahren aktiver Vereinsarbeit verabschiedete er sich in diesem Jahr in seinen verdienten Vereinsruhestand.

Bei der allerletzten Siegerehrung an diesem warmen Tag wurden die sechs teilnehmenden Gruppen der zweiten Abteilung der Schrittgruppen geehrt. Den ersten Platz erreichte mit der Wertnote 4,883 die Gruppe Lindenhof-Schwanheim 4. Die Plätze zwei und drei gingen an Taunusstein 7 mit der Wertnote 4,635 bzw Taunusstein 6 mit der Wertnote 4,597. Die Gruppe Taunusstein 7 voltigierte auf Weasley, der von Christine Thomas Schlifski longiert wurde. Teilgenommen haben Sonja Emich, Maria Guth, Fennja Hey, Lena Lyding, Charlott Nieswiodek, Clarissa Schneider, Julie Schumacher und Anna Schuster. Hochgehoben hat Salma Assouli.  Für Taunusstein 6 gingen an Start Mia Deutsch, Jonathan Klink, Leni Klotz, Felix Koch, Victoria Menge, Jolina Reith und Friedger Seegräber. Das Pferd Munsboro due west longierte Karen Bollman. Hochgehoben hat Nadine Kaufmann.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern, die dafür gesorgt haben, dass das Turnier zu unserem 40. Jubiläum so gut und erfolgreich verlaufen ist.

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RVC bei „Fahr zur Aar“

Alle Zeichen standen gut, um dieses Jahr mit einen Stand bei dem traditionellem „Fahr zur Aar“ Event vertreten zu sein. Jedes Jahr an dem letzten Sonntag im Mai wird für den ganzen Tag die Landstraße B54 zwischen Taunusstein-Bleidenstadt und Diez für den Autoverkehr gesperrt. Nur Fahrräder, Roller, Inliner und Fußgänger dürfen die Straße nach Belieben benutzen. Entlang der Straße gibt es dann die verschiedensten Stände von Vereinen, Organisationen oder Gewerbe.

Mit toller Unterstützung vom Herr Haag und der Firma , deren Gelände direkt an der Straße liegt, haben wir unser Holzpferd inklusive Sitzmöglichkeiten und Verkaufsstand aufgebaut. Der von Herr Haag gebaute Infostand mit kleinen Geschenken lockte zusätzlich Publikum an. Die drei Voltis, Julia, Nadine und Salma, zeigten über den Tag verteilt unterschiedlichen Pflichtübungen und ihre Kür. Vor allem Familien mit Kindern haben die Fahrt unterbrochen, um den Mädels zuzuschauen oder sich am Stand mit kühlen Getränken zu erfrischen.

 

Besonders die Idee auch die zuschauenden Kinder auf das „geduldige“ Pferd zu setzen und manche einfache Übung unter Anleitung selbst auszuprobieren zu lassen, fand besonders bei den Mädchen großen Zuspruch. Aber auch einige Jungs haben sich getraut, es diesen nachzumachen.

In der Mittagszeit zeigte das warme Wetter nicht nur bei den drei Voltis Wirkung, auch die Erwachsenen hatten mit der Hitze zu kämpfen. Nur in einigen kurzen Momenten war dieses vergessen, in denen die „Erwachsenen-Voltis“ ihre Pflichtelemente probierten, ohne dass viele Beobachter da waren. 

Zwischendurch konnte man sich in den Schatten stellen und dem bunten Treiben am Holzpferd zuschauen.

Selbst die blaue Plane des „Pferdes“ wurde zwischendurch so heiß, dass es mit feuchten Tüchern abgedeckt werden musste. Da viele Kinder kurze Hosen anhatten, war der Hautkontakt mit der Plane nicht so angenehm. Probieren wollten es dann doch viele der Kinder.

Am späten Nachmittag ist auch Hanna vorbeigekommen und löste für einige Zeit die drei Voltis ab. Sie nutzte die Zeit und zeigte den Zuschauern ihre Kür, die mit kräftigem Applaus belohnt wurde. So neigte sich der herrliche Tag zu Ende. Der Abbau ging dann sehr schnell von der Hand. Beim Blick in den Himmel hat sich auch jeder beeilt. Genau richtig, denn als die ersten Tropfen fielen, war selbst das Holzpferd schon im Hänger.

 

 

Einige Bilder von diesem Tag…

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Pressebericht zum Turnier in Kriftel

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Taunussteiner Voltis sind Kreismeister

Nach einigen Jahren Pause fand wieder die Kreismeisterschaft des Kreisreiterbundes Wiesbaden-Main-Taunus im Voltigieren statt. Der gastgebende Reit- und Fahrverein Kriftel/Ts begrüßte eine große Anzahl Gruppen und Einzelvoltigierer der unterschiedlichen Leistungsklassen. Diese Gelegenheit, und den Umstand des kurzen Anreiseweges, nutzen auch die Voltigierer des Reit und Voltigierclubs Taunusstein (RVC) dazu, sich mich anderen Gleichgesinnten zu messen. So fuhren insgesamt fünf Gruppen und sechs Einzelvoltigierer des RVC zum Wettbewerb und erfreulicherweise manche davon mit Medaillen wieder nach Hause.

Am ersten Tag des Turniers konnte sich Hanna Beerenwinkel bei den Einzelvoltigierern in der Leistungsklasse Junior den Kreismeister-Titel sichern. In der Gesamtwertung der Prüfung der Junior Einzelvoltigierer erreichte sie den vierten Platz unter der starken Konkurrenz aus anderen Kreisen. Sie turnte auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Auf dem gleichen Pferd präsentierte Salma Assouli ihr Können.

Am gleichen Tag starteten die Gruppen der Leistungsklasse M*. Die Gruppe Taunusstein 1 kam mit dem noch jungen Pferd No father’s boy zum Wettbewerb. Er hat erst letztes Jahr seine Ausbildung abgeschlossen und wird nun behutsam an die Turniere mit einer Gruppe gewöhnt. Dazu zählt auch, dass noch keine Dreierkür geübt wird. Umso mehr freuten sich alle Volties über den dritten Platz der diesjährigen Kreismeisterschaft. Es voltigierten Hanna Beerenwinkel, Larissa Rexhaus, Amelie Koch, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas. An der Longe stand Marion Müller.

Der Start der Gruppe Taunusstein 3 stand auf wackligen Füssen. Durch die Verschiebung des Starts auf Sonntag, konnte eine Voltigiererin nicht mitstarten. Dazu erkrankte vor dem Wochenende ein weiteres Gruppenmitglied, das dann leider zu Hause bleiben musste. So wurde ein Tag vor dem Turnier schnell noch umgestellt. Als wenn es nicht reichte, fühlte sich eine der sechs nötigen Voltigiererinnen am Startmorgen nicht ganz wohl. Da dieses Turnier auch als ein Sichtungsturnier für den Deutschen Voltigier-Pokal der L-Gruppen ausgeschrieben wurde, war die Motivation jedoch groß genug, um doch zu starten. Diese Entscheidung wurde dann auch belohnt.

Die Voltigiererinnen haben es kaum glauben wollen, dass sie nach der Pflicht, die schon sehr gut gelaufen ist, wirklich ganz vorne standen. Die Aufregung hat sich aber gleich etwas gelegt, als sie mit Lascar in den Zirkel eingelaufen sind, um ihre Kür zu zeigen. Die Longenführerin Bettina Strupp präsentierte Lascar routiniert, so das er am Ende mit einer Pferdenote 8.0 bewertet wurde. Bis zur Ende der Prüfung der L-Gruppen blieb es spannend. Dann stand es fest. Es blieb bei der Reihenfolge. So sicherte sich die Gruppe mit der Wertnote 5,788 die beste Platzierung und die zweite Aufstiegsnote in diesem Jahr. Gleichzeitig errang die Gruppe den Kreismeistertitel. Es voltigierten Viola Breil, Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia Kaiser und Larissa Köhncke.

Jetzt ist es amtlich!

Die Gruppe ist für den diesjährigen Deutschen Voltigier-Pokal der L-Gruppen in Molzbach nominiert.

  Viel Erfolg in Molzbach!

 

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„Cartoons auf vier Beinen“ (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: Einzel als „Lucky Luke“

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Bilder zum Abzeichentag am 05.11.2016: VA3 & 2

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Bericht zum Abzeichentag am 05.11.2016

Die letzten 8 Wochen vor dem Abzeichentag wurde fleißig geübt und Theorie gelernt. Kaum ein Wochenende wurde ausgelassen, um die verschiedenen Lehrgänge im nötigen Umfang durchzuführen. So waren alle Anwärter bereit als es endlich am 05. November 2016 losging.

20161105ab_01 Gleich um 8:30 Uhr waren an diesem kalten Novembersamstag die ersten Prüfungen Bodenarbeit für BasisPass (BP) und Longierabzeichen 5 (LA 5) an der Reihe. Dafür standen 11 Pferde mit den Prüflingen in der Reiterhalle, wo ein vorbereiteter Parkur auf sie wartete. Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es auch schon los mit der Bodenarbeit, zunächst für LA, gefolgt von BP. Alle Pferde haben brav die „Ansagen“ der Führer verfolgt und die gestellten Aufgaben erfüllt. Das funktionierte so gut, dass dieser Teil der Prüfung früher fertig war als geplant.

20161105_ab_k Nach einer kurzen Pause stand die Theorie der BasisPässe an. Ein besonderes Augenmerk hatte Bettina Strupp auf die 4 kleinen Prüflinge im Alter von 9-11 während der Basispass-Lehrgänge gehabt. Jetzt war sie der Meinung, dass: „entweder sie kein Wort herausbringen oder sie die Richterin nicht zum Wort kommen lassen“. Das zweite war der Fall. Es sprudelte einfach nur heraus, so dass die Richterin kaum was sagen konnte. Das hat sie aber mit Lächeln und Geduld ertragen. Bei der zweiten Gruppe mit den älteren Teilnehmern ging es deutlich disziplinierter voran.

20161105ab_2 Als die Richterinnen mit vielen warmen Decken anschließend an dem Richtertisch Platz genommen haben, standen die Longiererinnen in Reih und Glied. Die Zuschauer beobachteten ganz gespannt die fünf Prüfungen. Die Anspannung und Konzentration konnte man allen Beteiligten ansehen. Es gab hier und da schon kleinere Missverständnisse zwischen Mensch und Pferd, die aber nicht so gravierend waren, um das Abzeichen nicht zu bestehen. Und nachmittags stand ja noch die Theorie an.

20161105ab_5Vor den weiteren Volti-Abzeichen wurden zuerst die Urkunden an alle ausgegeben, die keine weiteren Abzeichen machten. Über eine bestandene BP Abzeichen haben sich insgesamt 9 Teilnehmerinnen gefreut. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Dies bestätigten durch ein großes Lob die beiden Richterinnen Renate Achenbach und Sophie Seidler: „So gut vorbereiteten Voltis würden wir uns immer wünschen! “

Anschließend wurden die Pferde für den praktischen Teil der Abzeichen VA2 bis 4, VA7 und 10 vorbereitet. Luise Heyde-Schulte und Hanna Beerenwinkel haben sich für VA2 angemeldet und zeigten auf Ron unter der Longe von Marion Müller die vorgeschriebenen Übungen. Auf Lascar warteten dann die aufgeregten Mädels Ann-Kathrin, Michelle und Gea-Renee (VA4), Emma und Lena (VA7). Diesmal longierte das Pferd Sandra Strupp. Auch diese fünf haben gute Leistung gezeigt. Da sich leider das Pferd Chili auf dem Widerriss leicht verletzt hatte, musste spontan statt ihm Mellon einspringen. Die Anwärter von T7 für VA7 und von T10 für VA10 haben die Umstellung angenommen und zeigten auch auf dem anderen Pferd ihr Bestes.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit den 10 Teilnehmern aus Darmstadt weiter. Sie hatten ein sehr großes und schönes Pferd dabei. Die Mädchen, die VA3&4 machten, hatten mit dieser Höhe aber kein Problem, eher mit der Kälte. Sie hatten Trikots mit kurzen Ärmeln, was bei dem herrschenden feucht kalten Wetter bestimmt nicht angenehm war. Die kleineren Darmstädterinnen haben es den Großen gleich getan  und zeigten unbeeindruckt ihre Übungen.

20161105ab_6 Als letztes Pferd für diesen Tag ging nochmal Mellon in den Kreis. Longiert hat ihn auch diesmal Annika Lindemann. Die Teilnehmer waren 3 Mädchen aus T5 (VA7), zwei Mädchen und ein Junge aus T6 (VA9). Nach ca. 15 Minuten konnten alle ihre warmen Jacken anziehen und sich für den theoretischen Teil anstellen. Jetzt zeigten die Gesichter eine deutlich entspannte Mimik. Auch diese Prüflinge hoben die Hände und alle erzählten so viel, dass kaum noch Fragen offen blieben.

Während dessen wiederholten die Anwärter  gemeinsam für die höheren Volti- und Longierabzeichen im Stübchen die Theorie. Mit Spannung haben sie das Kommen der Richter erwartet. Die Fragen der Richter wurden jetzt aber in dem vorgeheizten Bauwagen vorgenommen. Mit einer heißen Tasse Tee haben es sich dort die beiden Richterinnen gemütlicher gemacht, denn sie waren den ganzen Tag schon in der kalten Halle. 22 Teilnehmer warteten noch, bis sie an die Reihe kamen. Sie blickten immer öfter auf die Uhr, denn es war bereits eine Stunde über die geplante Zeit. War es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn die Tür noch nicht aufging? Alles gut hieß es dann, als der erste Trupp herauskam. Nur die Diskussionen über das eine oder das andere Thema war aus dem Ruder geraten. So kamen sie nach und nach an die Reihe.

20161105ab_7 Jetzt mussten nur noch die Urkunden vorbereitet werden. Dazu haben Bettina Strupp und Marion Müller konzentriert die Ergebnisse von Zetteln in ein Computerprogramm übertragen, das die Leistungen in die entsprechenden Zeilen auf den Urkunden gedruckt hat. Mit einer fast zwei stündigen Verspätung konnten dann die unterschriebenen Urkunden ausgegeben. Dazu haben sie alle Teilnehmer in der Halle versammelt und der Ansprache der Richter gelauscht. Nach und nach bekamen alle ihre bestandenen Abzeichen und Urkunden.

20161105ab_3 Der RVC Verein hat sich bei beiden Richterinnen mit einem großen Blumenstrauß für die geleistete Arbeit bedankt. Zum Schluss gab es schon einen Abschied. Für die Richterein Renate Achenbach war es hier das letzte Richten. Als ein kleiner Trost wurde eine besondere Flasche Wein durch die 1. Vorsitzende Marion Müller überreicht. Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto wurde der erste Tag beendet.

Herzlichen Glückwunsch an :

BP: Jasmin Breil, Gea-Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Mia Kaiser, Lena Kölbel, Antonia Schulakowski

LA4: Annika Lindemann

LA5: Salma Assouli, Larissa Rexhaus, Betty Schilling, Ann-Kathrin Schlifski

VA2: Hanna Beerenwinkel, Luise Heyde-Schulte

VA3: Lisa Marie Zahn

VA4: Gea-Renee Briese , Michelle Hammesfahr, Ann-Kathrin Schlifski, Lena

VA7: Aleyna Apaydin, Lena Ertel, Viviane Gebhard, Emma Heierhoff, Sophia Koudelka

VA9: Sonja Emich, Maria Guth, Emma Kuhn,Carlotta Orth, Raja Scheid, Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Marie Schuster, Friesger Seegräber, Leticia Wosel

VA10: Nele König

Und auch Gratulation an die zehn Teilnehmer aus Darmstadt.

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