Archiv der Kategorie: Gruppen

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3 x zweiter Platz für Taunussteiner Volties

Mitte September veranstaltete der Verein Waldgirmes ein Voltigierturnier für unterschiedlichste Leistungsklassen. Gleich mehrere Gruppen vom Reit und Voltigierclub Taunusstein haben sich auf den Weg gemacht, um einige der begehrten Schleifen der Platzierungen zu erturnen.
Dies ist am Samstag als erstes der Gruppe Taunusstein 2 in der Leistungsklasse L gelungen. Sie erreichten mit einer fehlerfreien Kür den zweiten Platz mit der Wertnote 5.510. Außerdem wurde Alpenprinz als das beste Pferd der Prüfung geehrt, was die Longenführerin Luise Heyde-Schulte natürlich besonders gefreut hat. Es voltigierten Kaya Diehl , Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Lisann Saliger, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Am Sonntag am späten Nachmittag ging dann ein für den Verein erfolgreiches Wochenende mit dem Start der Schrittgruppen zu Ende. Taunusstein 7 hatte an diesem Tag den dritten und letzten Turnierstart mit Pferd für diese Saison. Und da Waldgirmes für diese Gruppe traditionell immer schon ein gutes Pflaster war, hatten sich die Voltigierer noch einmal eine Leistungssteigerung vorgenommen. Das junge Gruppenpferd Weasley hat sich zwischenzeitlich zu einem verlässlichen Sportpartner entwickelt und entsprechend mit einer Wertnote von 6,0 auch eine gute Arbeit von den Richtern bescheinigt bekommen. Entsprechend konnten die Voltigierer auch eine wiederum deutlich gesteigerte Leistung zeigen. Mit einer Wertnote von 4,671 erreichten sie einen sehr guten zweiten Platz und die Begeisterung beim Aufruf in der Siegerehrung war entsprechend groß. Die Siegerehrung war gleichzeitig die letzte offizielle Handlung des Turniers.
Erst gegen halb acht konnten sie überglücklich den Turnierplatz verlassen und einige der Voltis sind im Auto auf dem Heimweg vor Erschöpfung eingeschlafen. Bei einigen anderen hingegen hat vor lauter Aufregung der Mund gar nicht mehr stillgestanden. Es voltigierten: Emma Kuhn, Julie Schumacher, Charlott Nieswiodek, Maya Haas, Lena Lyding, Fennja Hey, Sonja Emich, Clarissa Schneider und Anna Schuster. Unser Gruppenpferd Weasley wurde wie immer routiniert von Christine Thomas-Schlifski longiert und Hochhelfer war ausnahmsweise Jutta Lobbenmeier, da unsere Salma zu einer Hochzeit in Marokko weilte.

Ebenso einen zweiten Platz mit der Wertnote 6,688 erreichte Larissa Rexhaus in Einzel L auf Chilipepper. An der Longe stand Franziska Laatz.

Auch Taunusstein 5 konnte sich freuen. Obwohl sie nur den sechsten Platz mit der Wertnote von 4,861 erreichten, haben sie ihre erste Aufstiegsnote in dieser Saison erzielen können. Insgesamt konnten sich alle im Vergleich zum letzten Turnier verbessern. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Inga Döringer, Nina Ehricht, Chiara Filpi, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Charlotta Orth und Lynn Reuter. Chilipepper wurde von Anika Lindemann longiert. Hochgeholfen hat Alina Ebbecke.

In der Leistungsgruppe A startete Taunusstein 4 auf Munsboro due west. Auch diesmal stand Gisela Renninghoff an der Longe. Es voltigierten Luca Marie Döpp, Lena Ertel, Louisa Hack, Nadine Kaufmann, Helena Stein und Sophie Zahn.

 

 

 

No father’s boy mit Marion Müller an der Longe startete bei diesem Turmier in Leistungsklasse M*. Es voltigierten Antonia Barth, Helen Giesen, Luise Heyde-Schulte, Amelie Koch, Larissa Rexhaus und Kyra Rohlf

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Volti-Café: „Unter dem Meer“

Gibt es was Schöneres als bei leckerem Kuchen und Kaffee zuzuschauen, was sich die kleineren Voltis und ihre Trainer zum Thema „Unter dem Meer“ ausgedacht haben? Schwierige Frage – aber am Sonntag den 10. September wurde den neugierigen Zuschauern etwas Besonderes präsentiert.

Die Volti-Halle selbst hat sich in ein Aquarium verwandelt,  in dem sogar ein Hai genug Platz zum Schwimmen und Jagen gefunden hat. Aber gehen wir der Reihe nach…

Fünf kleine „Nemo Fische“ der Gruppe „Spiel ums Pferd 1“ schwammen in einem Teich hin und her. Da tauchte ein hungriger Hai auf und versuchte sie zu fangen. Es kam so wie es kommen musste, die kleinen Fische waren viel zu flink für ihn und der Hai wurde schnell müde. So konnten die kleinen Fische ihre Übungen auf dem „Nil“-Pferd Alpenprinz in Ruhe zeigen, was sie gelernt haben.

Dem bunten Treiben schauten gespannt die „Regenbogenfische“ der Gruppe „Spiel ums Pferd 2“ unter Aufsicht der großen Fische aus Taunusstein 10 zu, bis auch sie in die Arena schwimmen dürften.

 

Passend dazu war auch das Pferd Weasley bunt angemalt und die Schuppen des Pads zeigten wunderschöne Farben.

Auch die kleinen Regenbogenfische „schwommen“ ihre Übungen konzentriert durch, ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen. Die Zuschauer bedankten sich für das Glitzern mit einem großen Applaus.

Fischen der Gruppe Taunusstein 9, die sich nicht so einfach an die „Schwimmregeln“ halten wollten. Da musste die Trainerin Jutta das eine oder das andere Fischlein schon extra rufen, damit sich dieses in die Reihe stellt.   Umso disziplinierter klappten die Übungen auf dem großen Pferd Merlon, der an diesem Tag nur aushalf.

Als letzte und gleichzeitig stärkste Gruppe der Vorführung schwammen die Fische von Taunusstein 10 in den „Schwimm“-Zirkel. Die Übungen Tauchen, Luftanhalten und danach freundlich den anderen Zuwinken klappten auf Anhieb und wie schon die „Fische“ vorher wurden auch sie mit großen Applaus belohnt. Zum Abschluss der Vorführung wurde ein „fischreiches“ Erinnerungsfoto gemacht.

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Taunusstein 4 in Münzenberg

Dieses Jahr hat sich nur Taunusstein 4 am Turnier in Münzenberg angemeldet. Für die Gruppe war es der zweite Start in der Leistungsklasse A gewesen.  Sie erreichte mit Munsboro due west den dritten Platz mit der Wertnote 4,417. An der Longe stand Gisela Renninghoff. Es voltigierten Lena Ertel, Luca Döpp, Julia Haag, Louisa Hack, Emma Heierhoff, Nadine Kaufmann, Emma Liebau, und Sophie Zahn.

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Bilder von T5 in Kelkheim

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Bilder von T1 in Kelkheim

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Turnier in Kelkheim

Endlich waren die Sommerferien vorbei und die Turniersaison ging weiter – diesmal beim idyllisch im Wald liegenden Veranstalter RFV Kelkheim e.V. Obwohl es im Wald meistens etwas kühler ist, herrschten auf dem Hof hohe Temperaturen und die schwüle Luft verstärkte noch das Gefühl, dass es noch viel heißer war. So freuten sich die Gruppen am Vormittag, die noch die angenehmen Temperaturen erleben dürften. Als erste der Prüfungsklasse L ging Taunusstein 2 mit Alpenprinz an den Start. Trotz kleineren Schwierigkeiten mit dem Abspielen der Musik zeigte sich die Trainerin und Longenführerin Luise Heyde-Schulte durchaus zufrieden: “Die Mädels waren in der Pflicht wirklich gut und an der Kür können wir bis zum nächsten Turnier noch etwas feilen“. Am Ende gab es dafür der dritte Platz. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Lisann Saliger, Ann-Kathrin Schlifski und Lisa Zahn.

 

Um mehr Turnierluft zu „schnuppern“ startete Weasley mit Christine Thomas- Schlifski an der Longe in der Einzelprüfung. Hanna Beerenwinkel verzichtete zum Wohle des kleinen Pferdes auf einige ihrer Sprünge aus der M-Kür. Sie erreichte den ersten Platz der Prüfung. Ebenso verschlankte Salma Assouli ihre L-Kür. Sie erreichte den zweiten Platz.

 

 

Am Nachmittag startete Taunusstein 1 in einer Pflichtprüfung M* auf No father‘ boy mit Marion Müller an der Longe. Mit jedem Turnierstart gewöhnt sich Ron (so sein Spitzname) mehr an die Gegebenheiten bei einem Turnier ohne sich durch Alles gestört zu fühlen. Nur die Spiegel in den Ecken hat er noch im Auge behalten. Mit seinem gleichmäßigen Galopp trug er die Gruppe durch die Pflicht auf den ersten Platz. Es voltigierten Salma Assouli, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Amelie Koch, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas.

Mittelweise wurde es noch schwüler, was die Einsteigergruppe Taunusstein 5 über sich geduldig ergehen lassen musste. Auch das Pferd Chilipepper hätte es lieber etwas kühler. Trotzdem lief er die Prüfung brav durch. Am Ende erreichte die Gruppe den dritten Platz nach Kriftel und Mengerskirchen. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Nina Ehricht, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Sophia Koudelka, Carlotta Orth und Raja Scheid.

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Voltigiervorführung auf dem Begegnungsfest

Beim großen Fest „Better together“ am 1. September 2017 in Taunusstein Hahn zeigten die erfahrenen Voltigiererinnen von Taunusstein 1 auf dem Holzpferd mit einer spektakulären Kür ihr Können. Auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz am Rathaus bei freundlichem Spätsommerwetter beeindruckten sie ein zahlreiches und interessiertes Publikum und begeisterten mit ihrer Aufführung.

(Text und Bilder von U.Becker)

Einige Bilder der Voltigiervorführung:

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Impressionen von T1 HM in Alsfeld

Taunusstein 1

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Bilder vom T3 in Molzbach bei DVP

Freitag angekommen:

Samstag, der erste Tag

Der Sonntag, das Finale

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Taunusstein 3 bei DVP der Klasse L

Am 23.-25.06.2017 fand in Molzbach der diesjährige Deutschen Voltigier Pokal der L-Gruppen, zu dem aus ganz Deutschland knapp 230 Voltigierer aus 14 Landesverbänden angereist sind, statt. Veranstalter für den Deutschen Voltigier Pokal der L-Gruppen war der Vorjahressieger PSG Molzbach e.V. Der kleine Ort Molzbach bei Hünfeld liegt idyllisch am Fuße des Naturschutzgebietes Weinberg im Biosphärenreservat Rhön. Zu diesem alljährlichen Turnier werden aus allen Voltigier-Landesverbändern Deutschlands die besten drei L-Gruppen nominiert. Für Hessen haben sich durch ihre Leistungen die L-Gruppen des LRFV Arolsen, des RVC Taunusstein und des RVV Lindenhof-Schwanheim qualifiziert.

Bereits am Freitag fand die Verfassungsprüfung aller teilnehmenden Pferde statt. Manche waren bereits am Donnerstag angereist, damit sich die Pferde nach der langen Fahrt wieder erholen konnten. Die drei Mannschaften aus Hessen, die am Freitag angereist sind, wurden durch den Hessischen Pferdesportverband in einem Jugendgästehaus in Hünfeld toll untergebracht. Auf der Liste der Taunussteiner Gruppe stand Ausschlafen ganz oben auf der Liste, denn die Gruppe war erst für Mittags in der dritten Abteilung vorgesehen, also genug Zeit für alle Vorbereitungen.

Nach einem guten Frühstück auf der Anlage vom PSG Molzbach e.V. ging es dann an die Arbeit. Nachdem die Zeiteinteilung vor zwei Wochen feststand, gingen die Spekulationen erst richtig los, wie diese Aufteilung zustande kam. Dieses wurde immer klarer, nach dem die anderen beiden Abteilungen ihre Pflicht präsentiert haben. Die Gruppe aus Taunusstein durfte sich in der dritten Abteilung mit den stärksten L-Gruppen von Deutschland messen. An den Start gingen Frida Blumenstock, Viola Breil, Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia Kaiser, Larissa Köhncke, Clara Oberste-Wilms.

Da leider nur acht Gruppenmitglieder starten können, kümmerte sich Antonia Schulakowski um Lascar. Unterstützt wurde sie durch die Co-Trainer Annika Lindemann und Jutta Lobbenmeier. An der Longe stand Bettina Strupp. Nach der Pflicht stand die Gruppe in der Abteilung auf dem fünften Platz. Erst gegen 19 Uhr begann die Kür Prüfung der dritten Abteilung.

Dann kam das, was die Gruppe nicht so schnell vergessen wird. Die Einlaufmusik lief schon, Longenführerin Bettina Strupp lief mit Lascar in den Zirkel. In diesem Moment bemerkt die Gruppe, dass etwas wichtiges fehlt. „Wo ist die Peitsche!“ Da rannten schon einige Voltis aus der Halle. Dies bemerkte aber Bettina noch nicht. Erst als sie die ungewöhnlichen Blicke des Hauptrichters bemerkte und sich umdrehte, sah sie keinen neben sich stehen.  Das waren bestimmt gefühlt die längsten Sekunden für alle Anwesenden gewesen.

Durch das souveräne Verhalten von ihr im Zirkel („die brauche ich eh nicht“) hat der „kleine“ Zwischenfall bei den Zuschauern eine positive Stimmung verstärkt. Denn auch hier ist alles durch Regeln festgelegt. Nach dem Klingen des Richters, das den Beginn der Prüfung anzeigt, muss die Gruppe innerhalb einer Minute mit einer Peitsche im Zirkel einlaufen. Trotz der großen Aufregung turnten die Voltigierer die Kür mit einer ausgeliehenen Peitsche routiniert. Nur Lascar war mit dieser Peitsche nicht zufrieden. Diese kleine „Anekdote“ zog sich durch den restlichen Tag bis zur Siegerehrung.Mit der Wertnote 5,981 erreichte die Gruppe Taunusstein 3 den 11. Platz in der Gesamtwertung. Nur um ein 1000stel verpasste Taunusstein 3 mit der Wertnote 5,981 den zehnten Platz in der Gesamtwertung, den Epona II aus dem Rheinland für sich entschied.

Das Gruppenpferd Lascar belegte innerhalb seiner Abteilung den vierten Platz in der Wertung für „das beste Pferd“. Bei der Wertung der „besten Pflicht“ innerhalb der Abteilung von 78 Teilnehmern gingen der sechste Platz an Alina Ebbecke, der 11. Platz an Angelina Degner und der 16. Platz an Laura Bürgel. Da die Wertungen aller Voltigierer sehr nah aneinander waren, lagen die anderen Gruppenmitglieder ebenso schön verteilt in den Platzierungen.

Durch Absagen zweier nominierter Gruppen verkleinerte sich das Feld auf „nur“ noch 30 Gruppen. Leider musste die Gruppe aus Arolsen verletzungsbedingt ihre Kür abbrechen. So blieben nur noch 29 Gruppen. In vielen Köpfen gingen die gleichen Gedanken um: wie viele der Gruppen werden ins Finale kommen? Reicht die Wertung, um ins Finale zu kommen? Oder kommen durch den Wegfall der drei Gruppen doch nur 10 weiter? Ursprünglich waren 11 Gruppen für das Finale geplant. Und Taunusstein 3 stand genau auf Platz 11. Die Spannung konnte man bei der Siegerehrung der Qualifikation mit Händen greifen. Und dann kamen die erlösende Worte: “Die Stiftung Deutscher Voltigiersport hat entschieden, dass die maximale mögliche Zahl an Teilnehmern von 12 Gruppen für das Finale ausgeschöpft wird“. Da jubelte es schon aus der hessischen Zuschauerecke. Die mitgereiste Elternschaft freute sich riesig darüber. Damit hatte Taunusstein 3 als einzige hessische Mannschaft das Finale erreicht. Was für eine Atmosphäre konnte man in der Halle miterleben.

Da es bereits später Abend war, ging die Gruppe ins Bett statt – wie geplant – an der Länderchallenge teilzunehmen. Eröffnet wurde diese mit einer tollen Vorführung „Wettertanz“ der Molzbacher Voltis von klein bis groß.

Bei der Challenge traten die Voltis der verschiedenen Landesverbände bei kleinen Aufgaben gegen einander an. Dabei mussten z.B. eine Flasche mit einer Peitsche getroffen, Nägel eingeschlagen oder diverse Fragen ums Pferd richtig beantwortet werden. Ein Sieg in der Aufgabe, wer am lautesten Jubeln kann, ging mit mehr als 106 dB an den Verband Hessen. Zwischen den einzelnen Spielen wurden Lose gezogen und schöne Preise verteilt. Erst kurz vor Mitternacht gab es dann ein Doppelsieg zweier Verbände. Den Ehrenpreis der Stadt Hünfeld, ein Trainingswochenende in Molzbach, teilen sich Baden-Württenberg und Hannover.

Am Sonntag wurde dann mit neuen Richtern in umgekehrter Platzierungsreihenfolge gestartet und Taunusstein 3 war somit die zweite Gruppe. Der anstrengende Tag und die kurze Nacht hatten Spuren hinterlassen, und das nicht nur bei den Voltis. So gab es leider an einigen Stellen kleine Unaufmerksamkeiten, die zu geringeren Wertungen in der Pflicht führten. Die Kür – diesmal mit eigener Peitsche – verlief harmonisch bis zur letzten Übung.

 

In der Finalprüfung fand die Notenvergabe in der Kür offen statt. Dazu kam nach der Kür jede Gruppe ohne Pferd in den Zirkel und wurde durch Herr Leonhard Laschet, den Leiter der FA Voltigieren der Richtervereinigung e.V., vorgestellt und anschließend zeigten die drei Richter ihre Wertungen für Schwierigkeit, Gestaltung und Ausführung.

Am Ende erreichte Taunusstein 3 mit der Endnote 5,805 einen 11. Platz von insgesamt 29 Gruppen aus ganz Deutschland. Eine tolle Leistung für das Pferd Lascar, die Trainer und die Gruppe, die bewusst – um ihn zu schonen – auf 3er-Übungen verzichteten. Denn schon seit neun Jahren begleitet er die Gruppe im Training und bei unzähligen Turnieren.

Den Pokal durfte die Gruppe RV Pleichachtal IA aus Bayern mit nach Hause nehmen. Auf dem zweiten Platz kam RC Olympiastadion II aus Berlin-Brandenburg und den dritten Platz erreichte Bendestorf I aus Hannover.

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