Archiv der Kategorie: Taunusstein 1

Internetseite von Taunusstein 1: http://teamtsst.jimdo.com

Leistungsklasse: M | Pferd: No father’s boy (Rufname: Ron)

Trainerinnen: Marion Müller

T1
Erfolge Taunusstein 1

  • 1. Platz beim Pflichtwettbewerb in Kelkheim (2017)
  • 2. Platz in Taunusstein (2017)
  • 3. Platz der Kreismeisterschaft KRB Wiesbaden-Main-Taunus (2017)
  • 2. Platz beim Movieturnier in Bodenheim (2016)
  • 1. Platz beim Pflichtwettbewerb in Lampertheim (2016)
  • 2. Platz in Standenbühl (2016)
  • 1. Platz bei Pflichtwettbewerb in Gießen (2015)
  • 2. Platz bei Pflichtwettbewerb in Dieburg (2015)
  • 2. Platz in Taunusstein (2014)
  • 1. Platz in Münzenberg (2013)
  • 2. Platz bei den Hessischen Meisterschaften (2011)
  • Sieg in Gießen (2011)
  • Kreismeister bei den M-Gruppen (2010)
  • Hessenmeister bei den M-Gruppen (2010)

Movie Turnier in Bodenheim

Zum zeh20161030_imp_01njährigen Bestehen des LRFV Bodenheim hat dieser ein Movie-Turnier veranstaltet. Das Movie ist ein Holzpferd, das mit Hilfe von Motoren hin und her bewegt werden kann und so den Galopp eines echten Pferdes simuliert. Die Gruppen Taumusstein 1 und Taunusstein 3 haben spontan beschlossen, gemeinsam an diesem Turnier teilzunehmen. Für die meisten Voltigiererinnen von T1 war dieses „Pferd“ noch Neuland. T3 hat bereits zweimal an einen Lehrgang mit Movie in diesem Jahr teilgenommen.

Die Anfahrt an diesem kalten Sonntagmorgen dauerte nur halbe Stunde und die vorhandenen Umkleidekabinen in der Turnhalle waren schön warm. Die beiden Gruppen hatten sogar die Kabine für sich, da eine andere Gruppe sich lieber in der großen Halle umgezogen hat. Währenddessen haben sich die mitgereisten Eltern 20161030_imp_10mit Kaffee, Kuchen oder anderen Leckereien versorgt. Selbst die beiden Trainerinnen, Marion Müller und Bettina Strupp, haben die gewonnene Zeit ohne Pferd zum Entspannen oder für nette Gespräche mit den Eltern genutzt.

 

Bei der Überprüfung des mitgebrachten Trampolins hatte Jutta Lobbenmeier kurzerhand eine kleine Reparatur vorgenommen, damit sich keiner der Teilnehmerinnen verletzen könnte. Anscheinend hat sich während des Transportes eine Strippe gelöst.

20161030tgm_t1_26Nun konnten die M*-Gruppen an den Start gehen. Die Unsicherheit bei dem ersten Kontakt mit der Maschine wurde gekonnt überspielt. Trotzdem war es eine gewisse Umstellung, mit anderen Griffen und langsamer Geschwindigkeit zu voltigieren. Diesbezüglich hatte auch die L-Gruppe zu „kämpfen“.

20161030_imp_03Nach der Prüfung war Entspannung angesagt. An mehreren Netzen hat der Gastgeber etliche Fotos angebracht, die das dortige Vereinsgeschehen zeigten. Mit Bratwurst oder Kuchen in der Hand haben sich viele die Bilder angesehen. Über die Platzierung der Gruppen wurde wild diskutiert, da die Einschätzung der Richter schwer einzuordnen war. So wuchs die Spannung zunehmend. Mit voller Erwartung begann die Siegerehrung. Diesmal wurden zuerst die hinteren Plätze bekannt gegeben. Gut, also noch nicht genannt, man konnte schon ungeduldig werden, aber gleichzeitig freute man sich, wenn die Taunussteiner noch nicht genannt wurden. Taunusstein 1 belegte in der Prüfung M* den zweiten Platz. Es voltigierten Salma Assouli, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Luise Heyde-Schulte, Amelie Koch, Lena Kölber, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf und Leonie Thomas.

In der Prüfung der L-Gruppen standen mehrere Gruppen zur Wahl. Erst als die bronzene Schleife zu vergeben war, fiel der Name Taunusstein 3. Es voltigierten  Frida Blumenstock, Viola Breil, , Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhncke, Clara Oberste-Wilms und Antonia Schulakowski.

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Bilder zum Turnier in Lampertheim: Impressionen…

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Bilder zum Turnier in Lampertheim: Taunusstein 1

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Pressebericht zum Turnier in Lampertheim

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Bilder zur Vorführung der Trainer der Herbstschnupperkurse 2016

Die Trainer der Schnupperkurse zeigten beim Abschluß den Zuschauern diverse Pflicht- und Kürübungen im Galopp ….

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„Goldrausch“ bei Taunussteiner Voltigiererinnen

RVC Taunusstein startete bei sehr kühlen Temperaturen beim RFV Lampertheim.

Das Hochdruckgebiet Peter über Russland schickte kalte Luft nach Hessen und bescherte den Voltigieren am vergangenen Sonntag bei 3-4 Grad Celsius nicht nur kalte Ohren. Mit den dünnen Voltitrikos sind solche Temperaturen immer eine Herausforderung. Insgesamt vier Gruppen und acht Einzelvoltigierer haben sich in Lampertheim ei2016_lamperetheim_t2_s0385173_kngefunden, um in diesem Jahr am letzten Turnier mit Pferd zu starten. In der Leistungsklasse L startete nach der Gastgebergruppe zuerst die Gruppe Taunusstein 2 mit dem Pferd Alpenprinz. Er wurde longiert von Luise Heyde-Schulte. Es voltigierten Kaya Diehl, Lisann Saliger, Melanie Klämke, Ann-Kathrin Schlifski, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Als nächste Gruppe startete Taunusstein 3 mit Lascar, der von Bettina Strupp longiert wurde. Es voltigierten Frida Blumenstock, Viola Breil, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhnke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms. In der umgekehrten Reihenfolge wie beim Start ging es nun bei Siegerehrung auf die Podestplätze. Der Sieg in dieser Prüfung ging an Taunusstein 3 mit der Wertnote 5,443, gefolgt von Taunusstein 2 mit der Wertnote 4,942. Der dritte Platz hatte Lampertheim 1 für sich entschieden.

An der Prüfung M* Pflicht nahm die Gruppe Taunusstein 1 teil. Unterstützt wurden sie durch No Father’s Boy, der seine Ausbildung als Voltigierpferd erfolgreich abgeschlossen hat. Longiert hat ihn Marion Müller. Die Gruppe durfte sich über einen ersten Platz freuen.

Als letzte Taunussteiner Gruppe ging die Einsteigergruppe Taunusstein 5 an den Start. Trotz zwei kurzfristiger Ausfälle bei den Voltigiererinnen haben sie den ersten Platz mit Wertnote 4,933 erreicht. Das war bereits der zweite Turniersieg in Folge. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Nina Ehricht, Lena Ertel, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Sophie Zahn. Die Gruppe voltigierte auf dem Pferd Munsboro due West. An der Longe stand Annika Lindemann.

Die Einzelvoltigiererinnen des Vereins konnten sich über ihre Platzierungen freuen. In der Prüfung L-Einzelvoltigierer erreichte Laura Bürgel auf Lascar den ersten Platz mit der Wertnote 6,486. Den ersten Platz in der Prüfung Nachwuchs-Einzel L erreichte Helen Giesen mit der Wertnote 6,224. Sie voltigierte auf  No Father’s Boy.

In der Prüfung Nachwuchseinzel A starteten gleich sechs Voltigiererinnen. Michelle Hammesfahr freute sich über den zweiten Platz, den sie mit der Wertnote 5,186 erreichte, gefolgt vom Larissa Köhncke mit der Wertnote 5,103. Für sie war es der erste Start als Einzelvoltigiererin. Sichtbar erfreut war auch Amelie Koch über ihre Wertnote, die mit nur 0,1 Punkten Differenz hinter der Drittplatzierten landete, damit aber immer noch über ihrem bisherigen besten Ergebnis auf Weasly während dessen Ausbildung lag. Für die restlichen 3 Voltigiererinen Kyra Rohlf, Nadine Kaufmann und Gea-Renee Briese gab es rote bzw. grüne Schleifen.

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Pressebericht zu Turnier in Standenbühl

Untertaunus Anzeiger

Untertaunus Anzeiger

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Mit Alpenprinz auf den zweiten Platz

Wenn nötig, müssen auch Vierbeiner früh aufstehen. So erging es dem Pferd Alpenprinz des Reit- und Voltigierclubs Taunusstein (RVC Taunusstein), als es Sonntag früh bereits vor 6 Uhr mit allen Voltigiererinen auf dem Weg nach Standenbühl in Rheinland-Pfalz ging. Der Start in der Leistungsklasse M* wurde bereits auf 8:30 Uhr gesetzt.

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Da die Vorbereitungen vor einem Start vor Ort, wie einheitliche Frisuren gestalten, Trikots anziehen, sich dehnen und nochmal die wichtigsten Elemente der Kür durchgehen und das Pferd versorgen und vorbereiten schon mal gut und gerne zwei Stunden dauern können, haben sich alle rechtzeitig in Standenbühl eingefunden.

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Verletzungsbedingt fuhr diesmal nicht das eigene Pferd Crelino mit, sondern das Pferd Alpenprinz, der sonst in der Leistungsklasse L läuft. Mit souverän geturnten Pflichtelementen und einer überzeugenden Kür, die mit einer besonders guten Ausführung mit Noten über 7,0 prämiert wurde, erreichte die Gruppe den zweiten Platz mit der Wertnote 5,819.

Es voltigierten Salma Assouli, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Luise Heyde-Schulte, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf, Leonie Thomas. An der Longe stand Marion Müller. Auch die Pferdenote mit im Schnitt über 6,2 kann sich sehen lassen. Damit ist der Klassenerhalt der Gruppe in M* für die nächste Saison gesichert. Es wurde zusätzlich noch Preise für die besten Pflichturner aller gestarteten M-Voltigierer ausgelobt, wo Hanna Beerenwinkel den dritten Platz für sich entscheiden konnte.

 

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Fallen will gelernt sein

Laut Statistik passieren die meisten Unfälle  bei den Freizeitreitern (ca 65 %). Im Gegensatz dazu sind es bei „geschulten“ Sportreitern nur noch 26.4 %, bei Berufsreitern  sogar nur noch 0.7 %. Warum die Rate so hoch ist, wird verständlich, wenn man bedenkt, dass bei vielen Freizeitreitern oft eine unzureichende Ausbildung von Pferd und/oder Reiter vorkommt. Die Sportreiter lernen während einer guten Ausbildung Techniken kennen, bei einem Absturz richtig zu reagieren. Um solche Techniken zu erlernen und für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein, haben die Voltigieren der Leistungsgruppen des Reit- und Voltigierclubs Taunusstein an einem Falltraining unter der Leitung von Julia Schwehn teilgenommen. In diesem Falltraining ging es aber auch um die Koordination der Arme und Beine, die Reaktion auf die Situation, die Beweglichkeit und die Kraft.

201608_Fall_Fuss3_5922Bevor die Techniken erlernt werden konnten, war eine Aufwärmphase notwendig, das beugt Zerrungen vor. Die Bewegungsa201608_Fall_Fuss2_5920bläufe wurden spielerisch in kleinere Einheiten aufgeteilt. Zuerst haben die Voltigierer geübt, wie man die Hände koordiniert.

 

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Selbst die scheinbar komische Hand-Koordinierungsübung spielt im Zweifelsfall eine wichtige Rolle. Die Leiterin erklärte gleich dazu:“dass solche Übungen zur Koordinierung der Arme gut ist, im richtigen Moment diese an den Körper zu ziehen statt sie unkontrolliert in alle Richtungen zu strecken“.

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Diese Übung kann auch jeder selber ausprobieren. Man stellt fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Übung nachzumachen: während eine Hand immer größere Kreise vor dem Körper bildet, zeichnet die andere Hand parallel dazu immer kleinere Kreise. Und – hat es funktioniert?

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Weitere Übungen – wie Abrollen nach vorne oder Rückwärts, Schulterrolle, Absprung vorwärts/rückwärts – wurden zuerst auf den  Matten mit einem Ball geübt.

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Dabei sollte der Arm den Ball so umgreifen, dass man beim Vorwärtsrolle über die Schulter rollt.

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Auch das schnelle Wegrollen vom Pferd wurde geübt, denn wenn das Pferd fällt, ist man besser nicht in der Nähe. Dazu wurde eine Reaktionsübung trainiert, bei dem jeweils zwei Kinder sich in Hocke an den Händen halten und beim Signal entweder nach rechts oder nach link wegrollen. Um die spontane Reaktion zu simulieren, sagte die Leiterin zufällig die Richtung.

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Nach diesen „Trockenübungen“ ging es auf das Pferd. In diesem Fall aber auf das Holzpferd, um die mehrfache Strapaze des Draufkletterns und Runterfallens einem echten Pferd zu ersparen. Jetzt wurde geübt, wie man die Energie, die bei einem Sturz vorhanden ist, in eine Rolle umwandelt. Dabei ist an vieles zu denken: die Arme an den Körper, Kopf einziehen und Rücken rund machen.

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Obwohl es am Anfang manchem Teilnehmern Angst gemacht hat, diese Übungen vom Rücken eines Holzpferdes zu machen, wollten einige gar nicht mit diesen Übungen aufhören.

Die vorgesehenen 3,5 Stunden waren wie in Flug vergangen und die Teilnehmer waren begeistert, dass ein Sturz vom Pferd (als Übung) so viel Spaß bereiten kann und nebenbei  auch für später hilfreich ist.

 

Um im „Fall“ des Fallens die gelernten Techniken automatisch abzurufen zu können, reicht ein einmaliges Falltraining jedoch nicht aus. Die gelernten Techniken müssen auch immer wieder wiederholt werden. Dafür reichen schon wenige Minuten vor oder nach einem Volti-Training aus, den Bewegungsablauf zu automatisieren, also ohne nachzudenken, was man jetzt machen muss. Denn diese Zeit hat man leider im Ernstfall nicht!

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Voltigierabzeichen für Taunussteiner Voltis

Drei Voltigiererinnen des Reit- und Voltigierclubs Taunusstein (RVC) nahmen in Dieburg bei Darmstadt an der Prüfung zum Voltigierabzeichen teil. Amelie Koch legte erfolgreich die Prüfung zum Deutschen Voligierabzeichen in Bronze (DVA III) ab. Kyra Rohlf freute sich über die bestandene Prüfung zum Kleinen Voligierabzeichen (DVA IV). Sehr unglücklich lief es leider für Ann-Katrin Schlifski. Nach sehr guter Leistung in ihrer Prüfung zum DVA IV musste sie nach einem schweren Sturz verletzungsbedingt abbrechen.

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