Archiv der Kategorie: Taunusstein 1

Internetseite von Taunusstein 1: http://teamtsst.jimdo.com

Leistungsklasse: M | Pferd: No father’s boy (Rufname: Ron)

Trainerinnen: Marion Müller

T1
Erfolge Taunusstein 1

  • 1. Platz beim Pflichtwettbewerb in Kelkheim (2017)
  • 2. Platz in Taunusstein (2017)
  • 3. Platz der Kreismeisterschaft KRB Wiesbaden-Main-Taunus (2017)
  • 2. Platz beim Movieturnier in Bodenheim (2016)
  • 1. Platz beim Pflichtwettbewerb in Lampertheim (2016)
  • 2. Platz in Standenbühl (2016)
  • 1. Platz bei Pflichtwettbewerb in Gießen (2015)
  • 2. Platz bei Pflichtwettbewerb in Dieburg (2015)
  • 2. Platz in Taunusstein (2014)
  • 1. Platz in Münzenberg (2013)
  • 2. Platz bei den Hessischen Meisterschaften (2011)
  • Sieg in Gießen (2011)
  • Kreismeister bei den M-Gruppen (2010)
  • Hessenmeister bei den M-Gruppen (2010)

Bilder zum Lehrgang in Schriesheim: T1

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„Cartoons auf vier Beinen“ (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: T1 als „Pink Panthe“

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Bilder zum Movie Turnier in Bodenheim: Taunusstein 1

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Bilder zum Movie Turnier in Bodenheim: Impressionen

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Movie Turnier in Bodenheim

Zum zeh20161030_imp_01njährigen Bestehen des LRFV Bodenheim hat dieser ein Movie-Turnier veranstaltet. Das Movie ist ein Holzpferd, das mit Hilfe von Motoren hin und her bewegt werden kann und so den Galopp eines echten Pferdes simuliert. Die Gruppen Taumusstein 1 und Taunusstein 3 haben spontan beschlossen, gemeinsam an diesem Turnier teilzunehmen. Für die meisten Voltigiererinnen von T1 war dieses „Pferd“ noch Neuland. T3 hat bereits zweimal an einen Lehrgang mit Movie in diesem Jahr teilgenommen.

Die Anfahrt an diesem kalten Sonntagmorgen dauerte nur halbe Stunde und die vorhandenen Umkleidekabinen in der Turnhalle waren schön warm. Die beiden Gruppen hatten sogar die Kabine für sich, da eine andere Gruppe sich lieber in der großen Halle umgezogen hat. Währenddessen haben sich die mitgereisten Eltern 20161030_imp_10mit Kaffee, Kuchen oder anderen Leckereien versorgt. Selbst die beiden Trainerinnen, Marion Müller und Bettina Strupp, haben die gewonnene Zeit ohne Pferd zum Entspannen oder für nette Gespräche mit den Eltern genutzt.

 

Bei der Überprüfung des mitgebrachten Trampolins hatte Jutta Lobbenmeier kurzerhand eine kleine Reparatur vorgenommen, damit sich keiner der Teilnehmerinnen verletzen könnte. Anscheinend hat sich während des Transportes eine Strippe gelöst.

20161030tgm_t1_26Nun konnten die M*-Gruppen an den Start gehen. Die Unsicherheit bei dem ersten Kontakt mit der Maschine wurde gekonnt überspielt. Trotzdem war es eine gewisse Umstellung, mit anderen Griffen und langsamer Geschwindigkeit zu voltigieren. Diesbezüglich hatte auch die L-Gruppe zu „kämpfen“.

20161030_imp_03Nach der Prüfung war Entspannung angesagt. An mehreren Netzen hat der Gastgeber etliche Fotos angebracht, die das dortige Vereinsgeschehen zeigten. Mit Bratwurst oder Kuchen in der Hand haben sich viele die Bilder angesehen. Über die Platzierung der Gruppen wurde wild diskutiert, da die Einschätzung der Richter schwer einzuordnen war. So wuchs die Spannung zunehmend. Mit voller Erwartung begann die Siegerehrung. Diesmal wurden zuerst die hinteren Plätze bekannt gegeben. Gut, also noch nicht genannt, man konnte schon ungeduldig werden, aber gleichzeitig freute man sich, wenn die Taunussteiner noch nicht genannt wurden. Taunusstein 1 belegte in der Prüfung M* den zweiten Platz. Es voltigierten Salma Assouli, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Luise Heyde-Schulte, Amelie Koch, Lena Kölber, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf und Leonie Thomas.

In der Prüfung der L-Gruppen standen mehrere Gruppen zur Wahl. Erst als die bronzene Schleife zu vergeben war, fiel der Name Taunusstein 3. Es voltigierten  Frida Blumenstock, Viola Breil, , Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhncke, Clara Oberste-Wilms und Antonia Schulakowski.

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Bilder zum Turnier in Lampertheim: Impressionen…

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Bilder zum Turnier in Lampertheim: Taunusstein 1

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Pressebericht zum Turnier in Lampertheim

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Bilder zur Vorführung der Trainer der Herbstschnupperkurse 2016

Die Trainer der Schnupperkurse zeigten beim Abschluß den Zuschauern diverse Pflicht- und Kürübungen im Galopp ….

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