Archiv der Kategorie: Taunusstein 4

Leistungsklasse: A | Pferd: Munsboro due west (Rufname: Mellon)

Trainerinnen: Gisela Renninghoff, Clara Oberste-Wilms, Gea Renée Briese

T4

Erfolge Taunusstein 4

  • 3. Platz in Dornheim (2018)
  • 3. Platz beim Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2018)
  • 3. Platz in Münzenberg (2017)
  • 3. Platz in Taunusstein (2017)
  • 1. Platz beim Pflichtstart in Kriftel (2017)
  • 3. Platz in Butzbach (2016)
  • 3. Platz in Gießen (2016)
  • 1. Platz beim Pflichtwettbewerb in Idstein
  • 3. Platz in Butzbach (2015)
  • 3. Platz beim Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2015)
  • 3. Platz in Münzenberg (2014)
  • 2. Platz in Waldgirmes (2014)
  • 1. Platz beim Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2014)
  • 3. Platz beim Turnpferdturnier in Gravenbruch (2013)
  • 1. Platz beim Turnpferdturnier in Gravenbruch (2013)
  • 1. Platz in Kelkheim (2013)
  • 1. Platz beim Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2013)
  • 3. Platz in Heppenheim (2012)
  • 1. Platz in Singhofen (2012)
  • 2. Platz beim Turnpferdturnier in Bensheim (2012)
  • 2. Platz in Dornheim (2010)
  • 2. Platz in Münzenberg (2010)
  • 1. Platz beim Turnpferdturnier in Lindenhof-Schwanheim (2010)

Erfolgreiche Sammelwoche

Seit über 60 Jahren wird in Hessen zusammen mit Jugendämtern und dem Hessischen Jugendring im März zur Unterstützung der Jugendarbeit gesammelt. Dazu sind auch die Vereine in Taunusstein aufgerufen, von Haus zu Haus vor Ort zu gehen und um Unterstützung für ihre Anliegen zu sammeln.

Der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) hat wie jedes Jahr mitgemacht. Die Leistungsgruppen T1 bis T4 sind am ersten Tag der Sammelwochen (27.03-10.04.2017) durch die Straßen von Wehen gegangen. Mit Sammelausweis und –listen ausgestattet klingelten die Jugendlichen bei vielen Haustüren und baten um Spende für ihren Verein.

Sie waren überrascht und auch glücklich über die durchaus großzügigen Spenden der Bewohner. Am Ende der Aktion waren gut 806 Euro zusammengekommen. Ein Drittel bekommt der Jugendring und die restlichen 2/3 gehen dieses Jahr ganz an den RVC in die Jugendkasse. Damit kann einiges Gutes für die Jugendlichen getan werden wie z.B. die Unterstützung bei der Finanzierung von speziellen Lehrgängen auswärts.

Der Verein bedankt sich sehr herzlich bei allen Spendern für diese tolle Unterstützung und ebenso bei allen beteiligten Volties.

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Presseberichte zum Lindenhofer Turnpferd-Turnier

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Bilder zu Lindenhofer Turnpferd-Turnier: T2, T4, T6, T7

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Lindenhofer Turnpferd-Turnier

Die Turniersaison begann für die Taunussteiner Voltigierer in Bensheim bei dem 26. Lindenhofer Turnpferd-Turnier am 25./26. März 2017. Um die Gelegenheit zu nutzen, dass kein Pferd bewegt werden musste, meldeten sich insgesamt 6 Gruppen der unterschiedlichsten Leistungsklassen von L bis Schritt an.

Samstagmittag startete in der Leistungsklasse L die Gruppe T3. Sie präsentierte ihre neuzusammengestellte Kür für dieses Jahr. Für das „Nesthäckchen“ der Gruppe war es das erste L-Turnier. Trotz Lampenfieber meisterte die Gruppe die Übungen sehr gut und wurde mit guten Noten belohnt. Die Wertung 6, 391 reichte zwar „nur“ für den vierten Platz, aber bei den starken Mitstartern doch eine gute Gesamtleistung. So konnte man noch überprüfen, an welchen Stellen Korrekturen passieren sollen. Es voltigierten  Frida Blumenstock, Viola Breil, Laura Bürgel,  Angelina Degner, Alina Ebbecke, Emma Heierhoff, Mia-Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke und Antonia Schulakowski . Begleitet wurden sie von den Trainerinnen Bettina Strupp, Annika Lindenmann und Jutta Lobbenmeier.

Die gleiche Platzierung erreichte auch die Einsteiger-Gruppe T5. Alle fieberten am Nachmittag ihrem Auftritt entgegen, wobei zwei Mädchen zum ersten Mal in dieser Leistungsklasse gestartet sind. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Inga  Döringer, Chiara Filpi, Viviane Gebhard, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Raja Scheid. Auf das Turnpferd hat Alina Ebbecke geholfen. Die Voltigiererinen haben zwar etwas schnell ihr Programm vorgetragen, aber die Trainerinnen Annika Lindenmann, Salma Assouli und Ann-Kathrin Schlifski waren insgesamt mit der Leistung und der Wertnote 4,898 zufrieden, wobei diese sehr homogen ausgefallen sind. Die Bemerkungen der Richterin werden im Training berücksichtigt, so dass es beim nächsten Turnier eine höhere Wertung geben könnte.


Am zweiten Tag des Turniers starteten die übrigen vier Gruppen. Vormittag startete T2 in der zweiten Abteilung der Leistungsklasse L. Da ab 2017 wählbar ist, auf welcher Hand die Pflicht gezeigt werden kann, startete die Gruppe ihre Pflicht zum ersten Mal auf der rechten Hand. „Wir haben auch vor, die komplette Saison auf der rechten Hand zu starten, um unseres Pferd noch gleichmäßiger zu belasten“, so die Trainerin Luise Heyde-Schulte. Besonders gefreut haben sich die Voltigiererinnen über die guten Stehen-Noten, die in die Wertung eingingen. Mit einer Wertung von 6,237 erreichte T2 den vierten Platz. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Lena Kölbel, Lisann Saliger und Lisa-Marie Zahn.

Am Nachmittag startete die Gruppe T4 in der Leistungsklasse A. Gestartet sind Luca Marie Döpp, Lena Ertel, Julia Haag, Louisa Hack, Nadine Kaufmann, Mirjam Klink, Selina Roth und Konstantin Schüller. Sie erreichten eine Wertnote von 5,304.

Ein besonderer Erfolg ist der Gruppe T7 in der Schritt-Prüfung gelungen. Sie haben sich den dritten Platz erturnt. Erst diesen Winter ist die Mannschaft komplett neu aufgestellt worden und vier der neun gestarteten Voltigiererinnen war noch nie bei einer Volti-Prüfung. Die stolze Trainerin Jutta Lobbenmeier strahlte:“ Die Mädchen zeigten ein so einheitliches Mannschaftsbild und das, wo ein paar von ihnen erst im Oktober / November mit unserem Sport angefangen haben. Unter diesen Voraussetzungen ist ein dritter Platz mit einer Wertnote von 4,694 ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis und die Freude bei den jungen Voltigiererinnen war entsprechend riesig“. Es voltigierten Sonja Emich, Maria Guth, Maya Haas, Emma Kuhn, Lena Lyding, Carlotta Orth, Clarissa Schneider, Julie Schumacher und Anna Marie Schuster. Auf das Turnpferd half Salma Assouli.

In der Leistungsklasse Schritt startete die Gruppe T6. Unter der Beobachtung von Trainerin Nathalie Jeckel turnten Mia Deutsch, Fenja Hönert, Jonathan Klink, Felix Koch, Leni Klotz, Victoria Menge, Rebecca Resch, Valentina Ricci und Friedger Seegräber. Auf das Turnpferd hat Julia Haag geholfen. Mit einem Altersunterschied von 5 bis 13 Jahren ist die Gruppe schon was Besonderes. Besonders ist sie auch, da glücklicherweise auch drei Jungs die Gruppe unterstützen. Es wäre wünschenswert, wenn sich mehr Jungs für diesen tollen Sport interessieren würden.

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“Cartoons auf vier Beinen” (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: T4 als “Pocahontas”

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Bilder zum Turnier in Münzenberg 2016: Taunusstein 4

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Hessen-Cup in Münzenberg

Das Finale des Hessen-Cups des Voltigiersports für M-, L- und A-Gruppen, sowie der L-Einzel- Voltigierer findet traditionell in Münzenberg bei dem Verein RuF Münzenberg statt. Um teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer in der Session zwei vorgeschriebene Turniere absolviert haben.
Die L-Grupp2016_muenzenberg_t2_ke des RVC Taunusstein hatte an den Turnieren in Gießen und Waldgirmes teilgenommen und hoffte auf einen Podestplatz. An den Start gingen mit Pflicht- und Kür-Programm Kaya Diehl, Anna Marie Klink, Lena Kölbel, Lisann Saliger, Antonia Sastedt, Tamara Subke und Lisa Zahn. Das Pferd Alpenprinz longierte Luise Heyde-Schulte. Die neu umgestellte Kür wirkte harmonisch, die schnelleren und flüssigen Auf- und Abbauelemente verbesserten deutlich den Gesamteindruck. Erwähnt werden sollte der bemerkenswerte Einsatz einer Voltigiererin. Beim Einlaufen knickte sie um und trotz Schmerzen lief sie weiter, um die Gruppe nicht im Stich zu lassen. Dieser kleiner „Vorfall“ wurde vom Publikum kaum bemerkt bis die Vorstellung der Gruppe vorbei war und sie außerhalb des Zirkels den Schmerz offen zuließ. Hut ab für diese Leistung!. Am späten Nachmittag durfte sich die Gruppe T2 über den dritten Platz im Hessen-Cup freuen.

Ebenfalls in 2016_muenzenberg_gl_t3_s0570336_akder Leistungsklasse der L-Gruppen startete die Gruppe T3, vertreten durch Frida Blumenstock, Viola Breil, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhnke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms. Das Pferd Lascar wurde von Bettina Strupp longiert. Die Gruppe zeigte eine ordentliche Leistung, die mit der Wertnote 5,305 und somit dem zweiten Platz bewertet wurde.

 

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In der Leistungsklasse A ging die-Gruppe T4 mit dem Pferd Munsboro due West an den Start. Mellon, so sein Rufname, hat diesmal keine Nervosität gezeigt und lief wie an Schnürchen, zur Freude der Longeführerin Gisela Renninghoff. Auch die Leistung der Voltigiererinnen sah sie positiv:“ Die Voltigierer haben für ihren Ausbildungsstand eine sehr gute Leistung gebracht. Sie sind jetzt reell eine A Gruppe.“ Es voltigierten Gea Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Louisa Hack , Michelle Hammesfahr, Nadine Kaufmann, Selina Roth und Konstantin Schüller.2016_muenzenberg_t4_img_4643_k

Die letzte Gruppe am Start war die Schritt-Gruppe T7. Obwohl zwei Leistungsträger die Gruppe verlassen haben und nun im Einsteiger-Bereich starten, konnte die junge Mannschaft mit einer konzentrierten Leistung und einer deutlichen Leistungssteigerung einen sehr guten fünften Platz erreichen. Chilipepper war wie schon so oft ein verlässlicher Sportpartner, der den Voltigierern die nötige Sicherheit gegeben hat. Er wurde vorgestellt von Christine Thomas-Schlifski. Es voltigierten: , Inga Döringer, Sonja Emich, Chiara Filpi,  Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Schuster und Carlotta Orth. Unterstützt wurden sie von Salma Assouli.

Neben den Gruppen starteten auch diverse Einzelvoltigierer. Für das neue Pferd Weasley war es der dritte Turnierstart. Die hübsch herbstlich geschmückte Halle hat ihn eher nervös gemacht, so dass er nicht gleichmäßig galoppie2016_muenzenberg_ev_s0133067_krte. Dies erschwerte es Amelie Koch die vorbereiteten Übungen entsprechend darzubieten. In der gleichen Leistungsklasse A startete ebenfalls mit Weasley Kyra Rohlf  Als dritte im Bunde startete Lisann Saliger auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Die beiden L-Einzelvoltigiererinnen Salma Assouli und Larissa Rexhaus präsentierten ihre Darbietung ebenfalls auf Chilipepper. Das zweite neue Pferd No Father’s Boy, der seine Ausbildung gerade beendet hat, wurde longiert von Marion Müller. Es voltigierten Antonia Barth, Helen Giesen und Luisa Heyde-Schulte.

2016_muenzenberg_ev_l_lb_dscf0266_k Laura Bürgel zeigte bei ihrem ersten Start als Einzelvoltigiererin mit einer Wertnote von 5,736 auf Lascar, longiert von Bettina Strupp, eine gute Leistung, auch wenn es damit nicht für einen vorderen Platz reichte.

 

 

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Ein Trainingslager, das an die Substanz ging

Es war kein erholsames Wochenende, was auf die Turniergruppen T3 und T4 des RVC Taunussstein zukam: ein Intensivtrainingslager mit Sandra Strupp.

Freitagnachmittag g2016_dscf7325_movie3ing es mit der ersten Übung für T3 los: Zelte aufbauen, denn an diesem Wochenende übernachteten die Voltigierer in Zelten, um den Zusammenhalt zu stärken und nebenbei etwas „Abenteuer“ zu erleben. Im anschließenden Training übte die Gruppe ihre Kürelemente auf dem Pferd Lascar unter der kritischen Beobachtung und anschließenden Korrektur von Sandra Strupp, der früheren Co-Trainerin der Gruppe. Jetzt voltigiert sie in der M** Gruppe in Schriesheim. Nach dem Training, bei angenehmer Temperatur, schmeckten die gelieferten Pizzen umso besser. Und ins Zelt ging es auch nicht gleich.

Nach einer kurzen Nacht –es wurde relativ früh hell – stand bereits vor dem Frühstück der traditionelle Lauf am frühen Morgen an. Das war nichts für die müden Morgenmuffler, aber sich ausklinken und ins Zeltbett fallen stand nicht auf dem Plan. Schließlich wollte man die Zeit nutzen, um etwas zu lernen.

2016_dscf7287_movie_holzDas Holzpferd ertrug zwei Stunden lang die Übungen der T3 bis dann die Gruppe T4 dazu kam und beide Gruppen gemeinsam etliche Gymnastikübungen absolvierten. Nach dem von Eltern gekochten Mittagessen fuhren sie – bereits jetzt schon etwas müde – nach Wackernheim in Rheinland-Pfalz.

 

 

 

2016_dscf7330_movie4Dort erwartete sie Moritz Wolf und sein Movie. Moritz hat lange Jahre in der ersten Mannschaft von Laubenheim bei Hanne Strübel voltigiert und mehrfach an Deutschen Meisterschaften und internationalen Turnieren teilgenommen. Das Movie ist ein Holzpferd, das mit Hilfe von Motoren hin und her bewegt werden kann und so den Galopp eines echten Pferdes simuliert. Das tolle ist, dass auch unterschiedliche Geschwindigkeiten eingestellt werden können.

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Bei 30 Grad C im Schatten ging es aber trotzdem zuerst auf den Reitplatz, um durch Laufen und gezielte Sprünge alle Muskeln aufzuwärmen. Einigen Pfandleergutkästen haben das wahre Dasein aufgegeben und dienten jetzt als Hindernisse. Bereits jetzt forderten das schöne Wetter und Müdigkeit ihren Tribut.

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Das Schwimmbad vor Augen wurden die letzten Reserven angezapft und weitere zwei Stunden Übungen und Korrekturen mehr oder weniger ertragen. Als „Erlösung“ kam die zweite Gruppe an, die auch mit Sandra auf dem Movie trainieren wollte. Einige, die das Movie noch nicht kannten, haben festgestellt, dass es doch Unterschiede zu einem lebendigen Pferd gibt. Und das ist auch gut so.

Nichtdestotrotz ist ein solches Gerät für das Üben und ausprobieren hilfreich. (Die Erfahrung, dass nicht jedes Pferd gleich ist, haben die Mädchen schon gemacht).Wichtig ist etwas Neues auszuprobieren, darauf reagieren und später anzuwenden.

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Nach der kühlen Erfrischung im Schwimmbad stand der Grillabend an. Etliche Eltern der Voltis haben leckere Salate und Nachtische mitgebracht und der Vorhof der Voltihalle verwandelte sich in einen Festplatz.    2016_dscf7446_movie_11      2016_dscf7482_movie_15

Nach gemütlichem Zusammensitzen, begleitet von diversen Fachgesprächen, löste sich die Runde langsam auf – die Eltern fuhren nach Hause, die Kinder legten sich in die Zelte und die Trainer passten auf, dass Ruhe herrschte.

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Im Zelt übernachten war dann aber doch nicht mit dem eigenen gemütlichen Bett zu vergleichen, so dass sich am nächsten Morgen fast alle Teilnehmer mit müden Gliedmaßen erneut auf die Laufbahn begaben. Nach dem Sonntagsfrühstück wurde dann wieder eine gemeinsame Gymnastikeinheit absolviert.

 

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Die etwas längere Mittagspause nutzte jeder, um neue Kräfte zu sammeln. Als letzte Einheit stand auf dem Programm: Training auf dem Pferd. Da wurde noch fleißig die Kür geübt, da die letzten Turniere der Saison vor der Stalltür stehen. Ausgepowert und um einige Erfahrungen reicher, freute sich jeder auf erholsamen Schlaf im eigenem Bett, den sich jeder redlich verdient hatte.

Noch mehr Fotos …

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Voltigierwochenende in Butzbach

In Butzbach war der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) stark vertreten und nahm zahlreiche Platzierungen mit nach Hause.

Am ersten Tag startete in der Leistungsklasse Einzelvoltigieren L Larissa Rexhaus auf Chilipepper mit Franziska Laatz an der Longe. Ihre Darbietung wurde mit der Wertnote 6,299 honoriert, was den 3. Platz bedeutete.

 

 

 

Danach starteten auf Chilipepper zwei weitere Voltigiererinnen. Diesmal in der Leistungsklasse Einzelvoltigieren Junior: Hanna Beerenwinkel erhielt die Wertnote  6,197, sowie Salma Assouli mit der Wertnote 5,728. In der gleichen Leistungsklasse startete am gleichen Tag Luise Heyde-Schulte auf No-Fathers-Boy mit Marion Müller an der Longe  und bekam für ihre Leistung eine Wertnote von 5,516.

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Am zweiten Tag waren neben weiteren Einzelvoltigiererinen auch zwei Gruppen am Start. Die Gruppe Taunusstein 4 startete auf Munsboro due West mit Gisela Renninghoff an der Longe in der Leistungsklasse Nachwuchs. Sie belegten mit einer Wertnote von 4,263 den 3. Platz. Es voltigierten: Mirjam Klink, Selina Roth, Gea Renee Briese, Luca Marie Döpp, Konstantin Schüller, Louisa Hack, Emma Heierhoff.

In der Leistungsklasse Schritt startete ebenfalls auf Munsboro due West –diesmal mit an der Longe Karen Brollma – die Gruppe Taunusstein 6 mit Trainerin Nathalie Jeckel. Die Gruppe erhielt die Wertnote 4,719. Es voltigierten: Fenya Felicia Hönert, Viktoria Menge, Jasmin Breil, Sinja Köhler , Friedger Seegräber  und Felix Jonathan Koch.

 

Helen Giesen  startete in der Leistungsklasse Nachwuchseinzel Lauf No-Fathers-Boy mit Marion Müller an der Longe. Sie belegte den 4. Platz mit einer Wertnote von 5,764. In der Leistungsklasse Nachwuchseinzel A startete Lisann Saliger auf Chilipepper mit Fanziska Laatz an der Longe. Bei ihrem ersten Einzelstart bekam sie eine Wertnote von 4,980, was für sie den 3. Platz bedeutete.

Das junge Pferd Weasley durfte unter der Longe von Christine Thomas-Schlifski zeigen, was es schon alles gelernt hat. Es unterstützte Kyra Rohlf, die die Wertnote 4,473 bekam, gefolgt von Amelie Koch mit einer Wertnote von 4,380. Die neuen Pferde No Fathers Boy und Weasley befinden sich beide noch in der Ausbildung zum Voltigierpferd und wurden durch diese Starts an die Turnieratmoshphäre gewöhnt.

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