Archiv der Kategorie: Taunusstein 7

Leistungsklasse: Schritt-Turnier | Pferd: Weasley
Trainerinnen: Christine Thomas-Schlifski, Jutta Lobbenmeier, Salma Assouli

T7

Erfolge Taunusstein 7

  • 2. Platz in Lahnau-Waldgirmes (2017)
  • 2. Platz in Taunusstein (2017)
  • 3. Platz beim Turnpferdturnier in Lindenhof-Schwanheim (2017)
  • 1. Platz in Waldgirmes (2015)
  • 2. Platz in Idstein (2015)
  • 2. Platz in Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2015)
  • 2. Platz Münzenberg (2013)
  • 2. Platz beim Turnpferdturnier in Lindenhof-Schwanheim (2012)
  • 1. Platz in Münzenberg (2010)
  • Sieg beim Turnpferdturnier in Lindenhof-Schwanheim (2010)

Bilder vom Spendenlauf

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Laufen, um zu spenden

Noch nie sah ich so viele Gummibänder auf einem Haufen. Ganze 1000 Stück lagen auf dem Tisch bereit, um während des Laufs nach jeder Runde um die Handgelenke der Kinder gelegt zu werden. Für diesen Tag haben sich viele Kinder im Familienumfeld Sponsoren gesucht, die für jede gelaufene Runde einen kleinen Betrag spenden wollten. Der Anlass für diesen Sponsorenlauf war die Gegebenheit, dass ein weiteres Pferd bald in seinen Volti-Ruhestand gehen wird und der Verein bereits jetzt die Finanzierung angehen wollte. Das Wetter war fürs Laufen etwas zu warm, aber die dünnen Schleierwolken und der leichte Wind machten die Temperaturen erträglicher.

Kurz vor 15 Uhr sammelten sich die Läufer an der Startlinie. Auch die Zuschauer nahmen die Plätze ein, um alles gut zu sehen und die Läufer lautstark anzufeuern. Dann das Startsignal! Das Feld setzte sich in Bewegung, begleitet von lauten Anfeuerungsrufen. Bereits nach den ersten 100 m wurde das Feld länger und bereits nach der ersten Kurve bildeten sich Grüppchen. Nun galt es, die eigenen Kräfte sparsam einzuteilen, denn die für den Lauf angesetzte Stunde kann sich ziehen.

Runde für Runde wurden die Gummibänder durch die Hilfsposten um die Arme gebunden. Während die einen für den guten Zweck schwitzten, holten sie die Zuschauer selbstgemachten Kuchen und Kaffee. Bei der Vielfalt, die angeboten wurde, fiel die Entscheidung nicht leicht.

Bereits nach der halben Zeit wurden die Wasserflaschen zahlreich gereicht. Hier und da gab es die ersten Ausfälle. Aber es gab auch viele, die ihr Ziel – so viele Runden wie möglich zu laufen – fest vor Augen hatten und nicht daran dachten, aufzugeben. Und es gab wirklich viele, die durch die gegenseitige Motivation der Mitlaufenden bis zum Schluss durchgehalten haben.

Jetzt war die Spannung hoch, um zu erfahren, wie viele Runden gelaufen wurden. Da kam schon die eine oder die andere Überraschung zu tage. Das Maximum waren 17 Runden. Eine beachtliche Leistung. Nachdem alle Runden zusammengezählt waren, konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Insgesamt sind 33 Teilnehmer an den Start gegangen und liefen zusammen 389 Runden! Diese ergab die unglaubliche Summe von rund 2 500 Euro. Insgesamt ist das schon ein beachtlicher Erfolg.

Der Verein bedankt sich sehr herzlich bei allen Teilnehmern und Sponsoren für diese tolle Unterstützung!

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Vier Podestplätze beim Lindenhofer Turnpferd-Turnier

Für viele Voltigiervereine beginnt mit dem jährlichen Lindenhofer Turnpferd-Turnier in Bensheim im März die neue Turniersaison. Gleich sechs Turniergruppen von Schritt bis zu Leistungsklasse L des RVC Taunusstein sind am Wochenende 17./18. März vor Ort angetreten.

Die beste Platzierung für den Verein hat die Schrittgruppe Taunusstein 7 erreicht. Dabei schienen die Vorrausetzungen nicht die optimalsten zu sein, da über den Winter gleich vier Teammitglieder in eine höhere Gruppe wechselten und vier aus den niedrigeren Gruppen dazu kamen. Eine von den neuen Teammitgliedern war ein kompletter Turnierneuling und dem entsprechend aufgeregt. So war die ganze Gruppe gespannt, wo man sich leistungsmäßig einsortieren kann. „Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass das Team eine sehr geschlossene Leistung abgeliefert hat. Es gab bei den Pflichtnoten kaum Unterschiede zwischen „alten Hasen“ und „Neulingen“ „, erzählte ganz stolz die Trainerin Jutta L.. „Die Leistung war so gut, dass sich Taunusstein 7 in ihrer Startgruppe mit einer Wertnote von 5,704 auf den zweiten Platz positionieren konnte“. Es voltigierten: Maya D., Maria G., Fennja H., Emma K., Charlott N. und Anna-Marie S. . Als der Hochhelfer unterstützte die Gruppe Salma A., die wie immer eine unschätzbare Hilfe bei den Vorbereitungen des Turnierstarts gewesen ist.

Den dritten Platz konnten gleich drei Gruppen der unterschiedlichen Leistungsklassen für sich entscheiden. Mit einer Wertnote 5,933 hat Taunusstein 2 in der Leistungsklasse L weitere 4 Gruppen hinter sich gelassen. Die Tatsache, dass die Haupttrainerin leider verhindert war und die Gruppe sich diesmal selbst organisieren musste, hat die Konzentration und Zielstrebigkeit nicht beeinflusst. Der Start lief sehr zufriedenstellend, denn es sind einige neue Gruppenmitglieder dazu gekommen und die Kür an einigen Stellen umgebaut worden. „Für die kommende Saison haben wir uns vorgenommen, weiterhin gut zusammenzuarbeiten und intensiv zu trainieren, um die auf dem Turnier gezeigte Pflicht sowie die erstellte Kür auch auf dem Pferd souverän präsentieren zu können“, so die motivierente Aussage von Ann-Kathrin S. . Gestartet sind Nadine K., Melanie K., Anna-Marie K., Amelie K., Lisann S., Helena Stein, Tamara S. und Lisa Marie Z. .

In der Leistungsklasse A holte Taunusstein 4 sich eine bronzefarbene Schleife mit der Wertnote 5,288. Auch in dieser Gruppe sind gleich drei neu eingewechselte Mädchen das erste Mal in dieser Leistungsklasse an den Start gegangen. Sie haben weitere Turniererfahrung sammeln können, so dass sie immer souveräner an Start gehen werden. Die Gruppe freute sich über diesen Erfolg, den sie auch mit ihrem Pferd fortsetzen wollen. Gestartet sind Gea Renee B., Luca Marie D., Lena E., Chiara F., Julia H., Carlotta O., Raja S. und Sophie Z. .

Die Schrittgruppe Taunusstein 6 war die dritte im Bunde, die den dritten Platz mit der Wertnote 5,688 für sich entscheiden konnte. Auch hier sind einige neue Gruppenmitglieder dazu gekommen. Das freute auch die jungen Trainer, die teilweise auch erst seit kurzem für die Gruppe zuständig sind. Trainerin sind Julia H., Co- Trainer Gea B. und Luca D. . Gestartet sind Felix K., Sophia L., Marlene M., Viktoria M., Laura O., Jolina R. und Aika S. .

Die Gruppe T5 startete in der Leistungsklasse “Einsteiger” und musste sich in dem starken Teilnehmerfeld, bestehend aus insgesamt sechs Mannschaften, beweisen. Mit einer Wertnote von 5,2 konnte sich das Team einen sehr guten vierten Platz sichern. Gestartet sind Aleyna A., Inga D., Nina E., Sonja E., Viviane G., Lena L. und Julie S. . Mit dem Ergebnis waren alle sehr zufrieden, zumal es für drei der gestarteten Voltis der erste Turnierstart in dieser Leistungsklasse war. Trotz vorhandener Nervosität präsentierten alle ihr Können auf dem Holzpferd ordentlich und konzentriert. Auch diese Gruppe hat sich für die kommende Saison vorgenommen, die guten Leistungen auch auf das Pferd zu übertragen.

Den ersten Start inklusive Kür in der neuen Leistungsklasse M hat die Gruppe Taunusstein 3 mit der Wertnote 6,444 absolviert. Trotz des fünften Platzes konnten sich die Voltigiererinnen und die Trainerinnen über ihre Leistung freuen. Denn die eigene Wertung lag sehr nah an den Wertungen der anderen vier Gruppen, die man gewiss als starke Konkurrenz bezeichnen konnte. In den letzten Jahren hatte die Gruppe aus Rücksicht aufs Pferd keine Übungen zu dritt geturnt, was nun auf dem Holzpferdturnier ausgiebig nachgeholt werden konnte. Gestartet sind Frida B., Laura B., Angelina D., Alina E., Emma H., Mia K., Larissa K., Clara O. und Antonia S.

 

Taunusstein 2 & Taunusstein  4 & Taunusstein 6

Bilder vom Turnier: Taunusstein 3

Bilder vom Turnier: Taunusstein 4

Bilder vom Turnier: Taunusstein 5

Bilder vom Turnier: Taunusstein 6

Bilder vom Turnier: Taunusstein 7

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Abzeichentag 2018

Nach fast zwei Jahren veranstaltete der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) wieder einen Abzeichentag. Da dieses Jahr die Turnier-Termine wegen der früheren Ferien sehr dicht beieinanderliegen, blieb nur der 10 März übrig, in der Hoffnung, dass es nicht zu kalt wird. Der Wettergott war den Voltigierern wohlgesonnen und schickte tatsächlich an dem ausgesuchten Wochenende warmes Luft aus dem Süden. Den Anmeldungen nach sollte es ein langer Samstag werden. Bereits die Wochen vorher waren mit Theorie- und Praxis-Lehrgängen vollgespickt und die Kinder fieberten dem Wochenende entgegen. Bei den „alten Hasen“ war die Aufregung nur bedingt bemerkbar, umso mehr bei den Kleineren, von denen manche zum ersten Mal mitmachen wollten.

Als erste Prüfung stand Bodenarbeit für das Longierabzeichen 5 und für den Basispass an. Neben den beiden Richterinnen Britta Nauert und Gisela Frey schauten auch Marion Müller und Bettina Strupp zu, wie zuerst Julia mit dem Pferd Carice den Parkur betrat und ihr Können zeigte. Durch diesen Parkur gingen dann auch die sieben Mädchen, die sich für den Basispass angemeldet haben: Aleyna, Emma, Helena, Kaye, Lena, Sophia und Sophie. Für die Basispassprüflinge ging es direkt nach der Praxis zu der theoretischen Prüfung. In zwei Gruppen wurden diverse Fragen rund um das Pferd beantwortet. Geschafft! Nach dem die Urkunden ausgedruckt waren, haben sie den Besitzer gewechselt.

Und schon stand die nächste Teilprüfungen des Longierabzeichen an: das Longieren. Julia hatte Mellon an der Longe und durfte als erste in den Zirkel. Mellon zeigte sich von seiner guten Seite und absolvierte brav die angesagten Aufgaben. Sandra ging als nächste mit Lascar in den Zirkel – sie war für das Longierabzeichen 4 angemeldet, dass deutlich schwerere Aufgaben beinhaltet. Diese wurden von Marion am Zirkelrand laut vorgelesen. Auch die Länge der Prüfung schien deutlich länger zu sein als bei Julia. Aber dann war es fast geschafft und es stand nur noch die Theorie auf dem Prüfstand. Deutlich entspannt gingen die beiden zur Urkundenausgabe. Mit einem Lächeln im Gesicht und der Urkunden in den Händen entstand dieser Moment auf dem Foto.

Für die Anzeichen VA4 und VA3 der Teilnehmer der Gruppe T3 lief noch mal Lascar, da das neue Pferd Corcovado erst ausgebildet wird. Das Abzeichen VA3 machte Larissa und eine Teilnehmerin aus Hüttenberg. Das VA4 legten Antonia, Emma, Mia und Viola ab. Auch hier ist alles gut gelaufen und die Aufregung jeder Einzelnen legte sich nachdem keine Übung wiederholt werden musste.

Danach folgte Mellon mit Annika an der Longe. Nun musste man genau aufpassen, da es fünf unterschiedliche Prüfungen gab. Als erste startete Nadine, die das Abzeichen VA3 in zwei Blöcken machte. Ebenso auf zwei Blöcke aufgeteilt war die Prüfung für Luca mit VA4. Chiara, Viktoria und Jolina von Taunusstein 6 haben sich für VA7 angemeldet. Für Felix und Laura stand die Prüfung zu VA9 bzw. VA10 auf der Tagesordnung. Auch diese Gruppe hat alles sehr gut gemacht, selbst die Theorie-Fragen an dem Richtertisch förderten keine großen Lücken zu Tage.

Gleich vier Voltigiererinnen aus T1 wollten das Abzeichen VA2 machen. Helen, Larissa, Salma und Toni. Dafür standen gleich zwei Pferde bereit: Chili und Ron. Für dieses Abzeichen muss schon einiges technisch gut ausgeführt gezeigt werden. Und das ist den Mädels auch gelungen, auch wenn die Nervosität bei der einen oder anderen etwas zu spüren war.

Für viele Einzelvoltigiererinen ist das V4 Abzeichen notwendig. So hat sich Julia neben dem Longierabzeichen auch dieses vorgenommen. Die notwendigen Übungen zeigte sie auf Chili.

Er ist auch als Sportpartner für Lena und Lynn angetreten, die das Abzeichen VA7 bestehen wollten. Ebenso aus der gleichen Gruppe machten Anna und Sonia das Abzeichen VA9. Nach der praktischen Prüfung, das aus vorgeschriebenen Pflicht- und Kür-Übungen auf dem Pferd besteht, fand der theoretischen Teil direkt am Richtertisch statt. Während es für die übrigen Abzeichen-Teilnehmer für VA9, die Taunussteiner Voltinadeln 1 und 2 und der Miniprüfung scheinbar Pause gab, wurden im Hintergrund die theoretischen Prüfungen für die V2 bis V4 durch die beiden Richter abgenommen. In dieser Zeit wurden die selbstgebackenen Kuchen oder schnell noch was Heißes gegessen oder getrunken.

Bevor die Aufmerksamkeit auf die Kleinsten Teilnehmer dieses Tages gelenkt wurde, durften die Urkunden der bestandenen Prüfungen ausgegeben werden. Alle Teilnehmer haben sich über die bestandenen Prüfungen gefreut.

Endlich ging es auch für die Mädchen Alicia, Charlott, Fenja, Maya und Maya aus T7 mit ihren Abzeichen VN2 bzw. VA9 auf Weasley weiter. Wie es sich für eine Schrittgruppe gehört, haben sie die blauen Tuerniertrikos angezogen, und gezeigt, was in ihnen steckt. Die vier zeigten auch, dass sie auch im Galopp keine Angst haben. Während die einen am Richtertisch einige Fragen beantworteten, balancierten die anderen auf dem Balken, zeigten Dehnungsübungen und zeigten, dass sie auch das Pferd an sich beschreiben können.

Für Weasley ging es etwas entspannter mit den Voltinadeln für Emilie, Lina, Nina und Zoey weiter. Die vier kleine „Mäuschen“ haben ebenso ihre eingeübten Übungen – diesmal noch in Schritt – gezeigt. Ganz stolz haben sie gleich nach dem theoretischen Teil ihre Urkunden von Marion und Sandra überreicht bekommen. Die restlichen Voltinadeln und die drei Miniprüfungen wurden auf die Pferde Chili und Seppel aufgeteilt. Als erstes ist Franzi mit Chili in den Zirkel gegangen. Begleitet wurden sie von Charlotte, Lilith, Lilly, Luna und Sophie. Als starke Hochheberin zeigte sich Julia. Als letztes Pferd kam Seppel mit Brigitte und Susanne an die Reihe. Dahinter liefen die kleinen Mädchen Alyssa, Celine, Emma, Julie, Juliette und Mia. Eine sichtbare Herausforderung schien die Größe vom Seppel zu sein, aber selbst das wurde durch die sechst kleinsten Prüflinge gemeistert. Nachdem auch die letzten Urkunden ausgegeben waren, wurden die diese den stolzen Eltern und Großeltern präsentiert. Und als die Dämmerung in die Halle schlich, neigte sich ein langer Tag voller Spannung, Nervosität und Hoffnungen dem Ende zu.

Durch die super Planung und Vorbereitung der Organisationswarte Susanne Beerenwinkel lief alles wie an Schnürchen. Die beiden Richterinnen Britta Nauert und Gisela Frey freuten sich über alle bestandenen Prüfungen und die gute Vorbereitung aller Prüflinge genauso wie die Prüflinge selber.

 

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Bilder zum Abzeichentag am 10.03.2018: T7 & Sp2

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Bilder zum Familientag am 29.10.2017: T7

Taunusstein 7: „Die Zombies und das Einhorn”

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Zombies und Gespenster

Gibt es ein besseres Thema für ein Familienfest zwei Tage vor Halloween als eben Fledermäuse, Vampire oder Geister? Wahrscheinlich nicht! Für den Abschluss der Saison haben sich also die Turniergruppen Taunusstein 1 bis 7, inklusive alle Einzelvoltigierer und sogar die Erwachsenengruppe, tolle Geschichten mit passenden Kostümen überlegt.

Um die Grusel-Stimmung langsam zu steigern, begann die Vorführung mit einem märchenhaften Thema. Ein braves, aber etwas „langweiliges und graues“ Pony Weasley mit Christine an der Longe wurde durch einige Einzel-Feen verwandelt. Die Verwandlung war mindestens ein Geburtstagswunsch von Laura, die ein aufregendes Pferd haben wollte. So legte sie sich abends ins Bett und schlief ein. Da kamen zwei Feen und durch einen Zauberspruch verwandelten sie das Pony in ein wunderschön buntes Einhorn mit rosa glitzerndem Horn. Während Laura von ihrem Pferd nur träumte, vergnügten sich die Feen mit ihm. Erst als es Morgen war und Laura erwachte, strahlte sie vom Glück beim Anblick des Einhorns. Es war also kein Traum gewesen. Ab da machte Laura das Voltigieren noch mehr Spaß. Sie übte und übte bis die Dunkelheit einbrach.

Es war die Zeit der dunkeln Gestalten gekommen. Aus einer düsteren Ecke schwirrten unzählige Fledermäuse der Gruppe T4 herbei. Die „größte“ Fledermaus Gisela bändigte Mellon während sie zufrieden den vergnügten kleinen „Flattertierchen“ zuschaute, wie sie schön ihre Übungen Runde für Runden turnten, bevor sie wieder in ihre Schlafplätze verschwanden.

Danach wurde die Zuschauer Zeugen des ewigen Kampfes zwischen „Engel und Teufel“, dargestellt von der Gruppe T5 auf Chilipepper. An der Longe stand Alina. Mit weißen Flügeln und roten Hörnern ausgestattet, zeigten paarweise die Engel und Teufel im Kräftemessen, was sie schon gelernt haben. Am Ende wurde der Kampf doch nicht entschieden.

 

Um die Gruselstimmung zu verstärkten, kamen 9 schwarz gekleidete Vampire in den Kreisel, um ihr Tanz zu veranstalten. Mitten drin im weißen Kleid tanzte die (noch) menschliche Tänzerin, ohne zu merken, dass der Kreis um sie immer kleiner wurde. Erst bei dem Schlag der Uhr um Mittelnacht stürzten sich alle Vampire auf sie und bissen sie in den Hals. Auf dem Sarg-Altar wurde sie zum Vampir umgekleidet und in die Gruppe integriert.

Und wo erholt sich ein Vampir? Klar, im „Hotel Transsilvanien“. Dort haben sich es die Vampire und andere Monster bequem gemacht, um sich von den Menschen zu erholen. Aber von Erholung war zuerst keine Rede, da die Vampir Gruppe T2 als Bewohner vor einem Problem stand. Der Opa Vampir des kleinen Dennis, der noch keine Vampirkräfte besaß, wollte den Prozess beschleunigen. Während die Vampirfrau Luise Seppel longierte und der kleine Denis auf ihm voltigierte, stürzte Opa ihn vom Pferd in der Hoffnung, dass er als Vampir zu Fliegen beginnt. Erbost über diesen Vorfall wollen Denis Eltern wegziehen. Um seinen Ärger loszuwerden, erschreckte der Großvater Denis beste Freundin. Das missfiel Denis zu tiefst und er beschloss sie zu schützen. Durch diese Gefühle begannen sich die Vampirkräfte bei ihm zu entwickeln. So kehrte wieder Ruhe in das Hotel ein und alle feierten diese Veränderung mit einer großen Party.

Beim Erklingen der Ghostbuster-Musik waren auch schon die vier erfahrenen Geisterjägerinnen der „Senioren“ da. Mitgebracht haben sie tolle Geräte, mit denen sie Geister einsaugen und in hochkomplexen Boxen einsperren wollten. Aber so einfach ließen sich der Geist, das Gerippe oder der grüne Slimer nicht einfangen. Um sie zu locken, zeigten die Geisterjäger auf dem Holzpferd ihre Kürelemente. Neugierig schlich sich zuerst der Geist dazu und probierte ebenso einige Übungen. Das wurde ihm zum Verhängnis, denn so konnte er sich nicht wehren und wurde kurzer Hand in die Kiste „eingesaugt“. Gleiches Schicksal ereilte ebenso das Gerippe, das sich durch geschmeidige Bewegungen vor dem Jäger retten wollte. Nach kurzem Währen des grünen Slimers füllte sich schließlich auch die dritte Kiste mit seinem „Schleim“. Nach dem alle Geister eingefangen waren, ging nach kurzer Pause die Vorstellung weiter.

Bei der Überschrift „Piraten der Karibik“ dachte zuerst keiner so richtig ans Fürchten und Gruseln. Aber als die Geschichte erzählt wurde, wurde es langsam klarer. Es ging um Piraten, die für sich Frauen suchten. Und da es nicht genug Freiwillige gab, musste man sich eben welche kidnappen. Nach etlichen Runden auf Chili, der von Franzi longiert wurde, wurden die Piraten fündig. Und der Schatz, der in einer Kiste versteckt war, wurde an die Zuschauer verteilt. Das freute besonders die kleinen Kinder, da die Goldmünzen aus Schokolade waren.

 

 

Die „Zombies“ der Gruppe T7 hingegen haben keine Ruhe gegeben, bis das wunderschön bunte Einhorn in den Zirkel einlief und seinen Rücken für Kunststücke bereitstellte. Jeder einzelne „Zombie“ fühlte sich auf dem Einhorn gleich viel lebendiger. Der Spaß, den diese „Untoten“ hatten, steckte ebenso die anderen Teilnehmer wie Zuschauer an.

 

Um die Liste der seltsamen Gestalten zu vervollständigen, sind noch die Hexen der Mellon-Einzelvoltigiererinnen vorbeigeflogen. Naja, eine davon war nicht so begeistert, da sie nicht mit zum Fest in der Walpurgisnacht gehen durfte. So einfach wollte sie das aber nicht akzeptieren und probierte die anderen „erfahrenen“ Hexen zu überzeugen. Erst nach und nach haben diese es ihr erlaubt und stolz präsentierte auch sie, was sie schon alles gelernt hat.

Als vorletzte Gruppe kam die Schrittgruppe T6 als weiße „Gespenster“ in den Zirkel. Da bereits ihr Gruppenpferd Mellon mit Gisela an der Longe bereit stand, wurde diese Gelegenheit schnell genutzt. Die vier männlichen und vier weiblichen „Gespenster“ zeigten ihre vorbereiteten Kürelemente und bewiesen, dass sie einiges können und sich auch als Gespenster gut zu benehmen wissen.

 

Bevor die Gruppe T1 als Abschluss des Familientages ihre Version der „Rocky Horror Picture Show“ präsentieren dürfte, bedankte sich der Vorstand vertreten durch Sandra Kaufmann mit einem Gutschein bei Hanna und Luise für die jahrelange tolle Unterstützung des Vereins.

Beide ziehen in die große Welt und schaffen es zeitlich nicht mehr hier zu voltigieren. Alles Gute Euch für den weiteren Weg! Nach dem die beiden auch Erinnerungsfotos als Geschenk der Gruppe, überreicht durch Franziska Laatz, entgegengenommen haben, ging die Show weiter.

  Zuerst  tanzte die Gruppe auf dem Boden und anschließend den „Tanz“ auf dem Rücken ihres Pferdes Ron. Da fühlte man sich gleich in die 70er Jahre zurückversetzt.

Mit einem Erinnerungsfoto der Teilnehmer ging ein sehr gelungenes Fest zu Ende.

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3 x zweiter Platz für Taunussteiner Volties

Mitte September veranstaltete der Verein Waldgirmes ein Voltigierturnier für unterschiedlichste Leistungsklassen. Gleich mehrere Gruppen vom Reit und Voltigierclub Taunusstein haben sich auf den Weg gemacht, um einige der begehrten Schleifen der Platzierungen zu erturnen.
Dies ist am Samstag als erstes der Gruppe Taunusstein 2 in der Leistungsklasse L gelungen. Sie erreichten mit einer fehlerfreien Kür den zweiten Platz mit der Wertnote 5.510. Außerdem wurde Alpenprinz als das beste Pferd der Prüfung geehrt, was die Longenführerin Luise Heyde-Schulte natürlich besonders gefreut hat. Es voltigierten Kaya Diehl , Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Lisann Saliger, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Am Sonntag am späten Nachmittag ging dann ein für den Verein erfolgreiches Wochenende mit dem Start der Schrittgruppen zu Ende. Taunusstein 7 hatte an diesem Tag den dritten und letzten Turnierstart mit Pferd für diese Saison. Und da Waldgirmes für diese Gruppe traditionell immer schon ein gutes Pflaster war, hatten sich die Voltigierer noch einmal eine Leistungssteigerung vorgenommen. Das junge Gruppenpferd Weasley hat sich zwischenzeitlich zu einem verlässlichen Sportpartner entwickelt und entsprechend mit einer Wertnote von 6,0 auch eine gute Arbeit von den Richtern bescheinigt bekommen. Entsprechend konnten die Voltigierer auch eine wiederum deutlich gesteigerte Leistung zeigen. Mit einer Wertnote von 4,671 erreichten sie einen sehr guten zweiten Platz und die Begeisterung beim Aufruf in der Siegerehrung war entsprechend groß. Die Siegerehrung war gleichzeitig die letzte offizielle Handlung des Turniers.
Erst gegen halb acht konnten sie überglücklich den Turnierplatz verlassen und einige der Voltis sind im Auto auf dem Heimweg vor Erschöpfung eingeschlafen. Bei einigen anderen hingegen hat vor lauter Aufregung der Mund gar nicht mehr stillgestanden. Es voltigierten: Emma Kuhn, Julie Schumacher, Charlott Nieswiodek, Maya Haas, Lena Lyding, Fennja Hey, Sonja Emich, Clarissa Schneider und Anna Schuster. Unser Gruppenpferd Weasley wurde wie immer routiniert von Christine Thomas-Schlifski longiert und Hochhelfer war ausnahmsweise Jutta Lobbenmeier, da unsere Salma zu einer Hochzeit in Marokko weilte.

Ebenso einen zweiten Platz mit der Wertnote 6,688 erreichte Larissa Rexhaus in Einzel L auf Chilipepper. An der Longe stand Franziska Laatz.

Auch Taunusstein 5 konnte sich freuen. Obwohl sie nur den sechsten Platz mit der Wertnote von 4,861 erreichten, haben sie ihre erste Aufstiegsnote in dieser Saison erzielen können. Insgesamt konnten sich alle im Vergleich zum letzten Turnier verbessern. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Inga Döringer, Nina Ehricht, Chiara Filpi, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Charlotta Orth und Lynn Reuter. Chilipepper wurde von Anika Lindemann longiert. Hochgeholfen hat Alina Ebbecke.

In der Leistungsgruppe A startete Taunusstein 4 auf Munsboro due west. Auch diesmal stand Gisela Renninghoff an der Longe. Es voltigierten Luca Marie Döpp, Lena Ertel, Louisa Hack, Nadine Kaufmann, Helena Stein und Sophie Zahn.

 

 

 

No father’s boy mit Marion Müller an der Longe startete bei diesem Turmier in Leistungsklasse M*. Es voltigierten Antonia Barth, Helen Giesen, Luise Heyde-Schulte, Amelie Koch, Larissa Rexhaus und Kyra Rohlf

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Bilder zum RVC Turnier: Taunusstein 7

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Sehenswerte Bilanz beim RVC-Turnier

In diesem Jahr feiert der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) sein 40-jähriges Bestehen. Um dieses gebührend zu feiern, richtete der Verein am 10. und am 11. Juni 2017 ein großes Voltigier-Turnier auf dem Reiterhof Müller aus.

Der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner übernahm freundlicherweise die Schirmherrschaft und ließ sich auch nicht die Gelegenheit nehmen, am Sonntag den Gruppen der Prüfung Schritt zu gratulieren. Er hatte auch ein Präsent mitgebracht, das die 1. Vorsitzende Sandra Kaufmann stellvertretend für den Verein entgegennahm.

Bei herrlichem Sonnenschein starteten am Samstag die Leistungsgruppen S, M**, M*, L und A, sowie die Einzelvoltigierer der drei höchsten Leistungsklassen. Da dieses Turnier auch gleichzeitig die Sichtung für den 5 Länder-Vergleichswettkampf der M-Gruppen, Doppel- und M+L-Einzelvoltigierer war, sind weit über 200 Voltigier aus Hessen und den angrenzenden Bundesländern angereist. Für die höheren Leistungsklassen werteten gleich drei Richterinnen die Pflicht und Kür. Vielen Dank an dieser Stelle an Sophie Seidler, Britta Nauert und Marion Dörner.

Die hauseigene Gruppe Taunusstein 1 startete in der Leistungsgruppe M*. Sie wurde von dem noch jungen Pferd No father’s boy unterstützt. Nach der Pflicht stand der Gruppenname auf der ersten Position. Da „Ron“, so sein Rufname, erst 7 Jahre jung ist, wurde die Kür dann auf „Sparflame“ mit weniger Dreierübungen geturnt. Dies kostete zwar unter dem Strich den ersten Platz, aber die Gruppe freute sich trotzdem über den zweiten Platz mit der Wertnote 6,058 nach der Gruppe Vorderrhön I, die die Wertnote 6,377 erreicht haben. An der Longe stand die Trainerin Marion Müller, die über die Leistung von Ron sehr zufrieden war: „Er entwickelt sich zu einem guten Voltigierpferd“. Es voltigierten Salma Assouli, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas.

In der nächstniedrigeren Leistungsgruppe L starteten gleich zwei Taunussteiner Gruppen: Taunusstein 2 und Taunusstein 3. Das Pferd Alpenprinz J, der von Luise Heyde-Schulte longiert wurde trug die Gruppe Taunusstein 2 auf den zweiten Platz mit der Wertnote 5,439. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Maria Klink, Lisann Saliger, Ann-Katrin Schlifski und Lisa-Marie Zahn.

Den Sieg der L-Gruppen hat die Mannschaft Taunusstein 3 für sich mit der Wertnote 5,849 entschieden. Dies war bereits die dritte Aufstiegsnote in Folge in diesem Jahr. Würde die Gruppe dieses Jahr noch einmal starten wollen, müsste dies nun in der Leistungsklasse M sein. Zum Glück war die Gruppe vorher bereits für den Deutschen Voltigierpokal der L-Gruppen in Molzbach (DVP) nominiert und gemeldet. Die Trainerin der Gruppe Bettina Strupp longierte das Pferd Lascar. Voltigiert haben Frida Blumenstock, Viola Breil, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia-Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms.

In der Leistungsklasse A erreichte die Gruppe Taunusstein 4 mit Munsboro due west und der Longiererin Gisela Renninghoff den dritten Platz. Da diesmal Mellon (sein Rufname)  nicht in den Hänger musste, war er sehr entspannt und lief entsprechend gut. In der Gruppe haben Lena Ertel, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Louisa Hack, Mirjam Klink, Selina Roth, Konstantin Schüller und Sophie Zahn voltigiert.

 Nach den Gruppen Prüfungen standen die Einzelvoltigierer im Fokus. Gleich vier  Voltigiererinnen des Vereins starteten auf Chilipepper in der Leistungsklasse L. An der Longe stand Franziska Laatz. Und so haben die drei Richter entschieden: den ersten Platz erreichte Sandra Strupp (6,406), gefolgt von Laura Bürgel (6,335) auf Lascar mit Bettina Strupp. Die Schleife für den fünften Platz holte sich Larissa Rexhaus (6,095). In der Leistungsklasse der L/M-Einzelvoltigierer Junior trug Chilipepper Hanna Beerenwinkel auf den ersten Platz (6,656) und Salma Assouli auf den dritten Platz (6,239).

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass neben dem Konkurrenzdenken auch das gegenseitige Helfen möglich ist. Da sich das Pferd des Doppels aus Hüttenberg verletzt hatte und sie somit nicht hätten starten können, stellte der Verein das Pferd Alpenprinz J zur Verfügung, das von Luise Heyde-Schulte longiert wurde.

Am nächsten Tag ging es bei gestiegenen Temperaturen mit den Einsteigern, Nachwuchs und  Schritt-Gruppen bzw. den Nachwuchs-Einzelvoltigieren etwas ruhiger weiter. Aktuell sind  in der Einsteiger-Gruppe Taunusstein 5 zusammen 11 Kinder. Da aber nur 6-8 pro Gruppe teilnehmen können, standen die Trainer vor einer Entscheidung: wer darf mitstarten und wer darf nur zuschauen? Um allen Mädchen den Start zu ermöglichen, wurde noch ein Mädchen aus einer anderen Gruppe „ausgeliehen“, und so ging die eine Hälfte als Einsteiger und die andere Hälfte als Schritt-Gruppe in die Prüfungen. Die Einsteiger wechselten erst vor kurzem vom Munsboro due west zu Chilipepper, so war die Harmonie bei dem ersten Turnier mit dem neuen Pferd noch nicht so optimal. Diesmal hat es für den vierten Platz mit der Wertnote 4,425 gereicht. Dies spornte nicht nur die Mädchen an, sondern auch die Longenführerin Annika Lindemann und die Trainerinnen Alina, Ann-Kathrin und Salma an. Es voltigierten Jasmin Breil, Nina Ehricht, Chiara Filpi, Sophia Koudelka und Raja Scheid. Die Schrittgruppen starteten erst am Nachmittag.

Gleich 6 der 7 Nachwuchseinzel in A starteten für Taunusstein. Leider wurde durch eine Computerpanne der erste und zweite Platz vertauscht, so dass sich Larissa Köhncke nur für einige Minuten über den ersten Platz freuen konnte. Die Stimmung in der Halle wurde umso mehr emotionaler, als bei der korrigierten Siegerehrung der Einzel die tatsächliche Gewinnerin Gloria Sperti vom RSG Hünstetten und Larissa beim Schleifentausch sich umarmten.

 

Die richtige Reihenfolge der Einzel: auf dem zweiten Platz mit der Wertnote 5,210 stand Larissa Köhncke auf Munsboro due west mit Annika Lindemann. Mit dem gleichen Pferd erreichte Nadine Kaufmann mit der Wertnote 4,519 den dritten Platz. Den vierten Platz hat Lisann Saliger auf Alpenprinz J mit Luise Heyde-Schulte mit der Wertnote 4,489 für sich entschieden. Den fünften Platz erreichte Julia Haag auf Munsboro due west mit Annika Lindemann mit einer Wertnote von 4,086. Und auf Weasley mit Christine Thomas-Schlifski erreichte Lena Körbel den sechsten Platz.

Ebenso auf Weasley mit Christine Thomas-Schlifski an der Longe startete Kyra Rohlf als Nachwuchseinzel L. Sie siegte in dieser Leistungsklasse mit der Wertnote 5,335.

Als letzte Prüfung des Turniers standen die Schrittgruppen an, die auf zwei Abteilungen aufgeteilt waren. Die Siegerehrung der ersten Abteilung übernahm neben der Richterin Sophie Seidler der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner. Eine weiße Schleife für den dritten Platz durfte dann die Schrittgruppe Taunusstein 5b entgegen nehmen. Voltigiert haben Aleyna Apaydin, Inga Döringer, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Alicia Klesar und Lynn Reuter. Das Pferd Lascar wurde longiert von Alina Ebbecke. Hochgehoben hat Salma Assouli.

vl. S. Kaufmann, S. Zehner, Dr. W. Ruhland, M. Schmidt

Als weiteres Glanzlicht verlieh der Vorsitzende des Sportkreises Rheingau-Taunus Manfred Schmidt Herrn Dr. Werner Ruhland die Ehrennadel in Bronze mit Urkunde für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit im Sport. Dr. Werner Ruhland hatte zusammen mit 16 weiteren Mitgliedern den Verein im Jahr 1977 gegründet. Er war 33 Jahre lang der 1. Vorsitzende und die letzten sieben Jahre der Kassenwart. Nach 40 Jahren aktiver Vereinsarbeit verabschiedete er sich in diesem Jahr in seinen verdienten Vereinsruhestand.

Bei der allerletzten Siegerehrung an diesem warmen Tag wurden die sechs teilnehmenden Gruppen der zweiten Abteilung der Schrittgruppen geehrt. Den ersten Platz erreichte mit der Wertnote 4,883 die Gruppe Lindenhof-Schwanheim 4. Die Plätze zwei und drei gingen an Taunusstein 7 mit der Wertnote 4,635 bzw Taunusstein 6 mit der Wertnote 4,597. Die Gruppe Taunusstein 7 voltigierte auf Weasley, der von Christine Thomas Schlifski longiert wurde. Teilgenommen haben Sonja Emich, Maria Guth, Fennja Hey, Lena Lyding, Charlott Nieswiodek, Clarissa Schneider, Julie Schumacher und Anna Schuster. Hochgehoben hat Salma Assouli.  Für Taunusstein 6 gingen an Start Mia Deutsch, Jonathan Klink, Leni Klotz, Felix Koch, Victoria Menge, Jolina Reith und Friedger Seegräber. Das Pferd Munsboro due west longierte Karen Bollman. Hochgehoben hat Nadine Kaufmann.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern, die dafür gesorgt haben, dass das Turnier zu unserem 40. Jubiläum so gut und erfolgreich verlaufen ist.

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