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Sieg beim letzter Turnier mit Alpenprinz

Nun ist auch für Alpenprinz das allerletzte Turnier mit seiner Gruppe Taunusstein 2 gekommen, bevor er in den wohlverdienten Ruhestand geschickt wird. Die letzte Turniersaison lief super für ihn und für die Gruppe. Sie wurden für die großen Turniere nominiert und standen bei einigen auch auf den Treppchen. So wünschte sich die Gruppe am Ende der Saison ein entspanntes Turnier ohne großen Leistungsdruck.

Und so sind dann alle mit guter Laune in Lampertheim angekommen. Die Kälte am Morgen überraschte die Teilnehmer zwar etwas, da sie ein kräftiges Aufwärmen erforderlich machte, doch die Prüfung in der Leistungsklasse L startete in einer entspannten Atmosphäre. Seppel wurde von Johanna Peithner longiert An der Prüfung nahmen Anna-Maria Klink, Nadine Kaufmann, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn teil. Die Kür lief super und die Gruppe war sehr glücklich, so eine schöne Kür eingeübt zu haben, für die sie von anderen gelobt wurden. Dies spiegelte auch das Ergebnis der Prüfung wieder: erster Platz. Eine kleine Fotosession beim strahlenden Sonnenschein rundete den Tag ab. „Am Ende des Tages waren wir alle uns einig, dass es ein schönes Turnier war“, so äußerte sich Johanna dazu.

Ein toller Abschluss der Saison und des gemeinsamen Trainierens. Der Meinung von Amelie würden sich alle einschließen: „So können wir auf eine tolle aufregende und erfolgreiche Saison zurückblicken, in der wir viel erlebt und viel Spaß hatten. Der Dank geht an die tolle Gruppe, an die verlässliche Trainerin und im Besonderen an unser super Pferd Alpenprinz, den jeder nur Seppel nennt“. Dazu fällt mir nur die Anekdote aus dem Stall ein, wo ein neues Mädchen mit einer verzweifelten Stimme sagte: „Ich kann immer noch nicht den Seppel und den Alpenprinz unterscheiden“. Da war das Gelächter groß, denn es ist ja das gleiche Pferd.

Paar Bilder dazu

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Taunusstein 2 siegte in Münzenberg

Ende September ging die Gruppe T2 nun das dritte Wochenende in Folge für unseren Verein RVC Taunusstein an den Start. Es sollte ein ruhiges Turnier werden. Die Startzeiten am Nachmittag ließen den Tag entspannt beginnen und der strahlende Sonnenschein schaffte dem Team ideale Startvoraussetzungen. So konnte die Mannschaft einen erfolgreichen Tag in Münzenberg verbringen und das vorletzte Turnier mit ihrem treuen Seppel genießen. Am Ende hielt die Mannschaft eine goldene Schleife für den ersten Platz in Händen. Gestartet sind Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna Maria Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein und Lisa Marie Zahn. Longiert hat Johanna Peithner.

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T2 startete beim 5 LVWK in Frechen

Schon gehört?

Taunusstein 2 startete auch beim 5 Länder-Vergleichs-Wettkampf in Frechen am 22.September 2018. Diesmal war mehr Zeit für die Planung und Vorbereitung als bei dem DVP gewesen. Die Anreise fand bereits am Freitag statt, da traditionell die Verfassungsprüfung der Pferde an Vortag des Starts stattfindet. Beim Gesamtablauf gab es dieses Jahr kleine Neuerungen. Am Samstag fanden zuerst alle Pflichtdurchläufe der Gruppen der Leistungsklassen A, L und M statt. Anschließend starteten die L- und M-Einzel-Wettbewerbe inklusiv der Küren. Um einen schönen Abschluss des Tages zu haben, erhielten die Einzel ihre Platzierungsschleifen und Preise. Die L- Gruppe Taunusstein 2 hatte der Leistung entsprechend eine gute Platzierung bekommen. Auch die gute Leistung von Alpenprinz, der von Johanna Peithner longiert wurde, trug zu der Pflichtnote bei. Gestartet sind Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Am Sonntagvormittag zeigten dann die A- und L-Gruppen ihre Küren. Dann fiel die Entscheidung –T2 hat zwar nicht gewonnen, aber sie haben einen guten Platz erreicht, mit dem sie auch zufrieden waren. Dieses Jahr hat die Gruppe einiges erreicht und kann verdient auf sich stolz sein. Mittags gab es dann die weitere Neuerung: als ein Parapilot gingen auch einige Gruppen und Einzel-Voltigierer mit unterschiedlichsten Behinderung an den Start. Es war beeindruckend, was diese Teilnehmer zeigten. Das zeigt, dass man sich selbst mit einer Einschränkung nicht zu verstecken braucht, wenn es um so einen anspruchsvollen Sport geht. Dies wurde vor Ort auch bei der Siegerehrung durch das Klatschen der Zuschauer verdeutlicht. Im letzten Wettbewerb starteten die Gruppen der Leistungsklasse M**. Mit einer großen Siegerehrung aller Gruppen endete dieser tolle Vergleichswettkampf in diesem Jahr.

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Bilder von T5 in Waldgirmes

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Saisonabschluss in Waldgirmes von T7 bis T5

Nach dem erfolgreichen Start der Einzel-Voltigierer am Vortag starteten am Sonntag, den 23. September, gleich drei Gruppen des RVC Taunusstein. In der Leistungsklasse Schritt starteten in der gleichen Abteilung die Gruppen T6 und T7. Bereits um acht Uhr früh begannen parallel die beiden Schritt-Abteilungen den Wettbewerb. So mussten die Gruppen rechtzeitig vor Ort sein. Obwohl die Sonne über den Tag sommerliche Temperaturen zauberte, herrschten morgens früh niedrige Temperaturen, was das Umziehen und Frisieren erschwerte. Das war aber wieder schnell vergessen, als man sich über eine gute Platzierung freuen konnte. So erging es jedenfalls T7 auf Weasley, die den zweiten Platz von zehn Gruppen für sich entscheiden konnten. So freute sich jede einzelne der Voltigiererinnen der Gruppe über die Wertung 5,668. Gestartet sind Juliette Bäurle, Maya Döpp, Emma Kuhn, Fennja Hey, Alicia Klesar, Charlott Nieswiodek, Ida Müller und Clarissa Schneider. Hochgehoben hat die Co-Trainerin Clara Oberste-Willms. Noch mehr freute sich die Longenführerin Christine Thomas-Schlifski, deren Pferd Weasley als bestes der Abteilung gekürt wurde. Er durfte auch gleich zweimal zeigen, was er kann. Denn als kurz vor dem Turnier das Pferd der zweiten Schrittgruppe T6 ausfiel, bot Christine der Gruppe an, im Turnier ebenso auf Weasley zu starten. So übte die Gruppe wenige Male mit ihm, um das Pferd noch kennenzulernen. Am Ende erreichte die Gruppe mit der Wertnote 5,451 einen schönen vierten Platz. Mittrainiert und begleitet hat die Gruppe Julia Haag. Gestartet sind Finja Kaiser, Sarah Lehmann, Sina Lexen, Victoria Menge, Su-Ela Sancar, Aika Scheid, Raquel Schlillai Sara Sickor. Mehr „Pech“ hat die Einsteiger Gruppe T5 an diesem Tag. Eine Stunde vor der Abfahrt wurde festgestellt, dass ihr Pferd Chilipepper, der bereits am Vortag erfolgreich gestartet ist, krank ist und nicht starten kann. In Windeseile musste Alpenprinz einspringen. Zum Glück hatte seine Longenführerin Johanna Peithner an diesem Tag nichts Anderes vor, so dass sie zum Stall eilen konnte, noch bereitstehende Ausrüstung in den Hänger brachte und mit Alpenprinz Richtung Turnier fuhr. Die Meldestelle zeigte sich bereit, den Start der Gruppe nach hinten zu schieben, damit die Kinder mindestens einmal auf Alpenprinz gesessen haben. Er ist schon grösser und sonst auch anders als Chili. Dann ging alles viel zu schnell. Trotz dieser Aufregung und Umstellung haben die Voltis eine gute Leistung gezeigt. Gestartet sind Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Nina Ehricht, Sonja Emich, Lynn Reuter und Anna Schuster. Hochgeholfen hat Salma Assouli. Leider gab es noch erfahrenere Gruppen, so dass es mit der Wertnote 5,035 „nur“ für den fünften Platz gereicht hat. Und Chili ging es nach wenigen Tagen wieder gut.

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Taunusstein 2 bei DVP der L-Gruppen

„Was ist das für eine Email?“ So dachte die Trainerin Johanna Peithner, als sie ihr Postfach öffnete. Die Leistung der vergangenen Monate –besonders das Ergebnis in Butzbach – führte zur überraschenden Nominierung für den Deutschen Voltigierpokal in Eisingen bei Würzburg. Und auch noch so kurzfristig, denn die Email kam am letzten Abend der möglichen Nennung. Jeder kann sich wahrscheinlich vorstellen, welche Gedanken in so einem Fall wild durcheinander hin und her rasten: wo können wir übernachten, wer kann das Pferd hin- und zurückfahren und wer kann am ersten Wochendende der Ferien überhaupt starten?

Kurzfristig wurde eine Mannschaft mit acht Teilnehmern aufgestellt und alle organisierten eifrig dieses Ereignis. An dieser Stelle gilt besonderer Dank an die Teammitglieder Lisann und Lisa, die eine Unterkunft suchten und auch gefunden haben. Dank geht auch an Bettina und Franzi, die allen ermöglichten, an diesem besonderen Turnier teilzunehmen. Und weiterer Dank geht an Sandra Strupp die noch schnell das letzte Trikot fertigstellt hatte, obwohl sie mit ihrem Studium alle Hände voll zu tun hatte. Ein besonderer Dank geht an Anita Vierengel, die Alpenprinz sicher nach Eisingen gefahren und der Gruppe bei der Pferde-Betreuung geholfen hat. Und nicht zuletzt geht ein Dank an den Verein für die Unterstützung.

Am Freitag stand zuerst die Verfassungsprüfung auf dem Programm, die Alpenprinz gut bewältigte. Anschließend fand die Mannschaftsführerbesprechung statt, in der für jedes teilnehmende Bundesland ein Mannschaftsführer auserkoren wurde. Da leider Hessen nur durch eine Gruppe vertreten war, durfte Johanna diese Aufgabe übernehmen. Als letzte Punkt auf der Tagesordnung stand der traditioneller Empfang der Stiftung Deutsche Voltigiersport.

Trotz einer sehr kurzen Nacht begann der Pflichtwettbewerb bereits um 8 Uhr mit dem Start von Taunusstein 2. Diesen haben die Voltigiererinnen Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna Maria Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn gut bewältigt und legten mit dem vierten Platz in der ersten Abteilung eine gute Startposition vor. Nachmittags stand dann die Kür auf dem Prüfstand. Leider reichte die Wertung nicht, um diesen Platz zu halten und die Gruppe musste sich mit dem achten Platz zufriedengeben. Eine schöne Belohnung gab es aber doch während der Siegerehrung am Abend, denn bei der Siegerehrung des ersten Tages wurden auch die besten drei Pferde pro Abteilung bedacht. Als zweitbestes Pferd in der Abteilung sicherte sich Alpenprinz den Platz. Am nächsten Tag gingen die Final-Gruppen in die zweite Runde. Einige der Gruppenmitglieder haben die Gelegenheit genutzt und den weiteren Wettbewerb verfolgt, bevor es wieder Richtung Taunusstein ging.

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Zweiter Platz für T2 in Butzbach

Am Samstagmorgen fanden im Rahmen des Butzbacher Turnierwochenendes auch Leistungsprüfungen in der Kategorie „L-Gruppen“ statt. Dieses Turnier war gleichzeitig auch ein Sichtungsturnier für den Deutschen Voltigierpokal in Eisingen. Die Gruppe Taunusstein 2 nahm ebenfalls teil. Begleitet wurde die Gruppe von ihrem Gruppenmitglied Alpenprinz, der von der Gruppentrainerin Johanna Peithner longiert wurde. Nach der Pflicht und Kür bekam die Gruppe die Wertnote 5,319, die einen guten zweiten Platz bedeutete. An den Start gingen Nadine Kaufmann, Melanie Klämke, Amelie Koch, Emma Liebau, Lisann Salinger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn.

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Bilder zum Turnier in Lampertheim: Taunusstein 2

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Pressebericht zum Turnier in Lampertheim

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„Goldrausch“ bei Taunussteiner Voltigiererinnen

RVC Taunusstein startete bei sehr kühlen Temperaturen beim RFV Lampertheim.

Das Hochdruckgebiet Peter über Russland schickte kalte Luft nach Hessen und bescherte den Voltigieren am vergangenen Sonntag bei 3-4 Grad Celsius nicht nur kalte Ohren. Mit den dünnen Voltitrikos sind solche Temperaturen immer eine Herausforderung. Insgesamt vier Gruppen und acht Einzelvoltigierer haben sich in Lampertheim ei2016_lamperetheim_t2_s0385173_kngefunden, um in diesem Jahr am letzten Turnier mit Pferd zu starten. In der Leistungsklasse L startete nach der Gastgebergruppe zuerst die Gruppe Taunusstein 2 mit dem Pferd Alpenprinz. Er wurde longiert von Luise Heyde-Schulte. Es voltigierten Kaya Diehl, Lisann Saliger, Melanie Klämke, Ann-Kathrin Schlifski, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Als nächste Gruppe startete Taunusstein 3 mit Lascar, der von Bettina Strupp longiert wurde. Es voltigierten Frida Blumenstock, Viola Breil, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhnke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms. In der umgekehrten Reihenfolge wie beim Start ging es nun bei Siegerehrung auf die Podestplätze. Der Sieg in dieser Prüfung ging an Taunusstein 3 mit der Wertnote 5,443, gefolgt von Taunusstein 2 mit der Wertnote 4,942. Der dritte Platz hatte Lampertheim 1 für sich entschieden.

An der Prüfung M* Pflicht nahm die Gruppe Taunusstein 1 teil. Unterstützt wurden sie durch No Father’s Boy, der seine Ausbildung als Voltigierpferd erfolgreich abgeschlossen hat. Longiert hat ihn Marion Müller. Die Gruppe durfte sich über einen ersten Platz freuen.

Als letzte Taunussteiner Gruppe ging die Einsteigergruppe Taunusstein 5 an den Start. Trotz zwei kurzfristiger Ausfälle bei den Voltigiererinnen haben sie den ersten Platz mit Wertnote 4,933 erreicht. Das war bereits der zweite Turniersieg in Folge. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Nina Ehricht, Lena Ertel, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Sophie Zahn. Die Gruppe voltigierte auf dem Pferd Munsboro due West. An der Longe stand Annika Lindemann.

Die Einzelvoltigiererinnen des Vereins konnten sich über ihre Platzierungen freuen. In der Prüfung L-Einzelvoltigierer erreichte Laura Bürgel auf Lascar den ersten Platz mit der Wertnote 6,486. Den ersten Platz in der Prüfung Nachwuchs-Einzel L erreichte Helen Giesen mit der Wertnote 6,224. Sie voltigierte auf  No Father’s Boy.

In der Prüfung Nachwuchseinzel A starteten gleich sechs Voltigiererinnen. Michelle Hammesfahr freute sich über den zweiten Platz, den sie mit der Wertnote 5,186 erreichte, gefolgt vom Larissa Köhncke mit der Wertnote 5,103. Für sie war es der erste Start als Einzelvoltigiererin. Sichtbar erfreut war auch Amelie Koch über ihre Wertnote, die mit nur 0,1 Punkten Differenz hinter der Drittplatzierten landete, damit aber immer noch über ihrem bisherigen besten Ergebnis auf Weasly während dessen Ausbildung lag. Für die restlichen 3 Voltigiererinen Kyra Rohlf, Nadine Kaufmann und Gea-Renee Briese gab es rote bzw. grüne Schleifen.

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