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Bilder von T5 in waldgirmes

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Bilder von T6 in Waldgirmes

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Bilder von T7 in Waldgirmes

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Saisonabschluss in Waldgirmes von T7 bis T5

Nach dem erfolgreichen Start der Einzel-Voltigierer am Vortag starteten am Sonntag, den 23. September, gleich drei Gruppen des RVC Taunusstein. In der Leistungsklasse Schritt starteten in der gleichen Abteilung die Gruppen T6 und T7. Bereits um acht Uhr früh begannen parallel die beiden Schritt-Abteilungen den Wettbewerb. So mussten die Gruppen rechtzeitig vor Ort sein. Obwohl die Sonne über den Tag sommerliche Temperaturen zauberte, herrschten morgens früh niedrige Temperaturen, was das Umziehen und Frisieren erschwerte. Das war aber wieder schnell vergessen, als man sich über eine gute Platzierung freuen konnte. So erging es jedenfalls T7 auf Weasley, die den zweiten Platz von zehn Gruppen für sich entscheiden konnten. So freute sich jede einzelne der Voltigiererinnen der Gruppe über die Wertung 5,668. Gestartet sind Juliette Bäurle, Maya Döpp, Emma Kuhn, Fennja Hey, Alicia Klesar, Charlott Nieswiodek, Ida Müller und Clarissa Schneider. Hochgehoben hat die Co-Trainerin Clara Oberste-Willms. Noch mehr freute sich die Longenführerin Christine Thomas-Schlifski, deren Pferd Weasley als bestes der Abteilung gekürt wurde. Er durfte auch gleich zweimal zeigen, was er kann. Denn als kurz vor dem Turnier das Pferd der zweiten Schrittgruppe T6 ausfiel, bot Christine der Gruppe an, im Turnier ebenso auf Weasley zu starten. So übte die Gruppe wenige Male mit ihm, um das Pferd noch kennenzulernen. Am Ende erreichte die Gruppe mit der Wertnote 5,451 einen schönen vierten Platz. Mittrainiert und begleitet hat die Gruppe Julia Haag. Gestartet sind Finja Kaiser, Sarah Lehmann, Sina Lexen, Victoria Menge, Su-Ela Sancar, Aika Scheid, Raquel Schlillai Sara Sickor. Mehr „Pech“ hat die Einsteiger Gruppe T5 an diesem Tag. Eine Stunde vor der Abfahrt wurde festgestellt, dass ihr Pferd Chilipepper, der bereits am Vortag erfolgreich gestartet ist, krank ist und nicht starten kann. In Windeseile musste Alpenprinz einspringen. Zum Glück hatte seine Longenführerin Johanna Peithner an diesem Tag nichts Anderes vor, so dass sie zum Stall eilen konnte, noch bereitstehende Ausrüstung in den Hänger brachte und mit Alpenprinz Richtung Turnier fuhr. Die Meldestelle zeigte sich bereit, den Start der Gruppe nach hinten zu schieben, damit die Kinder mindestens einmal auf Alpenprinz gesessen haben. Er ist schon grösser und sonst auch anders als Chili. Dann ging alles viel zu schnell. Trotz dieser Aufregung und Umstellung haben die Voltis eine gute Leistung gezeigt. Gestartet sind Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Nina Ehricht, Sonja Emich, Lynn Reuter und Anna Schuster. Hochgeholfen hat Salma Assouli. Leider gab es noch erfahrenere Gruppen, so dass es mit der Wertnote 5,035 „nur“ für den fünften Platz gereicht hat. Und Chili ging es nach wenigen Tagen wieder gut.

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Taunussteiner Einzel-Voltigierer erneut auf dem Treppchen

Auf einem der letzten Turniere der Saison erreichten am 15. September in Waldgirmes bei Wetzlar mehrere Einzel-Voltigierer des RVC Taunusstein erneut sehr gute Platzierungen. In der zweithöchsten Leistungsklasse, der Leistungsklasse M, belegte Larissa Rexhaus mit einer schwungvollen Kür zu „Wake me up“ und einer Wertnote von 5,391 den fünften Platz. Hanna Beerenwinkel erreichte in der gleichen Prüfung mit einer Wertnote von 5,795 den dritten Platz. Noch erfolgreicher war Salma Assouli, die in der Leistungsklasse L gestartet ist. Im Feld von zehn Starterinnen belegte sie den zweiten Platz mit einer Wertnote von 5,834. Alle drei starteten auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Auch diese beiden haben eine routinierte und solide Leistung abgeliefert.

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Bilder vom Turnier in Allendorf: L-Einzel

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Bilder vom Turnier in Allendorf: M-Einzel

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Salma gewinnt den Hessen Cup in L-Einzel

Das Finale des Hessen-Cups 2018 für M-Gruppen und L-Einzelvoltigierer fand in Allendorf beim RFV Edertal e. V. während des normalen Turniers statt. Wer an dem besonderen Wettbewerb teilnehmen wollte, musste zuvor bereits an zwei Wertungsturnieren gestartet sein. Das jeweils bessere Ergebnis und die Wertung aus dem Finale bilden die Gesamtwertung. Da die Wertungsturniere dieses Jahr geographisch günstig lagen, nahmen die Einzel-Voltigiererinnen dort teil. Wegen der längeren Anreise zu dem Finalturnier wollten sie jedoch zuerst nicht teilnehmen. Aber dann haben sie sich doch noch kurzfristig entschieden hinzufahren. Zum Glück durften sie sich noch nachmelden, was sich nachhinein doppelt ausgezahlt hat.

Am Samstag, dem 18. August, früh am Morgen bestieg Chilipepper ganz fröhlich den Hänger, was er im Gegensatz zu anderen Pferden gerne macht. Das scheint ihm wirklich Spaß zu machen, denn sobald er den Beinschutz angezogen bekommt, ist er nicht mehr zu halten und geht in jeden offenen Hänger, den er vor dem Stall sieht. Diese höchst erfreuliche Tatsache erleichtert es der Longenführerin Franziska Laatz zu Turnieren zu fahren. Vor Ort vor dem Start musste er zuerst die Verfassungsprüfung ablegen, die für alle am Hessen Cup teilnehmenden Pferde vorgeschrieben ist.

Zuerst startete Larissa Rexhaus in der Prüfung der M-Einzel in dieser Saison zum dritten Mal. Sie absolvierte ihre Pflichtübungen und auch die Kür routiniert. Chilipepper lief trotz der hohen Temperaturen brav die Runden. Am Ende durfte Larissa sich bei der starken Konkurrenz über den vierten Platz mit der Wertungsnote 6,243 freuen.

Zunächst lief es auch für Salma Assouli gleichermaßen gut. Sie erreichte ebenso den vierten Platz mit der Wertungsnote 6,008 in der Prüfung L-Einzel, wo ebenso starke Mitbewerber am Start waren. Noch erfreulicher hörte sich dann die Ansage der Ergebnisse für den Hessen Cup 2018 an, in dem der Name der Gewinnerin bekannt gegeben wurde. Mit der Gesamtwertung von 5,919 hörte Salma ihren eigenen Namen, den der Longenführerin Franziska Laatz und dem Pferd Chilipepper. Nach einer Schreck-Sekunde kam große Freude auf. Da hat sich die lange Anfahrt ausgezahlt. Da während der Siegerehrung Chilipepper die Scherpe nicht über den Kopf gezogen bekommen wollte, tat es Salma spontan für ihn. Spät am Abend machten sich dann die vier müde aber sehr zufrieden auf den Heimweg

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Sommerschnupperkurs 2018

Dieser Sommerschnupperkurs war schon etwas anders als sonst. Ob es an den hohen Temperaturen lag oder andere Gründe gab, kann man nicht so genau sagen. Aber für die 13 Kinder, die dabei waren, war es bestimmt eine unvergessliche Zeit, denn eben wegen der kleineren Anzahl der Teilnehmer war es eine intensivere Zeit mit den Pferden. So konnten die Trainer mit den Kindern mehr ausprobieren, was auch allen Beteiligten zu Gute kam. Mit einer Menge kühlen Nass ausgestattet haben die Kinder gelernt, wieviel Pflege ein Pferd braucht und haben sich aktiv am Sammeln der „Pferdeäpfel“ oder dem Stopfen der Heunetze beteiligt

Die wichtigsten Grundfiguren wurden zunächst auf dem Holzpferd erlernt, bevor die Kinder diese dann auch auf dem lebenden Pferd ausprobieren konnten. Dies geht aber nur mit der Unterstützung von ihren „jungen Trainerinnen“, die alle in den Leistungsgruppen des RVC starten und diesen Sport wettkampfmäßig betreiben. Diesmal bildeten die Kinder nur zwei Gruppen, die nach der Vorerfahrung aufgeteilt wurden. In der ersten Gruppe waren die kleineren Kinder, bei denen die Trainer mitliefen. Die zweite Gruppe bestehend aus nur fünf Kindern, die bereits Voltigier-Erfahrung vorweisen konnten, war die Betreuung vereinfachte, da sie bereits wussten, was zu tun ist.

 Sie haben sich gleich die gewagteren Übungen für die Vorführung ausgesucht. Für die Abschlussvorführung am Samstag, zu der die Eltern und Familienangehörigen eingeladen wurden, übten die Kinder eine Kür ein, bei der gleichzeitig zwei Kinder auf dem Pferd turnten. Die eingeübten Pflicht- und Kürübungen wurden mit Stolz den Eltern präsentiert. Diese bedankten sich mit großen Applaus zwischen und am Ende der Vorführung. Um den Eltern vorzuführen, was in diesem schönen Sport erfahrenen Voltigierer können, zeigten zwei der jungen Trainerinnen aus den Leistungsgruppen diverse Pflicht- und Kürübungen im Galopp.

Zum Schluss gab es noch ein Gruppenfoto mit Chilipepper. Während die starken Männer beim Abbau netterweise mitgeholfen haben, suchten einige Mütter das Gespräch mit den Trainerinnen oder Fr Beerenwinkel um weitere Informationen zu offenen Plätzen zu bekommen. Wir hoffen, dass es den Kindern Spaß gemacht hat und wir sie bald wiedersehen werden.

Bilder von der Vorführung:

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Taunusstein 2 bei DVP der L-Gruppen

„Was ist das für eine Email?“ So dachte die Trainerin Johanna Peithner, als sie ihr Postfach öffnete. Die Leistung der vergangenen Monate –besonders das Ergebnis in Butzbach – führte zur überraschenden Nominierung für den Deutschen Voltigierpokal in Eisingen bei Würzburg. Und auch noch so kurzfristig, denn die Email kam am letzten Abend der möglichen Nennung. Jeder kann sich wahrscheinlich vorstellen, welche Gedanken in so einem Fall wild durcheinander hin und her rasten: wo können wir übernachten, wer kann das Pferd hin- und zurückfahren und wer kann am ersten Wochendende der Ferien überhaupt starten?

Kurzfristig wurde eine Mannschaft mit acht Teilnehmern aufgestellt und alle organisierten eifrig dieses Ereignis. An dieser Stelle gilt besonderer Dank an die Teammitglieder Lisann und Lisa, die eine Unterkunft suchten und auch gefunden haben. Dank geht auch an Bettina und Franzi, die allen ermöglichten, an diesem besonderen Turnier teilzunehmen. Und weiterer Dank geht an Sandra Strupp die noch schnell das letzte Trikot fertigstellt hatte, obwohl sie mit ihrem Studium alle Hände voll zu tun hatte. Ein besonderer Dank geht an Anita Vierengel, die Alpenprinz sicher nach Eisingen gefahren und der Gruppe bei der Pferde-Betreuung geholfen hat. Und nicht zuletzt geht ein Dank an den Verein für die Unterstützung.

Am Freitag stand zuerst die Verfassungsprüfung auf dem Programm, die Alpenprinz gut bewältigte. Anschließend fand die Mannschaftsführerbesprechung statt, in der für jedes teilnehmende Bundesland ein Mannschaftsführer auserkoren wurde. Da leider Hessen nur durch eine Gruppe vertreten war, durfte Johanna diese Aufgabe übernehmen. Als letzte Punkt auf der Tagesordnung stand der traditioneller Empfang der Stiftung Deutsche Voltigiersport.

Trotz einer sehr kurzen Nacht begann der Pflichtwettbewerb bereits um 8 Uhr mit dem Start von Taunusstein 2. Diesen haben die Voltigiererinnen Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna Maria Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn gut bewältigt und legten mit dem vierten Platz in der ersten Abteilung eine gute Startposition vor. Nachmittags stand dann die Kür auf dem Prüfstand. Leider reichte die Wertung nicht, um diesen Platz zu halten und die Gruppe musste sich mit dem achten Platz zufriedengeben. Eine schöne Belohnung gab es aber doch während der Siegerehrung am Abend, denn bei der Siegerehrung des ersten Tages wurden auch die besten drei Pferde pro Abteilung bedacht. Als zweitbestes Pferd in der Abteilung sicherte sich Alpenprinz den Platz. Am nächsten Tag gingen die Final-Gruppen in die zweite Runde. Einige der Gruppenmitglieder haben die Gelegenheit genutzt und den weiteren Wettbewerb verfolgt, bevor es wieder Richtung Taunusstein ging.

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