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Taunussteiner Einzel-Voltigierer erneut auf dem Treppchen

Auf einem der letzten Turniere der Saison erreichten am 15. September in Waldgirmes bei Wetzlar mehrere Einzel-Voltigierer des RVC Taunusstein erneut sehr gute Platzierungen. In der zweithöchsten Leistungsklasse, der Leistungsklasse M, belegte Larissa Rexhaus mit einer schwungvollen Kür zu „Wake me up“ und einer Wertnote von 5,391 den fünften Platz. Hanna Beerenwinkel erreichte in der gleichen Prüfung mit einer Wertnote von 5,795 den dritten Platz. Noch erfolgreicher war Salma Assouli, die in der Leistungsklasse L gestartet ist. Im Feld von zehn Starterinnen belegte sie den zweiten Platz mit einer Wertnote von 5,834. Alle drei starteten auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Auch diese beiden haben eine routinierte und solide Leistung abgeliefert.

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Bilder vom Turnier in Allendorf: L-Einzel

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Salma gewinnt den Hessen Cup in L-Einzel

Das Finale des Hessen-Cups 2018 für M-Gruppen und L-Einzelvoltigierer fand in Allendorf beim RFV Edertal e. V. während des normalen Turniers statt. Wer an dem besonderen Wettbewerb teilnehmen wollte, musste zuvor bereits an zwei Wertungsturnieren gestartet sein. Das jeweils bessere Ergebnis und die Wertung aus dem Finale bilden die Gesamtwertung. Da die Wertungsturniere dieses Jahr geographisch günstig lagen, nahmen die Einzel-Voltigiererinnen dort teil. Wegen der längeren Anreise zu dem Finalturnier wollten sie jedoch zuerst nicht teilnehmen. Aber dann haben sie sich doch noch kurzfristig entschieden hinzufahren. Zum Glück durften sie sich noch nachmelden, was sich nachhinein doppelt ausgezahlt hat.

Am Samstag, dem 18. August, früh am Morgen bestieg Chilipepper ganz fröhlich den Hänger, was er im Gegensatz zu anderen Pferden gerne macht. Das scheint ihm wirklich Spaß zu machen, denn sobald er den Beinschutz angezogen bekommt, ist er nicht mehr zu halten und geht in jeden offenen Hänger, den er vor dem Stall sieht. Diese höchst erfreuliche Tatsache erleichtert es der Longenführerin Franziska Laatz zu Turnieren zu fahren. Vor Ort vor dem Start musste er zuerst die Verfassungsprüfung ablegen, die für alle am Hessen Cup teilnehmenden Pferde vorgeschrieben ist.

Zuerst startete Larissa Rexhaus in der Prüfung der M-Einzel in dieser Saison zum dritten Mal. Sie absolvierte ihre Pflichtübungen und auch die Kür routiniert. Chilipepper lief trotz der hohen Temperaturen brav die Runden. Am Ende durfte Larissa sich bei der starken Konkurrenz über den vierten Platz mit der Wertungsnote 6,243 freuen.

Zunächst lief es auch für Salma Assouli gleichermaßen gut. Sie erreichte ebenso den vierten Platz mit der Wertungsnote 6,008 in der Prüfung L-Einzel, wo ebenso starke Mitbewerber am Start waren. Noch erfreulicher hörte sich dann die Ansage der Ergebnisse für den Hessen Cup 2018 an, in dem der Name der Gewinnerin bekannt gegeben wurde. Mit der Gesamtwertung von 5,919 hörte Salma ihren eigenen Namen, den der Longenführerin Franziska Laatz und dem Pferd Chilipepper. Nach einer Schreck-Sekunde kam große Freude auf. Da hat sich die lange Anfahrt ausgezahlt. Da während der Siegerehrung Chilipepper die Scherpe nicht über den Kopf gezogen bekommen wollte, tat es Salma spontan für ihn. Spät am Abend machten sich dann die vier müde aber sehr zufrieden auf den Heimweg

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Hessenmeisterschaft in Hungen

Am Sonntagmorgen, dem 17. Juni, ging es um 5.00 für Ron und Taunusstein 1 los. Die Fahrt führte nach Hungen, um am dortigen Turnier der Hessischen Meisterschaften 2018 teilzunehmen. Nach solider Pflicht und Kür landeten die Gruppe Taunusstein 1 in der M*-Leistungsklasse mit der Wertnote 5,496 auf einem guten 5ten Platz im Mittelfeld. Gestartet sind Salma Assouli, Antonia Barth, Kaya Diehl, Hellen Giesen, Chiara Hüller, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf und Leonie Thomas. An der Longe stand Marion Müller.

Am Vortag starteten bereits die Einzelvoltigiererinnen Salma und Larissa in der Leistungsklasse L bzw. M. Leider ist es für die beiden nicht so gut gelaufen, weil Chili an diesem Tag nicht so kooperativ mitarbeiten wollte, so dass beide ihre Küren abspecken mussten. Deshalb landeten beide auf hinteren Plätzen. Ein schönes Trostpflaster war, dass sie sich über gute bis sehr gute Pflichtnoten freuen durften.

Bilder von Taunusstein 1:

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Salma in Vorreiter-Team aufgenommen

Unser Verein hatte Salma aufgrund ihres ehrenamtlichen Engagement beim RVC bei der FN für das Vorreiter-Team vorgeschlagen. Am 10. Juni war es soweit und Salma war zur Gründungsveranstaltung auf dem „Optimum Balve 2018“ eingeladen.

Im Rahmen des 70.Optimum wurden junge Engagierte, zwischen 14 und 26 Jahre aus allen Landesverbände Deutschlands, in einer festlichen Veranstaltung in das Vorreiter-Team aufgenommen. Zuerst fand ein Empfang im Schloss Wocklum statt, an dem unter anderem die Turnierchefin Gräfin von Landsberg-Velen eine Ansprache hielt.

Alle Jugendlichen erhielten, extra nach Landesverband aufgerufen, eine Urkunde und nahmen anschließend an einer sehr interessanten Schlossführung teil. Danach wurde die Teamausrüstung, bestehen aus Poloshirt und Uvex Reithelm, ausgeteilt und Gruppenfotos gemacht. Nach einer exklusiven Turnierführung endete die Veranstaltung im Optimumzelt mit einem kleinen Snack. (H.K.)

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Landesgartenschau in Bad Schwalbach (LGS)

Auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Schwalbach präsentierte sich der RVC Taunusstein an dem Bewegungswochenende 2.-3. Juni 2018. Der Stand –inklusive des Holzpferdes – befand sich direkt vor dem schönen Moorbadehaus. Für das Programm wurden pro Tag jeweils drei Zeitabschnitte geplant. Dies erwies sich als eine gute Entscheidung, da bei den heißen Temperaturen an diesem Wochenende müssten die Teilnehmer die Kräfte gut aufteilen. Durch Mangel am Schatten durch große Bäume, stand das Holzpferd in der Sonne.

Als erste Gruppe trat die Einsteigergruppe Taunusstein 5 auf. Sie haben speziell für diese Veranstaltung ein Thema Zirkus eingeübt. Der Zirkusdirektor stellte zuerst die Truppe vor. Ein Donteur dressierte drei Zebras, es gab zwei Clouns und zwei Tänzerinnen. Und es fehlte nicht mal an der Muskelfrau. Die zuerst tollpatschigen Clouns zeigten auf dem Holzpferd schöne Übungen, die durch die Zebras unterstützt wurden. Die beiden Tänzerinnen bewegten sich geschmeidig zur Musik.

Die mittlere Schicht übernahm die L-Galoppgruppe Taunusstein 2. Sie zeigte zwischen den Kürvorführungen auch diverse Pflichtübungen und einzelne Kürübungen mit einem oder zwei Voltigiererinnen. Wenn kleine Kinder die Gelegenheit genutzt haben, selber leichtere Übungen auszuprobieren, konnten sich die übrigen Gruppenmittglieder seitlich etwas erholen und den Durst stillen. In der Mittagshitze stieg der Wasserverbrauch deutlich an.

Das hat auch die Ablösung durch die Einzelvoltigieren erfahren. Zur Freude von Allen kam Nachmittag ein leichter Wind, der die Hitze etwas erträglicher machte. So haben die drei Nachwuchseinzel nicht nur jeweils eigene Kür gezeigt, sondern haben sich zusammengetan und eine Doppelkür präsentiert. „Damit könnten wir glatt an einem Holzpferdturnier teilnehmen“, so die spontane Idee von den beiden. Diese Begeisterung hat auch ein Mädchen gezeigt, die gleich die Übungen selber ausprobieren wollte. Mit der Unterstützung der beiden Voltis machte sie alle Übungen nach, ohne in der Höhe Angst zu zeigen. So ein Talent müsste gefördert werden. Hoffentlich sieht man sie später im Verein.

Am nächsten Tag standen die Vorführungen der Leistungsklassen M auf dem Plan: die Gruppen Taunusstein 1 und Taunusstein 3. Einschließend kamen die leistungsstarken Einzel, die auf dem Pferd Chilipepper trainieren. Für die erste Gruppe Taunusstein 3 bestand neben der Wärme auch noch eine andere Herausforderung vor ihnen. An diesem Tag spielte in einer Entfernung von ca. 1oo Metern zusätzlich eine Kapelle die Musik, die nicht ganz zum Voltigieren geeignet war. „Man macht einfach das Beste raus und voltigiert auf diese Musik“, so das einfache und klare Kommentar der Trainerin Bettina Strupp. Und es hat funktioniert. Beide Teams haben sich arrangiert. Wenn Kapelle spielte, dann wurde auf dessen Musik oder auf leisere eigene Musik voltigiert oder Pause gemacht. Als Abschluss für die Gruppe spielte die Kapelle sogar die Musik „Fluch der Karibik“, zu der Taunusstein 3 ihre Kür eingeübt hat.

Der Gruppe Taunusstein 1 brachte das aktuelle Thema mit: Fußball. Mit passenden Musik und Trikots fühlte man sich glatt in ein Stadion versetzt zu sein. Nicht nur, dass vor dem „Einlaufen“ die Gruppe auf Zusammenhalt –mit passender Musik unterstrichen – eingeschworen wurde, sondern sogar während der Vorführung Fußball zugespielt oder rote Karten verteilt wurden. Danach wurde es „tierisch“. Eine der drei Einzelvoltigiererinnen zeigte sich als Raubkatze. Nicht wenige interessant strahlten die Trikots der anderen beiden Voltis.

Leider war am späten Nachmittag der Strom der Zuschauer nicht mehr so groß, so dass die Einzel für ihre akrobatischen Übungen, die hohen Maß an Kraft und Gleichgewicht fordern, nicht die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen haben. So bedankten sich die anwesenden Zuschauer für die Vorstellung mit lauteren Klatschten. Nach über sieben Stunden Vorführungen an diesem heißen Tag ging das Wochenende zu Ende.

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Bilder von LGS: Einzel auf Chili

An dem Bewegungswochenende 2.-3. Juni 2018 der Landesgartenschau in Bad Schwalbach präsentierten drei Einzelvoltigiererinnen, die auf Chili trainieren, am Sonntag ihre Kür:

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Bilder zum Familientag am 29.10.2017: Chili-Einzel

Chili-Einzel:„Piraten der Karibik”

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Zombies und Gespenster

Gibt es ein besseres Thema für ein Familienfest zwei Tage vor Halloween als eben Fledermäuse, Vampire oder Geister? Wahrscheinlich nicht! Für den Abschluss der Saison haben sich also die Turniergruppen Taunusstein 1 bis 7, inklusive alle Einzelvoltigierer und sogar die Erwachsenengruppe, tolle Geschichten mit passenden Kostümen überlegt.

Um die Grusel-Stimmung langsam zu steigern, begann die Vorführung mit einem märchenhaften Thema. Ein braves, aber etwas „langweiliges und graues“ Pony Weasley mit Christine an der Longe wurde durch einige Einzel-Feen verwandelt. Die Verwandlung war mindestens ein Geburtstagswunsch von Laura, die ein aufregendes Pferd haben wollte. So legte sie sich abends ins Bett und schlief ein. Da kamen zwei Feen und durch einen Zauberspruch verwandelten sie das Pony in ein wunderschön buntes Einhorn mit rosa glitzerndem Horn. Während Laura von ihrem Pferd nur träumte, vergnügten sich die Feen mit ihm. Erst als es Morgen war und Laura erwachte, strahlte sie vom Glück beim Anblick des Einhorns. Es war also kein Traum gewesen. Ab da machte Laura das Voltigieren noch mehr Spaß. Sie übte und übte bis die Dunkelheit einbrach.

Es war die Zeit der dunkeln Gestalten gekommen. Aus einer düsteren Ecke schwirrten unzählige Fledermäuse der Gruppe T4 herbei. Die „größte“ Fledermaus Gisela bändigte Mellon während sie zufrieden den vergnügten kleinen „Flattertierchen“ zuschaute, wie sie schön ihre Übungen Runde für Runden turnten, bevor sie wieder in ihre Schlafplätze verschwanden.

Danach wurde die Zuschauer Zeugen des ewigen Kampfes zwischen „Engel und Teufel“, dargestellt von der Gruppe T5 auf Chilipepper. An der Longe stand Alina. Mit weißen Flügeln und roten Hörnern ausgestattet, zeigten paarweise die Engel und Teufel im Kräftemessen, was sie schon gelernt haben. Am Ende wurde der Kampf doch nicht entschieden.

 

Um die Gruselstimmung zu verstärkten, kamen 9 schwarz gekleidete Vampire in den Kreisel, um ihr Tanz zu veranstalten. Mitten drin im weißen Kleid tanzte die (noch) menschliche Tänzerin, ohne zu merken, dass der Kreis um sie immer kleiner wurde. Erst bei dem Schlag der Uhr um Mittelnacht stürzten sich alle Vampire auf sie und bissen sie in den Hals. Auf dem Sarg-Altar wurde sie zum Vampir umgekleidet und in die Gruppe integriert.

Und wo erholt sich ein Vampir? Klar, im „Hotel Transsilvanien“. Dort haben sich es die Vampire und andere Monster bequem gemacht, um sich von den Menschen zu erholen. Aber von Erholung war zuerst keine Rede, da die Vampir Gruppe T2 als Bewohner vor einem Problem stand. Der Opa Vampir des kleinen Dennis, der noch keine Vampirkräfte besaß, wollte den Prozess beschleunigen. Während die Vampirfrau Luise Seppel longierte und der kleine Denis auf ihm voltigierte, stürzte Opa ihn vom Pferd in der Hoffnung, dass er als Vampir zu Fliegen beginnt. Erbost über diesen Vorfall wollen Denis Eltern wegziehen. Um seinen Ärger loszuwerden, erschreckte der Großvater Denis beste Freundin. Das missfiel Denis zu tiefst und er beschloss sie zu schützen. Durch diese Gefühle begannen sich die Vampirkräfte bei ihm zu entwickeln. So kehrte wieder Ruhe in das Hotel ein und alle feierten diese Veränderung mit einer großen Party.

Beim Erklingen der Ghostbuster-Musik waren auch schon die vier erfahrenen Geisterjägerinnen der „Senioren“ da. Mitgebracht haben sie tolle Geräte, mit denen sie Geister einsaugen und in hochkomplexen Boxen einsperren wollten. Aber so einfach ließen sich der Geist, das Gerippe oder der grüne Slimer nicht einfangen. Um sie zu locken, zeigten die Geisterjäger auf dem Holzpferd ihre Kürelemente. Neugierig schlich sich zuerst der Geist dazu und probierte ebenso einige Übungen. Das wurde ihm zum Verhängnis, denn so konnte er sich nicht wehren und wurde kurzer Hand in die Kiste „eingesaugt“. Gleiches Schicksal ereilte ebenso das Gerippe, das sich durch geschmeidige Bewegungen vor dem Jäger retten wollte. Nach kurzem Währen des grünen Slimers füllte sich schließlich auch die dritte Kiste mit seinem „Schleim“. Nach dem alle Geister eingefangen waren, ging nach kurzer Pause die Vorstellung weiter.

Bei der Überschrift „Piraten der Karibik“ dachte zuerst keiner so richtig ans Fürchten und Gruseln. Aber als die Geschichte erzählt wurde, wurde es langsam klarer. Es ging um Piraten, die für sich Frauen suchten. Und da es nicht genug Freiwillige gab, musste man sich eben welche kidnappen. Nach etlichen Runden auf Chili, der von Franzi longiert wurde, wurden die Piraten fündig. Und der Schatz, der in einer Kiste versteckt war, wurde an die Zuschauer verteilt. Das freute besonders die kleinen Kinder, da die Goldmünzen aus Schokolade waren.

 

 

Die „Zombies“ der Gruppe T7 hingegen haben keine Ruhe gegeben, bis das wunderschön bunte Einhorn in den Zirkel einlief und seinen Rücken für Kunststücke bereitstellte. Jeder einzelne „Zombie“ fühlte sich auf dem Einhorn gleich viel lebendiger. Der Spaß, den diese „Untoten“ hatten, steckte ebenso die anderen Teilnehmer wie Zuschauer an.

 

Um die Liste der seltsamen Gestalten zu vervollständigen, sind noch die Hexen der Mellon-Einzelvoltigiererinnen vorbeigeflogen. Naja, eine davon war nicht so begeistert, da sie nicht mit zum Fest in der Walpurgisnacht gehen durfte. So einfach wollte sie das aber nicht akzeptieren und probierte die anderen „erfahrenen“ Hexen zu überzeugen. Erst nach und nach haben diese es ihr erlaubt und stolz präsentierte auch sie, was sie schon alles gelernt hat.

Als vorletzte Gruppe kam die Schrittgruppe T6 als weiße „Gespenster“ in den Zirkel. Da bereits ihr Gruppenpferd Mellon mit Gisela an der Longe bereit stand, wurde diese Gelegenheit schnell genutzt. Die vier männlichen und vier weiblichen „Gespenster“ zeigten ihre vorbereiteten Kürelemente und bewiesen, dass sie einiges können und sich auch als Gespenster gut zu benehmen wissen.

 

Bevor die Gruppe T1 als Abschluss des Familientages ihre Version der „Rocky Horror Picture Show“ präsentieren dürfte, bedankte sich der Vorstand vertreten durch Sandra Kaufmann mit einem Gutschein bei Hanna und Luise für die jahrelange tolle Unterstützung des Vereins.

Beide ziehen in die große Welt und schaffen es zeitlich nicht mehr hier zu voltigieren. Alles Gute Euch für den weiteren Weg! Nach dem die beiden auch Erinnerungsfotos als Geschenk der Gruppe, überreicht durch Franziska Laatz, entgegengenommen haben, ging die Show weiter.

  Zuerst  tanzte die Gruppe auf dem Boden und anschließend den „Tanz“ auf dem Rücken ihres Pferdes Ron. Da fühlte man sich gleich in die 70er Jahre zurückversetzt.

Mit einem Erinnerungsfoto der Teilnehmer ging ein sehr gelungenes Fest zu Ende.

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Bilder aus Rodgar-Bieber: Einzel mit Chili

Einzel von Franzi starteten als Gruppe in Pflicht Prüfung

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