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Taunussteiner Voltis sind Kreismeister

Nach einigen Jahren Pause fand wieder die Kreismeisterschaft des Kreisreiterbundes Wiesbaden-Main-Taunus im Voltigieren statt. Der gastgebende Reit- und Fahrverein Kriftel/Ts begrüßte eine große Anzahl Gruppen und Einzelvoltigierer der unterschiedlichen Leistungsklassen. Diese Gelegenheit, und den Umstand des kurzen Anreiseweges, nutzen auch die Voltigierer des Reit und Voltigierclubs Taunusstein (RVC) dazu, sich mich anderen Gleichgesinnten zu messen. So fuhren insgesamt fünf Gruppen und sechs Einzelvoltigierer des RVC zum Wettbewerb und erfreulicherweise manche davon mit Medaillen wieder nach Hause.

Am ersten Tag des Turniers konnte sich Hanna Beerenwinkel bei den Einzelvoltigierern in der Leistungsklasse Junior den Kreismeister-Titel sichern. In der Gesamtwertung der Prüfung der Junior Einzelvoltigierer erreichte sie den vierten Platz unter der starken Konkurrenz aus anderen Kreisen. Sie turnte auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Auf dem gleichen Pferd präsentierte Salma Assouli ihr Können.

Am gleichen Tag starteten die Gruppen der Leistungsklasse M*. Die Gruppe Taunusstein 1 kam mit dem noch jungen Pferd No father’s boy zum Wettbewerb. Er hat erst letztes Jahr seine Ausbildung abgeschlossen und wird nun behutsam an die Turniere mit einer Gruppe gewöhnt. Dazu zählt auch, dass noch keine Dreierkür geübt wird. Umso mehr freuten sich alle Volties über den dritten Platz der diesjährigen Kreismeisterschaft. Es voltigierten Hanna Beerenwinkel, Larissa Rexhaus, Amelie Koch, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas. An der Longe stand Marion Müller.

Der Start der Gruppe Taunusstein 3 stand auf wackligen Füssen. Durch die Verschiebung des Starts auf Sonntag, konnte eine Voltigiererin nicht mitstarten. Dazu erkrankte vor dem Wochenende ein weiteres Gruppenmitglied, das dann leider zu Hause bleiben musste. So wurde ein Tag vor dem Turnier schnell noch umgestellt. Als wenn es nicht reichte, fühlte sich eine der sechs nötigen Voltigiererinnen am Startmorgen nicht ganz wohl. Da dieses Turnier auch als ein Sichtungsturnier für den Deutschen Voltigier-Pokal der L-Gruppen ausgeschrieben wurde, war die Motivation jedoch groß genug, um doch zu starten. Diese Entscheidung wurde dann auch belohnt.

Die Voltigiererinnen haben es kaum glauben wollen, dass sie nach der Pflicht, die schon sehr gut gelaufen ist, wirklich ganz vorne standen. Die Aufregung hat sich aber gleich etwas gelegt, als sie mit Lascar in den Zirkel eingelaufen sind, um ihre Kür zu zeigen. Die Longenführerin Bettina Strupp präsentierte Lascar routiniert, so das er am Ende mit einer Pferdenote 8.0 bewertet wurde. Bis zur Ende der Prüfung der L-Gruppen blieb es spannend. Dann stand es fest. Es blieb bei der Reihenfolge. So sicherte sich die Gruppe mit der Wertnote 5,788 die beste Platzierung und die zweite Aufstiegsnote in diesem Jahr. Gleichzeitig errang die Gruppe den Kreismeistertitel. Es voltigierten Viola Breil, Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia Kaiser und Larissa Köhncke.

Jetzt ist es amtlich!

Die Gruppe ist für den diesjährigen Deutschen Voltigier-Pokal der L-Gruppen in Molzbach nominiert.

  Viel Erfolg in Molzbach!

 

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“Cartoons auf vier Beinen” (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: Einzel als “Lucky Luke”

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Bilder zum Abzeichentag am 05.11.2016: LA5 & 4

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Bericht zum Abzeichentag am 05.11.2016

Die letzten 8 Wochen vor dem Abzeichentag wurde fleißig geübt und Theorie gelernt. Kaum ein Wochenende wurde ausgelassen, um die verschiedenen Lehrgänge im nötigen Umfang durchzuführen. So waren alle Anwärter bereit als es endlich am 05. November 2016 losging.

20161105ab_01 Gleich um 8:30 Uhr waren an diesem kalten Novembersamstag die ersten Prüfungen Bodenarbeit für BasisPass (BP) und Longierabzeichen 5 (LA 5) an der Reihe. Dafür standen 11 Pferde mit den Prüflingen in der Reiterhalle, wo ein vorbereiteter Parkur auf sie wartete. Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es auch schon los mit der Bodenarbeit, zunächst für LA, gefolgt von BP. Alle Pferde haben brav die „Ansagen“ der Führer verfolgt und die gestellten Aufgaben erfüllt. Das funktionierte so gut, dass dieser Teil der Prüfung früher fertig war als geplant.

20161105_ab_k Nach einer kurzen Pause stand die Theorie der BasisPässe an. Ein besonderes Augenmerk hatte Bettina Strupp auf die 4 kleinen Prüflinge im Alter von 9-11 während der Basispass-Lehrgänge gehabt. Jetzt war sie der Meinung, dass: „entweder sie kein Wort herausbringen oder sie die Richterin nicht zum Wort kommen lassen“. Das zweite war der Fall. Es sprudelte einfach nur heraus, so dass die Richterin kaum was sagen konnte. Das hat sie aber mit Lächeln und Geduld ertragen. Bei der zweiten Gruppe mit den älteren Teilnehmern ging es deutlich disziplinierter voran.

20161105ab_2 Als die Richterinnen mit vielen warmen Decken anschließend an dem Richtertisch Platz genommen haben, standen die Longiererinnen in Reih und Glied. Die Zuschauer beobachteten ganz gespannt die fünf Prüfungen. Die Anspannung und Konzentration konnte man allen Beteiligten ansehen. Es gab hier und da schon kleinere Missverständnisse zwischen Mensch und Pferd, die aber nicht so gravierend waren, um das Abzeichen nicht zu bestehen. Und nachmittags stand ja noch die Theorie an.

20161105ab_5Vor den weiteren Volti-Abzeichen wurden zuerst die Urkunden an alle ausgegeben, die keine weiteren Abzeichen machten. Über eine bestandene BP Abzeichen haben sich insgesamt 9 Teilnehmerinnen gefreut. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Dies bestätigten durch ein großes Lob die beiden Richterinnen Renate Achenbach und Sophie Seidler: „So gut vorbereiteten Voltis würden wir uns immer wünschen! “

Anschließend wurden die Pferde für den praktischen Teil der Abzeichen VA2 bis 4, VA7 und 10 vorbereitet. Luise Heyde-Schulte und Hanna Beerenwinkel haben sich für VA2 angemeldet und zeigten auf Ron unter der Longe von Marion Müller die vorgeschriebenen Übungen. Auf Lascar warteten dann die aufgeregten Mädels Ann-Kathrin, Michelle und Gea-Renee (VA4), Emma und Lena (VA7). Diesmal longierte das Pferd Sandra Strupp. Auch diese fünf haben gute Leistung gezeigt. Da sich leider das Pferd Chili auf dem Widerriss leicht verletzt hatte, musste spontan statt ihm Mellon einspringen. Die Anwärter von T7 für VA7 und von T10 für VA10 haben die Umstellung angenommen und zeigten auch auf dem anderen Pferd ihr Bestes.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit den 10 Teilnehmern aus Darmstadt weiter. Sie hatten ein sehr großes und schönes Pferd dabei. Die Mädchen, die VA3&4 machten, hatten mit dieser Höhe aber kein Problem, eher mit der Kälte. Sie hatten Trikots mit kurzen Ärmeln, was bei dem herrschenden feucht kalten Wetter bestimmt nicht angenehm war. Die kleineren Darmstädterinnen haben es den Großen gleich getan  und zeigten unbeeindruckt ihre Übungen.

20161105ab_6 Als letztes Pferd für diesen Tag ging nochmal Mellon in den Kreis. Longiert hat ihn auch diesmal Annika Lindemann. Die Teilnehmer waren 3 Mädchen aus T5 (VA7), zwei Mädchen und ein Junge aus T6 (VA9). Nach ca. 15 Minuten konnten alle ihre warmen Jacken anziehen und sich für den theoretischen Teil anstellen. Jetzt zeigten die Gesichter eine deutlich entspannte Mimik. Auch diese Prüflinge hoben die Hände und alle erzählten so viel, dass kaum noch Fragen offen blieben.

Während dessen wiederholten die Anwärter  gemeinsam für die höheren Volti- und Longierabzeichen im Stübchen die Theorie. Mit Spannung haben sie das Kommen der Richter erwartet. Die Fragen der Richter wurden jetzt aber in dem vorgeheizten Bauwagen vorgenommen. Mit einer heißen Tasse Tee haben es sich dort die beiden Richterinnen gemütlicher gemacht, denn sie waren den ganzen Tag schon in der kalten Halle. 22 Teilnehmer warteten noch, bis sie an die Reihe kamen. Sie blickten immer öfter auf die Uhr, denn es war bereits eine Stunde über die geplante Zeit. War es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn die Tür noch nicht aufging? Alles gut hieß es dann, als der erste Trupp herauskam. Nur die Diskussionen über das eine oder das andere Thema war aus dem Ruder geraten. So kamen sie nach und nach an die Reihe.

20161105ab_7 Jetzt mussten nur noch die Urkunden vorbereitet werden. Dazu haben Bettina Strupp und Marion Müller konzentriert die Ergebnisse von Zetteln in ein Computerprogramm übertragen, das die Leistungen in die entsprechenden Zeilen auf den Urkunden gedruckt hat. Mit einer fast zwei stündigen Verspätung konnten dann die unterschriebenen Urkunden ausgegeben. Dazu haben sie alle Teilnehmer in der Halle versammelt und der Ansprache der Richter gelauscht. Nach und nach bekamen alle ihre bestandenen Abzeichen und Urkunden.

20161105ab_3 Der RVC Verein hat sich bei beiden Richterinnen mit einem großen Blumenstrauß für die geleistete Arbeit bedankt. Zum Schluss gab es schon einen Abschied. Für die Richterein Renate Achenbach war es hier das letzte Richten. Als ein kleiner Trost wurde eine besondere Flasche Wein durch die 1. Vorsitzende Marion Müller überreicht. Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto wurde der erste Tag beendet.

Herzlichen Glückwunsch an :

BP: Jasmin Breil, Gea-Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Mia Kaiser, Lena Kölbel, Antonia Schulakowski

LA4: Annika Lindemann

LA5: Salma Assouli, Larissa Rexhaus, Betty Schilling, Ann-Kathrin Schlifski

VA2: Hanna Beerenwinkel, Luise Heyde-Schulte

VA3: Lisa Marie Zahn

VA4: Gea-Renee Briese , Michelle Hammesfahr, Ann-Kathrin Schlifski, Lena

VA7: Aleyna Apaydin, Lena Ertel, Viviane Gebhard, Emma Heierhoff, Sophia Koudelka

VA9: Sonja Emich, Maria Guth, Emma Kuhn,Carlotta Orth, Raja Scheid, Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Marie Schuster, Friesger Seegräber, Leticia Wosel

VA10: Nele König

Und auch Gratulation an die zehn Teilnehmer aus Darmstadt.

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Bilder zum Turnier in Münzenberg 2016: Einzel L

Larissa und Salma

Laura

Luise

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Presseberichte zum Familientag

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Rhein Main Presse

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LZ am Sonntag

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Pressebericht zum Turnier in Butzbach

2015_LZ_Butzbach

LZ am Sonntag

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Voltigieren im Zeichen des Klimawandels

Idstein_T3_T2

Bei Temperaturen von gefühlt fast 40°C machten sich 6 Mannschaften und eine Einzelstarter des RVC auf den Weg nach Idstein. Am Samstag traten in der Leistungsklasse L T2 und T3 an. Aufgrund der hohen Temperaturen, die bereits am frühen Vormittag herrschten, wurden die für den Nachmittag geplanten Wettbewerbe der M- uns S-Gruppen abgesagt, wodurch T1 leider nicht starten konnte.

Der Wettkampf wurde zu einer Herausforderung für Mensch und Tier, aber alle Mühen lohnten sich. Taunusstein 3 gewann die Konkurrenz mit einer Wertnote von 5,967. Auch ihr Voltigierpferd Lascar wurde als das beste Pferd geerhrt. Es voltigierten Alina Ebbecke, Helen Giesen, Ronja Herrmann, Laura Bürgel, Angelina Degner, Viola Breil und Larissa Köhnke. An der Longe stand Trainerin Bettina Strupp. Taunusstein 2 erreichte mit einer Wertnote von 5,095 ihre bisher beste Saisonleistung und konnten sich damit den fünften Platz im Wettbewerb sichern. Es voltigierten Annika Lindemann, Melanie Klämke, Hannah Sophie  Reuter, Tamara Subke, Leonie Thomas, Gloria Sperti und Marie Debusmann. Sie starteten auf dem Pferd Alpenprinz J longiert von Luise Heyde-Schulte. Unterstützt wurden sie von den Co-Trainern Hanna Beerenwinkel und Larissa Rexhaus.

Der nicht minder heiße Sonntag gehörte den Nachwuchs- und Schrittgruppen. Im Pflichtwettbewerb der A-Gruppen war eine neu zusammengestellte Mannschaft mit Voltigierern aus T2, T3 und T4 die einzigste Mannschaft im Wettbewerb. Sie hatten die Gunst des frühren Starts, so dass die Temperaturen noch im erträglichen Rahmen waren. Nach einigem Durcheinander bei der Notenberechnung erreichte die Mannschaft abschließend eine Wertnote von 4,853. Es starteten Nadine Kaufmann, Clara Oberste Wilms, Lisa Marie Zahn, Gea Renée Briese, Lisann Saliger und Mia Carlotta Kaiser. Das Voltigierpferd Mellon, longiert von Gisela Renninghoff, erhielt die Pferdenote 6,3.

SalmaBei ihrem ersten Start in der Leistungsklasse Nachwuchs-Einzel L konnte Salma Assouli mit einer Wertnote von 6,724  direkt überzeugen und sicherte sich damit den obersten Platz auf dem Podest. Sie startete auf dem Pferd Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Auch Chilipepper zeigte sich von seiner besten Seite und holte die beste Pferdenote in seiner Ausbildung.

Nach der Mittagspause mussten bei annähernd 38°C noch die Schrittgruppen an den Start. Der RVC war hier mit T6, T7 und T8 vertreten. Für T7 und T8 war es der erste Turnierstart der laufenden Saison. Aufgrund der hohen Temperaturen hatten von den ursprünglich gemeldeten neun Schrittgruppen immerhin noch sieben Gruppen die Herausforderung angenommen und sind gestartet. Taunusstein 7 erreichte mit einer Wertnote von 5,120 einen hervorragenden zweiten Platz. Es starteten Viviane Gebhard, Nina Saaler, Aleyna Apaydin, Lena Kölbel, Antonia Schulakowski, Sophie Küllmer, Jil Emilia Schwedthelm, Sophia Koudelka und Raja Scheid. Die Gruppe startete auf Chilipepper mit Franziska Laatz an der Longe und Anja Lobbenmeier als Helfer.

Taunusstein 6 musste den Ausfall eines Voltigierers kompensieren, so dass kurzfristig noch ein anderes Kind den Kürteil übernehmen musste. Trotz dieser Schwierigkeiten erreichten sie mit einer Wertnote von 4,839 den 3. Platz im Wettbewerb und erzielten damit ihre beste Platzierung in dieser Saison. Es voltigierten Raphael Klämke, Jan Gänßler, Viktoria Menge, Helen Alder, Julia Dornauf, Jasmin Breil, Louisa Hack und Lynn Reuter. Unter der Longenführung von Karen Bollman startete T6 auf dem Pferd Mellon unterstützt von Trainerin Nathalie Jeckel.

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Bei Taunusstein 8 waren sechs der gestarteten zehn Voltigierer das erste Mal überhaupt auf einem Turnier. Mit einer Wertnote von 4,291 wurden sie sechster und konnten schon eine weitere Voltigiergruppe hinter sich lassen. Eine ganz ausgezeichnete Leistung und ein prima Ergebnis für eine so junge Gruppe. Es starteten Nicola Koch, Marlene Menges, Wibke Noll, Hannah Fischer, Inga Döringer, Leticia Wosel, Peetje Sydow, Felix Koch, Chiara Filpi und Clarissa Schneider. Die Gruppe startete auf Lascar mit Bettina Strupp an der Longe und Lisa-Marie Zahn als Helfer.

Abschließend noch ein Bild unserer Pferde bei einer wohlverdienten Pause.

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Podestplätze in Butzbach

Beim Voltigierturnier im Butzbach konnten die Voltigierer des RVC zwei Podestplätze für sich verbuchen.

In der Leistungsklasse Nachwuchs A Einzel erreichte Salma Assouli mit einer Wertnote von 6,250 den 2. Platz. Sie trennten nur 4 Hundertstel von der Erstplatzierten. Mit dieser Leistung sicherte sie sich ihre 2. Aufstiegsnote und startet damit beim nächsten Turnier in der höheren Leistungsklasse Nachwuchs L Einzel. Salma Assouli startete auf dem Pferd Chilipepper unter der Longenführung von Franziska Laatz.
Salma
In der Leistungsklasse Nachwchs erreichte die Mannschaft Taunusstein 4 bei ihrem ersten Start in dieser Saison mit einer Wertnote 4,625 den 3. Platz. Zu Saisonbeginn zeigte sich das Pferd Mellon, unter der Longenführung von Gisela Renninghoff, von seiner besten Seite und erhielt dafür die Pferdenote 6,5. Für Taunusstein 4 starteten
Nadine Kaufmann, Lisa Marie Zahn, Mirjam Klink, Michelle Hammesfahr, Gea Renee Briese, Kira Schönke und Julia Haag. Betreut wurden sie von der Co-Trainerin Helen Giesen.
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Bei den Schrittgrupen startete Taunusstein 6 und erzielte mit einer Wertnote von 4,1 den 6. Platz. Auf dem Pferd Mellon voltigierten Helen Alder, Jasmin Breil, Jan Gänssler, Louisa Hack, Raphael Klämke, Jonathan Klink, Viktoria Menge, Lynn Reuter und Julia Dornauf. An der Longe stand Karen Bollman unterstützt von Trainerin Nathalie Jeckel.

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