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Pressebericht zum Turnier in Kriftel

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Taunussteiner Voltis sind Kreismeister

Nach einigen Jahren Pause fand wieder die Kreismeisterschaft des Kreisreiterbundes Wiesbaden-Main-Taunus im Voltigieren statt. Der gastgebende Reit- und Fahrverein Kriftel/Ts begrüßte eine große Anzahl Gruppen und Einzelvoltigierer der unterschiedlichen Leistungsklassen. Diese Gelegenheit, und den Umstand des kurzen Anreiseweges, nutzen auch die Voltigierer des Reit und Voltigierclubs Taunusstein (RVC) dazu, sich mich anderen Gleichgesinnten zu messen. So fuhren insgesamt fünf Gruppen und sechs Einzelvoltigierer des RVC zum Wettbewerb und erfreulicherweise manche davon mit Medaillen wieder nach Hause.

Am ersten Tag des Turniers konnte sich Hanna Beerenwinkel bei den Einzelvoltigierern in der Leistungsklasse Junior den Kreismeister-Titel sichern. In der Gesamtwertung der Prüfung der Junior Einzelvoltigierer erreichte sie den vierten Platz unter der starken Konkurrenz aus anderen Kreisen. Sie turnte auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Auf dem gleichen Pferd präsentierte Salma Assouli ihr Können.

Am gleichen Tag starteten die Gruppen der Leistungsklasse M*. Die Gruppe Taunusstein 1 kam mit dem noch jungen Pferd No father’s boy zum Wettbewerb. Er hat erst letztes Jahr seine Ausbildung abgeschlossen und wird nun behutsam an die Turniere mit einer Gruppe gewöhnt. Dazu zählt auch, dass noch keine Dreierkür geübt wird. Umso mehr freuten sich alle Volties über den dritten Platz der diesjährigen Kreismeisterschaft. Es voltigierten Hanna Beerenwinkel, Larissa Rexhaus, Amelie Koch, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas. An der Longe stand Marion Müller.

Der Start der Gruppe Taunusstein 3 stand auf wackligen Füssen. Durch die Verschiebung des Starts auf Sonntag, konnte eine Voltigiererin nicht mitstarten. Dazu erkrankte vor dem Wochenende ein weiteres Gruppenmitglied, das dann leider zu Hause bleiben musste. So wurde ein Tag vor dem Turnier schnell noch umgestellt. Als wenn es nicht reichte, fühlte sich eine der sechs nötigen Voltigiererinnen am Startmorgen nicht ganz wohl. Da dieses Turnier auch als ein Sichtungsturnier für den Deutschen Voltigier-Pokal der L-Gruppen ausgeschrieben wurde, war die Motivation jedoch groß genug, um doch zu starten. Diese Entscheidung wurde dann auch belohnt.

Die Voltigiererinnen haben es kaum glauben wollen, dass sie nach der Pflicht, die schon sehr gut gelaufen ist, wirklich ganz vorne standen. Die Aufregung hat sich aber gleich etwas gelegt, als sie mit Lascar in den Zirkel eingelaufen sind, um ihre Kür zu zeigen. Die Longenführerin Bettina Strupp präsentierte Lascar routiniert, so das er am Ende mit einer Pferdenote 8.0 bewertet wurde. Bis zur Ende der Prüfung der L-Gruppen blieb es spannend. Dann stand es fest. Es blieb bei der Reihenfolge. So sicherte sich die Gruppe mit der Wertnote 5,788 die beste Platzierung und die zweite Aufstiegsnote in diesem Jahr. Gleichzeitig errang die Gruppe den Kreismeistertitel. Es voltigierten Viola Breil, Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia Kaiser und Larissa Köhncke.

Jetzt ist es amtlich!

Die Gruppe ist für den diesjährigen Deutschen Voltigier-Pokal der L-Gruppen in Molzbach nominiert.

  Viel Erfolg in Molzbach!

 

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Bilder zu Turnier in Bad Ems: T3

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Turnier in Bad Ems

An einem Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte, fuhren die meisten Turnier-Teilnehmer aus Taunusstein über die Landstraße nach Bad Ems. Für die Beifahrer präsentierte sich die Landschaft von der malerischen Seite mit Hügeln und zahlreichen Kurven. Für die Pferde im Hänger sind solche Straßen weniger schön. Zum Glück saßen erfahrene Fahrer hinter dem Lenkrad, so dass die beiden Pferde Ron und Lascar gut am Turnierplatz angekommen sind.

Das Wetter war sehr schön, nur der Wind, der durch das Tal pfiff, bereitete beim Frisieren kleinere Probleme. Haarsträhnen und Haarlack wurden immer wieder „vom Winde verweht“, doch schließlich war auch die widerspenstigste Strähne an Ort und Stelle fixiert.

Lascar tobte sich nicht wie sonst auf dem Ablongierplatz aus, was ungewöhnlich war und zu Unsicherheit bei einigen Voltis führte: wie verhält er sich in der Prüfung war die Frage. Im Turnier gab es hier und da einige kleine unsaubere Ausführungen, die die Hoffnung auf eine gute Platzierung zerschlugen. So liefen die Mädchen mit innerer Enttäuschung in den Zirkel zur Siegerehrung – und staunten nicht schlecht, als ihre Wertnote vorgelesen wurde. So reihte sich die Gruppe Taunusstein 3 auf den dritten Platz mit der Gesamtwertung von 5,721 nach Rheinböllen I ein, zu denen die Differenz nur 0,011 Punkte betrug. Dies ist die erste Aufstiegsnote in diesem Jahr. Es voltigierten Frida Blumenstock, Viola Breil, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Emma Heierhoff, Mia Kaiser, Larissa Köhncke und Antonia Schulakowski.

Bei Taunusstein 1 lief es etwas anders. No father’s boy, der von allen nur Ron gerufen wird, war mit sich noch nicht so richtig im Reinen und noch nicht so lässig manche „gereiften und erfahrenen“ Pferde. So beruhigte die Longenführerin Marion Müller die Voltis gleichermaßen wie die mitgereiste Fangemeinde: “Er ist halt noch sehr jung mit seinen 6 Jahren. Da muss man noch Geduld haben“. Auch wenn diesmal keinen Podestplatz erreicht wurde, die Volties haben ihr Bestes getan. Es voltigierten Salma Assouli, Hanna Beerenwinkel, Antonia Barth, Helen Giesen, Amelie Koch und Luise Heyde-Schulte. Und nach einem Turnier ist wieder vor einem Turnier.

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Presseberichte zum Lindenhofer Turnpferd-Turnier

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Pressebericht zum Ostern-Schnupperkurs

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Pressebericht zum Lehrgang in Schriesheim

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Bilder zu Lindenhofer Turnpferd-Turnier: T3

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Lindenhofer Turnpferd-Turnier

Die Turniersaison begann für die Taunussteiner Voltigierer in Bensheim bei dem 26. Lindenhofer Turnpferd-Turnier am 25./26. März 2017. Um die Gelegenheit zu nutzen, dass kein Pferd bewegt werden musste, meldeten sich insgesamt 6 Gruppen der unterschiedlichsten Leistungsklassen von L bis Schritt an.

Samstagmittag startete in der Leistungsklasse L die Gruppe T3. Sie präsentierte ihre neuzusammengestellte Kür für dieses Jahr. Für das „Nesthäckchen“ der Gruppe war es das erste L-Turnier. Trotz Lampenfieber meisterte die Gruppe die Übungen sehr gut und wurde mit guten Noten belohnt. Die Wertung 6, 391 reichte zwar „nur“ für den vierten Platz, aber bei den starken Mitstartern doch eine gute Gesamtleistung. So konnte man noch überprüfen, an welchen Stellen Korrekturen passieren sollen. Es voltigierten  Frida Blumenstock, Viola Breil, Laura Bürgel,  Angelina Degner, Alina Ebbecke, Emma Heierhoff, Mia-Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke und Antonia Schulakowski . Begleitet wurden sie von den Trainerinnen Bettina Strupp, Annika Lindenmann und Jutta Lobbenmeier.

Die gleiche Platzierung erreichte auch die Einsteiger-Gruppe T5. Alle fieberten am Nachmittag ihrem Auftritt entgegen, wobei zwei Mädchen zum ersten Mal in dieser Leistungsklasse gestartet sind. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Inga  Döringer, Chiara Filpi, Viviane Gebhard, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Raja Scheid. Auf das Turnpferd hat Alina Ebbecke geholfen. Die Voltigiererinen haben zwar etwas schnell ihr Programm vorgetragen, aber die Trainerinnen Annika Lindenmann, Salma Assouli und Ann-Kathrin Schlifski waren insgesamt mit der Leistung und der Wertnote 4,898 zufrieden, wobei diese sehr homogen ausgefallen sind. Die Bemerkungen der Richterin werden im Training berücksichtigt, so dass es beim nächsten Turnier eine höhere Wertung geben könnte.


Am zweiten Tag des Turniers starteten die übrigen vier Gruppen. Vormittag startete T2 in der zweiten Abteilung der Leistungsklasse L. Da ab 2017 wählbar ist, auf welcher Hand die Pflicht gezeigt werden kann, startete die Gruppe ihre Pflicht zum ersten Mal auf der rechten Hand. „Wir haben auch vor, die komplette Saison auf der rechten Hand zu starten, um unseres Pferd noch gleichmäßiger zu belasten“, so die Trainerin Luise Heyde-Schulte. Besonders gefreut haben sich die Voltigiererinnen über die guten Stehen-Noten, die in die Wertung eingingen. Mit einer Wertung von 6,237 erreichte T2 den vierten Platz. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Lena Kölbel, Lisann Saliger und Lisa-Marie Zahn.

Am Nachmittag startete die Gruppe T4 in der Leistungsklasse A. Gestartet sind Luca Marie Döpp, Lena Ertel, Julia Haag, Louisa Hack, Nadine Kaufmann, Mirjam Klink, Selina Roth und Konstantin Schüller. Sie erreichten eine Wertnote von 5,304.

Ein besonderer Erfolg ist der Gruppe T7 in der Schritt-Prüfung gelungen. Sie haben sich den dritten Platz erturnt. Erst diesen Winter ist die Mannschaft komplett neu aufgestellt worden und vier der neun gestarteten Voltigiererinnen war noch nie bei einer Volti-Prüfung. Die stolze Trainerin Jutta Lobbenmeier strahlte:“ Die Mädchen zeigten ein so einheitliches Mannschaftsbild und das, wo ein paar von ihnen erst im Oktober / November mit unserem Sport angefangen haben. Unter diesen Voraussetzungen ist ein dritter Platz mit einer Wertnote von 4,694 ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis und die Freude bei den jungen Voltigiererinnen war entsprechend riesig“. Es voltigierten Sonja Emich, Maria Guth, Maya Haas, Emma Kuhn, Lena Lyding, Carlotta Orth, Clarissa Schneider, Julie Schumacher und Anna Marie Schuster. Auf das Turnpferd half Salma Assouli.

In der Leistungsklasse Schritt startete die Gruppe T6. Unter der Beobachtung von Trainerin Nathalie Jeckel turnten Mia Deutsch, Fenja Hönert, Jonathan Klink, Felix Koch, Leni Klotz, Victoria Menge, Rebecca Resch, Valentina Ricci und Friedger Seegräber. Auf das Turnpferd hat Julia Haag geholfen. Mit einem Altersunterschied von 5 bis 13 Jahren ist die Gruppe schon was Besonderes. Besonders ist sie auch, da glücklicherweise auch drei Jungs die Gruppe unterstützen. Es wäre wünschenswert, wenn sich mehr Jungs für diesen tollen Sport interessieren würden.

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Lehrgang mit Corinna und Justin

Die Voltigier-Saison 2017 begann für die drei Leistungsgruppen T1-T3 des Reit- und Voltigierclubs Taunusstein e.V. (RVC) Mitte März mit einem Lehrgang in Schriesheim (Baden-Württemberg).

Die Wettervorhersage versprach frühlingshaft-angenehme Temperaturen und Sonne pur. Die Teilnehmer wurden wahrhaftig nicht enttäuscht. Die Gruppe T1 buchte Corinna Knauf und die Gruppen T2 und T3 wählten Justin van Gerven.
Corinna Knauf voltigiert beim Voltigierverein Köln Dünnwald und gehört dieses Jahr im Einzel zum A-Kader. Sie blickt auf erfolgreiche Jahre: 2013, 2014 und 2015 Gold im Einzel der Deutschen Meisterschaft, 2016 „nur“ der 2. Platz. Im vergangenen Jahr hatte die Gruppe T2 bei einem Ausschreiben bereits einen Lehrgang bei ihr gewonnen, bei dem als zweite Gruppe T3 mitmachen konnte.
Justin van Gerven vom gleichen Voltigierverein ist ebenso ein erfolgreicher Voltigierer. Er startete beim Doppel – dem sog. Pas-de-Deux – mit Gera Marie Grün, mit welcher er 2015 den Weltcup-Gesamtsieg erreicht hat. Im gleichen Jahr wurden die beiden vierte bei den Europameisterschaften.

Neben den drei Taunussteiner Gruppen waren auch etliche andere Gruppen und Einzel gemeldet, so dass der Zeitplan sehr straff im Stundentakt organisiert war. Am Samstag gleich als erste Gruppe durfte T2 auf dem Holzpferd üben und sich viele gute Hinweise von Justin holen. Da das Wetter so schön war, wurden das Airhorse (ein aufblasbarer Pferde-Dummy) und ein Holzpferd kurzer Hand nach draußen transportiert. Hier wurden die Techniken für Vorwärts- und Rückwärtsschwingen und anderes geübt. Manchmal brachte eine kleine Korrektur in der Technik schon deutliche Verbesserungen. Es sind oft nur Kleinigkeiten, wie z.B. einen Bein etwas später hochziehen, die bei der Übungen Kraft sparen oder ein leichteres Hochkommen ermöglichen.

Jede Gruppe hatte für sich etwas anderes Schwerpunkt gesetzt, der zusätzlich durch Vorbereitungsübungen „auf dem Trockenem“ bewerkstelligt wurden. So übte T1 aus dem Liegen heraus zum Handstand zu kommen, um das Vorwärtsschwingen zu verbessern. T3 lernte, wozu man ein Geländer auch benutzen könnte. Darauf kann man nämlich den Aufsprung üben. Man probiert sich aufzustützen und dabei den Po so hoch wie möglich nach oben zu strecken.

Eine gut durchgeführte Übung auf einem Holzpferd ist gut, aber dieses auf einem galoppierenden Pferd zu zeigen, braucht weitere Trainingszeiten. Um dies auch unter den prüfenden Augen von Corina bzw. Justin zu üben, wurden Ron und Lascar mitgenommen. Mit den Pferden wurde erst nach der Mittagspause gearbeitet. In der einen zur Verfügung stehenden Stunde probierte jede der Gruppen die Übungen durchzuführen, aber letztlich ging die Zeit so schnell vorbei, dass doch nicht alle Übungen durchgenommen wurden. Gut, dass am nächsten Tag noch weitere 3 Stunden pro Gruppe geplant waren.

Am Sonntag übten beide Gruppen für sich das Rückwärtsschwingen, zuerst auf den „unbeweglichen“ Pferden (Airhorse und Holzpferd), dann mit den echten. Zwischendurch sind auch Sandra und Chiara vorbeigekommen, um zu sehen wie sich die Voltis so machen. Denn die beiden, die früher in Taunusstein voltigiert haben, voltigieren nun während ihrer Ausbildung in Schriesheim. Da wollte die T3 ihrer früheren Trainerin Sandra natürlich auch mal schnell ihre neuzusammengestellte Kür auf dem Holzpferd zeigen.

Dieser Lehrgang hat viele neue Ideen für die Vorbereitung der eigentlichen Pflichtübungen geliefert und neue/andere Techniken gezeigt, die den Teilnehmerinnen zu Gute kamen. Jetzt heißt es, das gelernte auch zu Hause anzuwenden. Insbesondere das Üben auf dem Airhorse wurde von allen als wertvolle Bereicherung empfunden. Dank großzügiger Spender wird der RVC bald über ein eigenes Airhorse samt Unterbau und Gurt verfügen, so dass das Training auch im heimischen Stall fortgesetzt werden kann. Und vielleicht sieht man die beiden aus Köln im Herbst ja wieder bei einem Lehrgang in Taunusstein.

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