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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: T4 als „Pocahontas“

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Bilder zum Turnier in Münzenberg 2016: Taunusstein 4

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Hessen-Cup in Münzenberg

Das Finale des Hessen-Cups des Voltigiersports für M-, L- und A-Gruppen, sowie der L-Einzel- Voltigierer findet traditionell in Münzenberg bei dem Verein RuF Münzenberg statt. Um teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer in der Session zwei vorgeschriebene Turniere absolviert haben.
Die L-Grupp2016_muenzenberg_t2_ke des RVC Taunusstein hatte an den Turnieren in Gießen und Waldgirmes teilgenommen und hoffte auf einen Podestplatz. An den Start gingen mit Pflicht- und Kür-Programm Kaya Diehl, Anna Marie Klink, Lena Kölbel, Lisann Saliger, Antonia Sastedt, Tamara Subke und Lisa Zahn. Das Pferd Alpenprinz longierte Luise Heyde-Schulte. Die neu umgestellte Kür wirkte harmonisch, die schnelleren und flüssigen Auf- und Abbauelemente verbesserten deutlich den Gesamteindruck. Erwähnt werden sollte der bemerkenswerte Einsatz einer Voltigiererin. Beim Einlaufen knickte sie um und trotz Schmerzen lief sie weiter, um die Gruppe nicht im Stich zu lassen. Dieser kleiner „Vorfall“ wurde vom Publikum kaum bemerkt bis die Vorstellung der Gruppe vorbei war und sie außerhalb des Zirkels den Schmerz offen zuließ. Hut ab für diese Leistung!. Am späten Nachmittag durfte sich die Gruppe T2 über den dritten Platz im Hessen-Cup freuen.

Ebenfalls in 2016_muenzenberg_gl_t3_s0570336_akder Leistungsklasse der L-Gruppen startete die Gruppe T3, vertreten durch Frida Blumenstock, Viola Breil, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhnke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms. Das Pferd Lascar wurde von Bettina Strupp longiert. Die Gruppe zeigte eine ordentliche Leistung, die mit der Wertnote 5,305 und somit dem zweiten Platz bewertet wurde.

 

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In der Leistungsklasse A ging die-Gruppe T4 mit dem Pferd Munsboro due West an den Start. Mellon, so sein Rufname, hat diesmal keine Nervosität gezeigt und lief wie an Schnürchen, zur Freude der Longeführerin Gisela Renninghoff. Auch die Leistung der Voltigiererinnen sah sie positiv:“ Die Voltigierer haben für ihren Ausbildungsstand eine sehr gute Leistung gebracht. Sie sind jetzt reell eine A Gruppe.“ Es voltigierten Gea Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Louisa Hack , Michelle Hammesfahr, Nadine Kaufmann, Selina Roth und Konstantin Schüller.2016_muenzenberg_t4_img_4643_k

Die letzte Gruppe am Start war die Schritt-Gruppe T7. Obwohl zwei Leistungsträger die Gruppe verlassen haben und nun im Einsteiger-Bereich starten, konnte die junge Mannschaft mit einer konzentrierten Leistung und einer deutlichen Leistungssteigerung einen sehr guten fünften Platz erreichen. Chillipepper war wie schon so oft ein verlässlicher Sportpartner, der den Voltigierern die nötige Sicherheit gegeben hat. Er wurde vorgestellt von Christine Thomas-Schlifski. Es voltigierten: , Inga Döringer, Sonja Emich, Chiara Filpi,  Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Schuster und Carlotta Orth. Unterstützt wurden sie von Salma Assouli.

Neben den Gruppen starteten auch diverse Einzelvoltigierer. Für das neue Pferd Weasly war es der dritte Turnierstart. Die hübsch herbstlich geschmückte Halle hat ihn eher nervös gemacht, so dass er nicht gleichmäßig galoppie2016_muenzenberg_ev_s0133067_krte. Dies erschwerte es Amelie Koch die vorbereiteten Übungen entsprechend darzubieten. In der gleichen Leistungsklasse A startete ebenfalls mit Weasly Kyra Rohlf  Als dritte im Bunde startete Lisann Saliger auf Chillipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Die beiden L-Einzelvoltigiererinnen Salma Assouli und Larissa Rexhaus präsentierten ihre Darbietung ebenfalls auf Chillipepper. Das zweite neue Pferd No Father’s Boy, der seine Ausbildung gerade beendet hat, wurde longiert von Marion Müller. Es voltigierten Antonia Barth, Helen Giesen und Luisa Heyde-Schulte.

2016_muenzenberg_ev_l_lb_dscf0266_k Laura Bürgel zeigte bei ihrem ersten Start als Einzelvoltigiererin mit einer Wertnote von 5,736 auf Lascar, longiert von Bettina Strupp, eine gute Leistung, auch wenn es damit nicht für einen vorderen Platz reichte.

 

 

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Ein Trainingslager, das an die Substanz ging

Es war kein erholsames Wochenende, was auf die Turniergruppen T3 und T4 des RVC Taunussstein zukam: ein Intensivtrainingslager mit Sandra Strupp.

Freitagnachmittag g2016_dscf7325_movie3ing es mit der ersten Übung für T3 los: Zelte aufbauen, denn an diesem Wochenende übernachteten die Voltigierer in Zelten, um den Zusammenhalt zu stärken und nebenbei etwas „Abenteuer“ zu erleben. Im anschließenden Training übte die Gruppe ihre Kürelemente auf dem Pferd Lascar unter der kritischen Beobachtung und anschließenden Korrektur von Sandra Strupp, der früheren Co-Trainerin der Gruppe. Jetzt voltigiert sie in der M** Gruppe in Schriesheim. Nach dem Training, bei angenehmer Temperatur, schmeckten die gelieferten Pizzen umso besser. Und ins Zelt ging es auch nicht gleich.

Nach einer kurzen Nacht –es wurde relativ früh hell – stand bereits vor dem Frühstück der traditionelle Lauf am frühen Morgen an. Das war nichts für die müden Morgenmuffler, aber sich ausklinken und ins Zeltbett fallen stand nicht auf dem Plan. Schließlich wollte man die Zeit nutzen, um etwas zu lernen.

2016_dscf7287_movie_holzDas Holzpferd ertrug zwei Stunden lang die Übungen der T3 bis dann die Gruppe T4 dazu kam und beide Gruppen gemeinsam etliche Gymnastikübungen absolvierten. Nach dem von Eltern gekochten Mittagessen fuhren sie – bereits jetzt schon etwas müde – nach Wackernheim in Rheinland-Pfalz.

 

 

 

2016_dscf7330_movie4Dort erwartete sie Moritz Wolf und sein Movie. Moritz hat lange Jahre in der ersten Mannschaft von Laubenheim bei Hanne Strübel voltigiert und mehrfach an Deutschen Meisterschaften und internationalen Turnieren teilgenommen. Das Movie ist ein Holzpferd, das mit Hilfe von Motoren hin und her bewegt werden kann und so den Galopp eines echten Pferdes simuliert. Das tolle ist, dass auch unterschiedliche Geschwindigkeiten eingestellt werden können.

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Bei 30 Grad C im Schatten ging es aber trotzdem zuerst auf den Reitplatz, um durch Laufen und gezielte Sprünge alle Muskeln aufzuwärmen. Einigen Pfandleergutkästen haben das wahre Dasein aufgegeben und dienten jetzt als Hindernisse. Bereits jetzt forderten das schöne Wetter und Müdigkeit ihren Tribut.

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Das Schwimmbad vor Augen wurden die letzten Reserven angezapft und weitere zwei Stunden Übungen und Korrekturen mehr oder weniger ertragen. Als „Erlösung“ kam die zweite Gruppe an, die auch mit Sandra auf dem Movie trainieren wollte. Einige, die das Movie noch nicht kannten, haben festgestellt, dass es doch Unterschiede zu einem lebendigen Pferd gibt. Und das ist auch gut so.

Nichtdestotrotz ist ein solches Gerät für das Üben und ausprobieren hilfreich. (Die Erfahrung, dass nicht jedes Pferd gleich ist, haben die Mädchen schon gemacht).Wichtig ist etwas Neues auszuprobieren, darauf reagieren und später anzuwenden.

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Nach der kühlen Erfrischung im Schwimmbad stand der Grillabend an. Etliche Eltern der Voltis haben leckere Salate und Nachtische mitgebracht und der Vorhof der Voltihalle verwandelte sich in einen Festplatz.    2016_dscf7446_movie_11      2016_dscf7482_movie_15

Nach gemütlichem Zusammensitzen, begleitet von diversen Fachgesprächen, löste sich die Runde langsam auf – die Eltern fuhren nach Hause, die Kinder legten sich in die Zelte und die Trainer passten auf, dass Ruhe herrschte.

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Im Zelt übernachten war dann aber doch nicht mit dem eigenen gemütlichen Bett zu vergleichen, so dass sich am nächsten Morgen fast alle Teilnehmer mit müden Gliedmaßen erneut auf die Laufbahn begaben. Nach dem Sonntagsfrühstück wurde dann wieder eine gemeinsame Gymnastikeinheit absolviert.

 

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Die etwas längere Mittagspause nutzte jeder, um neue Kräfte zu sammeln. Als letzte Einheit stand auf dem Programm: Training auf dem Pferd. Da wurde noch fleißig die Kür geübt, da die letzten Turniere der Saison vor der Stalltür stehen. Ausgepowert und um einige Erfahrungen reicher, freute sich jeder auf erholsamen Schlaf im eigenem Bett, den sich jeder redlich verdient hatte.

Noch mehr Fotos …

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Voltigierwochenende in Butzbach

In Butzbach war der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) stark vertreten und nahm zahlreiche Platzierungen mit nach Hause.

Am ersten Tag startete in der Leistungsklasse Einzelvoltigieren L Larissa Rexhaus auf Chilipepper mit Franziska Laatz an der Longe. Ihre Darbietung wurde mit der Wertnote 6,299 honoriert, was den 3. Platz bedeutete.

 

 

 

Danach starteten auf Chilipepper zwei weitere Voltigiererinnen. Diesmal in der Leistungsklasse Einzelvoltigieren Junior: Hanna Beerenwinkel erhielt die Wertnote  6,197, sowie Salma Assouli mit der Wertnote 5,728. In der gleichen Leistungsklasse startete am gleichen Tag Luise Heyde-Schulte auf No-Fathers-Boy mit Marion Müller an der Longe  und bekam für ihre Leistung eine Wertnote von 5,516.

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Am zweiten Tag waren neben weiteren Einzelvoltigiererinen auch zwei Gruppen am Start. Die Gruppe Taunusstein 4 startete auf Munsboro due West mit Gisela Renninghoff an der Longe in der Leistungsklasse Nachwuchs. Sie belegten mit einer Wertnote von 4,263 den 3. Platz. Es voltigierten: Mirjam Klink, Selina Roth, Gea Renee Briese, Luca Marie Döpp, Konstantin Schüller, Louisa Hack, Emma Heierhoff.

In der Leistungsklasse Schritt startete ebenfalls auf Munsboro due West –diesmal mit an der Longe Karen Brollma – die Gruppe Taunusstein 6 mit Trainerin Nathalie Jeckel. Die Gruppe erhielt die Wertnote 4,719. Es voltigierten: Fenya Felicia Hönert, Viktoria Menge, Jasmin Breil, Sinja Köhler , Friedger Seegräber  und Felix Jonathan Koch.

 

Helen Giesen  startete in der Leistungsklasse Nachwuchseinzel Lauf No-Fathers-Boy mit Marion Müller an der Longe. Sie belegte den 4. Platz mit einer Wertnote von 5,764. In der Leistungsklasse Nachwuchseinzel A startete Lisann Saliger auf Chilipepper mit Fanziska Laatz an der Longe. Bei ihrem ersten Einzelstart bekam sie eine Wertnote von 4,980, was für sie den 3. Platz bedeutete.

Das junge Pferd Weasley durfte unter der Longe von Christine Thomas-Schlifski zeigen, was es schon alles gelernt hat. Es unterstützte Kyra Rohlf, die die Wertnote 4,473 bekam, gefolgt von Amelie Koch mit einer Wertnote von 4,380. Die neuen Pferde No Fathers Boy und Weasley befinden sich beide noch in der Ausbildung zum Voltigierpferd und wurden durch diese Starts an die Turnieratmoshphäre gewöhnt.

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RVC startet in Gießen

Der RVC war in Gießen in zahlreichen Prüfungen vertreten.

Im Junior-Einzel starteten Hanna Beerenwinkel  und Salma Assouli. Hanna erreichte mit einer Wertnote von 6,7 den 6. Platz. Salma wurde 13. mit der Wertnote 5,9. Beide voltigierten auf Chilipepper longiert von Franziska Laatz. Luise Heyde-Schulte startete auf dem neuen Pferd Ron longiert von Marion Müller. Luise wurde 15. mit einer Wertnote von 5,3.

Larissa Rexhaus ist in L-Einzel gestartet und erreichte den 2. Platz mit einer Wertnote von 6,3. Sie voltigierte auf Chilipepper mit Franziska Laatz an der Longe.

In Nachwuchs-A startete Amelie Koch auf Weasly, der von Christine Thomas-Schlifsky longiert wurde. Sie belegte mit einer Wertnote von 4,9 den 6. Platz.

In Nachwuchs-L starteten Antonia Barth und Helen Giesen auf Ron, longiert von Marion Müller. Helen belegte mit einer Wertnote von 5,960 den 1. Platz und Toni mit einer Wertnote von 5,8 den 3. Platz.

Neben den Einzeln starteten noch drei Mannschaften.

Taunusstein 2, longiert von Luise Heyde-Schulte, startete auf Alpenprinz und belegte mit einer 4,57 den 8. Platz.

Taunusstein 4 und 5 belegten in Nachwuchs und Nachwuchs Einsteiger jeweils den drittenPlatz, beide Gruppen auf Munsboro due West. Longiert wurde T4 von Gisela Renninghoff, es half Tamara Subke. Annika Lindemann longierte T5, es half Salma Assouli.

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Turnierstart für T3 und T4 in Schriesheim

Für Taunusstein 3 und Taunusstein 4 hat die Turniersaison wieder begonnen. Bei trüben Wetter ging es ab nach Schriesheim in Baden-Württemberg. Neben dem Turnier gab es auch ein Wiedersehen mit der ehemaligen Voltigiererin und Trainerin Sandra Strupp, die mittlerweile für Schriesheim startet.

Für Taunusstein 3 war der Start ein Einstand nach Maß in die neue Saison. Gemeldet war für die Prüfung: L-Pflicht. Große Chancen malte man sich nicht aus, da 3 der 10 Voltigierer noch keinerlei Erfahrung in der L-Klasse hatten. Für 2 war es sogar der 1. Start im Leistungsbereich. Trotzdem präsentierte sich T3 gewohnt routiniert (auch die „Neuen“)! Gekrönt wurde die Leistung durch einige unerwartete Top-Noten bis hin zu 8,0.

Am Ende konnte sich T 3 und die mitgereisten Eltern über einen tollen 2. Platz und eine super Note von 5,703 freuen.

Es voltigierten: Ronja Herrmann, Clara Oberste-Wilms, Frida Blumenstock, Larissa Köhncke, Viola Breil, Antonia Schulakowski, Mia Kaiser, Angelina Degner, Laura Bürgel und Alina Ebbecke auf dem Pferd Lascar. An der Longe stand Bettina Strupp und betreut wurde die Gruppe von Jutta Lobbenmeier.

Am Start war auch die Gruppe Taunusstein 4, die durch Starter von Taunusstein 2 ergänzt wurden. Die Gruppe startete im A-Pflichtwettbewerb als einzige in der Leistungsklasse A und erreichte eine Endnote von 4,697.

Gestartet sind Nadine Kaufmann, Hanna Sophie Reuter, Gea Renée Briese, Luca Marie Döpp, Lisanne Saliger und Kaya Diehl auf dem Pferd Mellon mit Gisela Renninghoff an der Longe.

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Bilder vom Familientag

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Tarzan, Piraten, Dschungeltiere und der Schuh des Manitou

Musicals war das Motto des diesjährigen Familenfests der Turniergruppen und dementsprechend bunt waren auch die vielfältigen und kreativen Darbietungen der einzelnen Gruppen. Vor dem Verkleiden waren sogar die Pferde nicht sicher, so dass man manchmal zweifeln konnte, ob überhaupt auf den gewohnten Vierbeinern voltigiert wurde oder etwa auf Elefanten.

Den Anfang machten Taunusstein 4 und 5, die zusammen mit Peter Pan „ihren Traum flogen“.  Auf dem Voltigierpferd Mellon präsentierten sich Konstantin Schüller als Peter Pan, Luca Marie Döpp spielte Wendy, Kaya Diehl war Tigerlilli, Nadine Kaufmann ein weiteres verlorenes Kind und Emma Heierhoff war Tinkerbell. Käpt’n Hook wurde gespielt von Merle Senkpiel, ihre Piraten waren Sophie Büttner, Nina Ehricht und Lena Ertel. Vorgestellt wurde die Gruppe von Annika Lindemann. Unterstützt wurde sie von Salma Assouli und Tamara Subke, die hoch halfen.

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Amelie Koch und Kyra Rohlf, die beide an der Ausbildung unseren neuesten Pferdes Weasly beteiligt sind,  zeigten zu Melodien aus „Sissi“ und „Das Wunder von Bern“, wie gut er seine Aufgabe als Voltigierpferd bereits bewältigt.

Taunusstein 3, die mit dem 2. Platz beim 5-Länder-Vergleichswettkampf auf eine sehr erfolgreiche Turniersaison zurückblicken können, zeigten ihre Kür zur Musik von Piraten der Karibik. An der Longe des Pferdes Lascar stand Bettina Strupp. Es voltigierten Frida Blumenstock, Viola Breil, Laura Sofie Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Ronja Herrmann,  Mia Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke und Clara Oberste-Wilms.

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Den Preis für das beste Pferdekostüm hätte an diesem Tage zweifelsfrei die Gruppe Taunusstein 7 verdient. Ihr als Elefant verkleidetes Pferd Chilipepper, war kaum wiederzuerkennen. Auch Taunusstein 7 kann auf eine erfolgreiche Saison mit einigen sehr guten Platzierungen zurückblicken. Sie starteten zur Musik des Dschungelbuchs. An der Longe stand Franziska Laatz. Die Kinder wurden unterstützt von Jutta Lobbenmeier. Es wagten sich in den Dschungel Aleyna Apaydin, Viviane Gebhard, Lena Kölbel, Sophia Koudelka, Sophie Küllmer, Raja Scheid, Antonia Schulakowski und Jil Emilia Schwethelm.

Auch die Gruppe Taunusstein 6 wagte sich in die Wildnis und präsentierte sich zur Musik aus dem Musical „Der König der Löwen“. Die Gruppe wurde vorgestellt von Nathalie Jeckel, an der Longe stand Karen Bollmann. Es voltigierten Helen Alder, Jasmin Breil, Julia Dornauf, Jan Gänssler, Louisa Hack, Raphael Klämke, Jonathan Klink, Viktoria Menge, Lynn Reuter und Friedger Seegräber.

Auch die Gruppe Taunusstein verschlug es in den Dschungel. Sie präsentierten wie eine Affenhorde den kleinen Tarzan im Wald findet, groß zieht und Tarzan schließlich Jane, die Liebe seines Lebens, trifft. Da Tarzan in dieser Geschichte unterschiedlich alt ist, wurde er von mehreren Voltigierern gespielt, zunächst von Lisann Saliger, dann von Tamara Subke. Antonia Sastedt war Jane. Anna-Marie Klink war die Affenmutter, Gloria Sperti, Marie Debusmann, Melanie Klämke, Hannah Sophie Reuter, Ann-Kathrin Schlifski und Leonie Thomas spielten die fürsorgliche Affenbande. Die Gruppe wird vorgestellt von Luise Heyde-Schulte mit dem Pferd Alpenprinz.

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Danach ging es in den Wilden Westen. Unsere Einzelvoltigierer Salma Assouli, Larissa Rexhaus und Hanna Beerenwinkel und ihre Longenführerin Franziska Laatz zeigten eine Persiflage auf die bekannten Winnetou-Filme und spielten eine Szene aus dem erfolgreichen Film „Der Schuh des Manitu“ nach. Ranger und der Indianer Abahachi sind auf der Suche nach einem Schatz. Sie möchten Abahachis Bruder Winnetouch zur Verstärkung mitnehmen, aber es stellt sich schnell heraus, dass Winnetouch noch sehr viel Lernen muss. Diesen Crashkurs in den wichtigsten Lektionen der Prärie zeigten die drei Voltigiererinnen auf Chillipepper.

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Inspiriert von Tabaluga präsentierten sich die kleinen Drachen von Taunusstein 8. Es voltigierten Inga Döringer, Chiara Akemi Filpi, Hannah Fischer, Felix Koch, Marlene Menges, Wibke Noll, Clarissa Schneider, Peetje Sydow und Leticia Wosel. Vorgestellt wurde die Gruppe von Bettina Strupp und Jutta Lobbenmeier auf Lascar.

Ganz zum Schluss wurde es, im Vorgriff auf Haloween, gruselig: Die Gruppe Taunusstein 1 lud zum Tanz der Vampire ein. Die Gruppe wurde vorgestellt von Marion Müller auf Crelino. Salma Assouli, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel, Luise Heyde-Schulte, Amelie Koch, Larissa Rexhaus, Marleen Thomas spielten die Vampire. Kyra Rohlf war ihr unschuldiges Opfer Sarah.

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Pressebericht zum Turnier in Idstein

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Rhein Main Presse

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