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Bilder zu Lindenhofer Turnpferd-Turnier: T5

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Lindenhofer Turnpferd-Turnier

Die Turniersaison begann für die Taunussteiner Voltigierer in Bensheim bei dem 26. Lindenhofer Turnpferd-Turnier am 25./26. März 2017. Um die Gelegenheit zu nutzen, dass kein Pferd bewegt werden musste, meldeten sich insgesamt 6 Gruppen der unterschiedlichsten Leistungsklassen von L bis Schritt an.

Samstagmittag startete in der Leistungsklasse L die Gruppe T3. Sie präsentierte ihre neuzusammengestellte Kür für dieses Jahr. Für das „Nesthäckchen“ der Gruppe war es das erste L-Turnier. Trotz Lampenfieber meisterte die Gruppe die Übungen sehr gut und wurde mit guten Noten belohnt. Die Wertung 6, 391 reichte zwar „nur“ für den vierten Platz, aber bei den starken Mitstartern doch eine gute Gesamtleistung. So konnte man noch überprüfen, an welchen Stellen Korrekturen passieren sollen. Es voltigierten  Frida Blumenstock, Viola Breil, Laura Bürgel,  Angelina Degner, Alina Ebbecke, Emma Heierhoff, Mia-Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke und Antonia Schulakowski . Begleitet wurden sie von den Trainerinnen Bettina Strupp, Annika Lindenmann und Jutta Lobbenmeier.

Die gleiche Platzierung erreichte auch die Einsteiger-Gruppe T5. Alle fieberten am Nachmittag ihrem Auftritt entgegen, wobei zwei Mädchen zum ersten Mal in dieser Leistungsklasse gestartet sind. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Inga  Döringer, Chiara Filpi, Viviane Gebhard, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Raja Scheid. Auf das Turnpferd hat Alina Ebbecke geholfen. Die Voltigiererinen haben zwar etwas schnell ihr Programm vorgetragen, aber die Trainerinnen Annika Lindenmann, Salma Assouli und Ann-Kathrin Schlifski waren insgesamt mit der Leistung und der Wertnote 4,898 zufrieden, wobei diese sehr homogen ausgefallen sind. Die Bemerkungen der Richterin werden im Training berücksichtigt, so dass es beim nächsten Turnier eine höhere Wertung geben könnte.


Am zweiten Tag des Turniers starteten die übrigen vier Gruppen. Vormittag startete T2 in der zweiten Abteilung der Leistungsklasse L. Da ab 2017 wählbar ist, auf welcher Hand die Pflicht gezeigt werden kann, startete die Gruppe ihre Pflicht zum ersten Mal auf der rechten Hand. „Wir haben auch vor, die komplette Saison auf der rechten Hand zu starten, um unseres Pferd noch gleichmäßiger zu belasten“, so die Trainerin Luise Heyde-Schulte. Besonders gefreut haben sich die Voltigiererinnen über die guten Stehen-Noten, die in die Wertung eingingen. Mit einer Wertung von 6,237 erreichte T2 den vierten Platz. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Lena Kölbel, Lisann Saliger und Lisa-Marie Zahn.

Am Nachmittag startete die Gruppe T4 in der Leistungsklasse A. Gestartet sind Luca Marie Döpp, Lena Ertel, Julia Haag, Louisa Hack, Nadine Kaufmann, Mirjam Klink, Selina Roth und Konstantin Schüller. Sie erreichten eine Wertnote von 5,304.

Ein besonderer Erfolg ist der Gruppe T7 in der Schritt-Prüfung gelungen. Sie haben sich den dritten Platz erturnt. Erst diesen Winter ist die Mannschaft komplett neu aufgestellt worden und vier der neun gestarteten Voltigiererinnen war noch nie bei einer Volti-Prüfung. Die stolze Trainerin Jutta Lobbenmeier strahlte:“ Die Mädchen zeigten ein so einheitliches Mannschaftsbild und das, wo ein paar von ihnen erst im Oktober / November mit unserem Sport angefangen haben. Unter diesen Voraussetzungen ist ein dritter Platz mit einer Wertnote von 4,694 ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis und die Freude bei den jungen Voltigiererinnen war entsprechend riesig“. Es voltigierten Sonja Emich, Maria Guth, Maya Haas, Emma Kuhn, Lena Lyding, Carlotta Orth, Clarissa Schneider, Julie Schumacher und Anna Marie Schuster. Auf das Turnpferd half Salma Assouli.

In der Leistungsklasse Schritt startete die Gruppe T6. Unter der Beobachtung von Trainerin Nathalie Jeckel turnten Mia Deutsch, Fenja Hönert, Jonathan Klink, Felix Koch, Leni Klotz, Victoria Menge, Rebecca Resch, Valentina Ricci und Friedger Seegräber. Auf das Turnpferd hat Julia Haag geholfen. Mit einem Altersunterschied von 5 bis 13 Jahren ist die Gruppe schon was Besonderes. Besonders ist sie auch, da glücklicherweise auch drei Jungs die Gruppe unterstützen. Es wäre wünschenswert, wenn sich mehr Jungs für diesen tollen Sport interessieren würden.

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„Cartoons auf vier Beinen“ (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: T5 als „Superhelden“

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Bilder zum Abzeichentag am 05.11.2016: VA7-9, T5 & T6

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Bericht zum Abzeichentag am 05.11.2016

Die letzten 8 Wochen vor dem Abzeichentag wurde fleißig geübt und Theorie gelernt. Kaum ein Wochenende wurde ausgelassen, um die verschiedenen Lehrgänge im nötigen Umfang durchzuführen. So waren alle Anwärter bereit als es endlich am 05. November 2016 losging.

20161105ab_01 Gleich um 8:30 Uhr waren an diesem kalten Novembersamstag die ersten Prüfungen Bodenarbeit für BasisPass (BP) und Longierabzeichen 5 (LA 5) an der Reihe. Dafür standen 11 Pferde mit den Prüflingen in der Reiterhalle, wo ein vorbereiteter Parkur auf sie wartete. Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es auch schon los mit der Bodenarbeit, zunächst für LA, gefolgt von BP. Alle Pferde haben brav die „Ansagen“ der Führer verfolgt und die gestellten Aufgaben erfüllt. Das funktionierte so gut, dass dieser Teil der Prüfung früher fertig war als geplant.

20161105_ab_k Nach einer kurzen Pause stand die Theorie der BasisPässe an. Ein besonderes Augenmerk hatte Bettina Strupp auf die 4 kleinen Prüflinge im Alter von 9-11 während der Basispass-Lehrgänge gehabt. Jetzt war sie der Meinung, dass: „entweder sie kein Wort herausbringen oder sie die Richterin nicht zum Wort kommen lassen“. Das zweite war der Fall. Es sprudelte einfach nur heraus, so dass die Richterin kaum was sagen konnte. Das hat sie aber mit Lächeln und Geduld ertragen. Bei der zweiten Gruppe mit den älteren Teilnehmern ging es deutlich disziplinierter voran.

20161105ab_2 Als die Richterinnen mit vielen warmen Decken anschließend an dem Richtertisch Platz genommen haben, standen die Longiererinnen in Reih und Glied. Die Zuschauer beobachteten ganz gespannt die fünf Prüfungen. Die Anspannung und Konzentration konnte man allen Beteiligten ansehen. Es gab hier und da schon kleinere Missverständnisse zwischen Mensch und Pferd, die aber nicht so gravierend waren, um das Abzeichen nicht zu bestehen. Und nachmittags stand ja noch die Theorie an.

20161105ab_5Vor den weiteren Volti-Abzeichen wurden zuerst die Urkunden an alle ausgegeben, die keine weiteren Abzeichen machten. Über eine bestandene BP Abzeichen haben sich insgesamt 9 Teilnehmerinnen gefreut. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Dies bestätigten durch ein großes Lob die beiden Richterinnen Renate Achenbach und Sophie Seidler: „So gut vorbereiteten Voltis würden wir uns immer wünschen! “

Anschließend wurden die Pferde für den praktischen Teil der Abzeichen VA2 bis 4, VA7 und 10 vorbereitet. Luise Heyde-Schulte und Hanna Beerenwinkel haben sich für VA2 angemeldet und zeigten auf Ron unter der Longe von Marion Müller die vorgeschriebenen Übungen. Auf Lascar warteten dann die aufgeregten Mädels Ann-Kathrin, Michelle und Gea-Renee (VA4), Emma und Lena (VA7). Diesmal longierte das Pferd Sandra Strupp. Auch diese fünf haben gute Leistung gezeigt. Da sich leider das Pferd Chili auf dem Widerriss leicht verletzt hatte, musste spontan statt ihm Mellon einspringen. Die Anwärter von T7 für VA7 und von T10 für VA10 haben die Umstellung angenommen und zeigten auch auf dem anderen Pferd ihr Bestes.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit den 10 Teilnehmern aus Darmstadt weiter. Sie hatten ein sehr großes und schönes Pferd dabei. Die Mädchen, die VA3&4 machten, hatten mit dieser Höhe aber kein Problem, eher mit der Kälte. Sie hatten Trikots mit kurzen Ärmeln, was bei dem herrschenden feucht kalten Wetter bestimmt nicht angenehm war. Die kleineren Darmstädterinnen haben es den Großen gleich getan  und zeigten unbeeindruckt ihre Übungen.

20161105ab_6 Als letztes Pferd für diesen Tag ging nochmal Mellon in den Kreis. Longiert hat ihn auch diesmal Annika Lindemann. Die Teilnehmer waren 3 Mädchen aus T5 (VA7), zwei Mädchen und ein Junge aus T6 (VA9). Nach ca. 15 Minuten konnten alle ihre warmen Jacken anziehen und sich für den theoretischen Teil anstellen. Jetzt zeigten die Gesichter eine deutlich entspannte Mimik. Auch diese Prüflinge hoben die Hände und alle erzählten so viel, dass kaum noch Fragen offen blieben.

Während dessen wiederholten die Anwärter  gemeinsam für die höheren Volti- und Longierabzeichen im Stübchen die Theorie. Mit Spannung haben sie das Kommen der Richter erwartet. Die Fragen der Richter wurden jetzt aber in dem vorgeheizten Bauwagen vorgenommen. Mit einer heißen Tasse Tee haben es sich dort die beiden Richterinnen gemütlicher gemacht, denn sie waren den ganzen Tag schon in der kalten Halle. 22 Teilnehmer warteten noch, bis sie an die Reihe kamen. Sie blickten immer öfter auf die Uhr, denn es war bereits eine Stunde über die geplante Zeit. War es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn die Tür noch nicht aufging? Alles gut hieß es dann, als der erste Trupp herauskam. Nur die Diskussionen über das eine oder das andere Thema war aus dem Ruder geraten. So kamen sie nach und nach an die Reihe.

20161105ab_7 Jetzt mussten nur noch die Urkunden vorbereitet werden. Dazu haben Bettina Strupp und Marion Müller konzentriert die Ergebnisse von Zetteln in ein Computerprogramm übertragen, das die Leistungen in die entsprechenden Zeilen auf den Urkunden gedruckt hat. Mit einer fast zwei stündigen Verspätung konnten dann die unterschriebenen Urkunden ausgegeben. Dazu haben sie alle Teilnehmer in der Halle versammelt und der Ansprache der Richter gelauscht. Nach und nach bekamen alle ihre bestandenen Abzeichen und Urkunden.

20161105ab_3 Der RVC Verein hat sich bei beiden Richterinnen mit einem großen Blumenstrauß für die geleistete Arbeit bedankt. Zum Schluss gab es schon einen Abschied. Für die Richterein Renate Achenbach war es hier das letzte Richten. Als ein kleiner Trost wurde eine besondere Flasche Wein durch die 1. Vorsitzende Marion Müller überreicht. Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto wurde der erste Tag beendet.

Herzlichen Glückwunsch an :

BP: Jasmin Breil, Gea-Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Mia Kaiser, Lena Kölbel, Antonia Schulakowski

LA4: Annika Lindemann

LA5: Salma Assouli, Larissa Rexhaus, Betty Schilling, Ann-Kathrin Schlifski

VA2: Hanna Beerenwinkel, Luise Heyde-Schulte

VA3: Lisa Marie Zahn

VA4: Gea-Renee Briese , Michelle Hammesfahr, Ann-Kathrin Schlifski, Lena

VA7: Aleyna Apaydin, Lena Ertel, Viviane Gebhard, Emma Heierhoff, Sophia Koudelka

VA9: Sonja Emich, Maria Guth, Emma Kuhn,Carlotta Orth, Raja Scheid, Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Marie Schuster, Friesger Seegräber, Leticia Wosel

VA10: Nele König

Und auch Gratulation an die zehn Teilnehmer aus Darmstadt.

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Pressebericht zum Turnier in Lampertheim

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„Goldrausch“ bei Taunussteiner Voltigiererinnen

RVC Taunusstein startete bei sehr kühlen Temperaturen beim RFV Lampertheim.

Das Hochdruckgebiet Peter über Russland schickte kalte Luft nach Hessen und bescherte den Voltigieren am vergangenen Sonntag bei 3-4 Grad Celsius nicht nur kalte Ohren. Mit den dünnen Voltitrikos sind solche Temperaturen immer eine Herausforderung. Insgesamt vier Gruppen und acht Einzelvoltigierer haben sich in Lampertheim ei2016_lamperetheim_t2_s0385173_kngefunden, um in diesem Jahr am letzten Turnier mit Pferd zu starten. In der Leistungsklasse L startete nach der Gastgebergruppe zuerst die Gruppe Taunusstein 2 mit dem Pferd Alpenprinz. Er wurde longiert von Luise Heyde-Schulte. Es voltigierten Kaya Diehl, Lisann Saliger, Melanie Klämke, Ann-Kathrin Schlifski, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Als nächste Gruppe startete Taunusstein 3 mit Lascar, der von Bettina Strupp longiert wurde. Es voltigierten Frida Blumenstock, Viola Breil, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhnke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms. In der umgekehrten Reihenfolge wie beim Start ging es nun bei Siegerehrung auf die Podestplätze. Der Sieg in dieser Prüfung ging an Taunusstein 3 mit der Wertnote 5,443, gefolgt von Taunusstein 2 mit der Wertnote 4,942. Der dritte Platz hatte Lampertheim 1 für sich entschieden.

An der Prüfung M* Pflicht nahm die Gruppe Taunusstein 1 teil. Unterstützt wurden sie durch No Father’s Boy, der seine Ausbildung als Voltigierpferd erfolgreich abgeschlossen hat. Longiert hat ihn Marion Müller. Die Gruppe durfte sich über einen ersten Platz freuen.

Als letzte Taunussteiner Gruppe ging die Einsteigergruppe Taunusstein 5 an den Start. Trotz zwei kurzfristiger Ausfälle bei den Voltigiererinnen haben sie den ersten Platz mit Wertnote 4,933 erreicht. Das war bereits der zweite Turniersieg in Folge. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Nina Ehricht, Lena Ertel, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Sophie Zahn. Die Gruppe voltigierte auf dem Pferd Munsboro due West. An der Longe stand Annika Lindemann.

Die Einzelvoltigiererinnen des Vereins konnten sich über ihre Platzierungen freuen. In der Prüfung L-Einzelvoltigierer erreichte Laura Bürgel auf Lascar den ersten Platz mit der Wertnote 6,486. Den ersten Platz in der Prüfung Nachwuchs-Einzel L erreichte Helen Giesen mit der Wertnote 6,224. Sie voltigierte auf  No Father’s Boy.

In der Prüfung Nachwuchseinzel A starteten gleich sechs Voltigiererinnen. Michelle Hammesfahr freute sich über den zweiten Platz, den sie mit der Wertnote 5,186 erreichte, gefolgt vom Larissa Köhncke mit der Wertnote 5,103. Für sie war es der erste Start als Einzelvoltigiererin. Sichtbar erfreut war auch Amelie Koch über ihre Wertnote, die mit nur 0,1 Punkten Differenz hinter der Drittplatzierten landete, damit aber immer noch über ihrem bisherigen besten Ergebnis auf Weasly während dessen Ausbildung lag. Für die restlichen 3 Voltigiererinen Kyra Rohlf, Nadine Kaufmann und Gea-Renee Briese gab es rote bzw. grüne Schleifen.

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Pressebericht zu Turnier in Lahnau-Waldgirmes

 

Lokalzeitung am Sonntag am 02.10.2016

Lokalzeitung am Sonntag am 02.10.2016

 

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Einsteiger, Junioren und Einzelvoltigierer belegten vordere Plätze in Lahnau-Waldgirmes

Sehr früh am Samstagmorgen ging es für die Voltigierer, das Pferd Lascar und die Trainer des RVC Taunusstein nach Lahnau-Waldgirmes, wo sie sich erneut im Turnier messen wollten. Da die Vorbereitungen vor Ort, wie einheitliche Frisuren gestalten, Trikots anziehen, sich dehnen und nochmal die wichtigsten Elemente der Kür durchgehen und das Pferd versorgen und vorbereiten schon mal gut und gerne zwei Stunden dauern können, war die Ankunft für sieben Uhr angesetzt.

Bei ange20160910_s0257692_junior_gruppe_knehmen Temperaturen ging es dann gegen neun Uhr an den Start. Trotz kleinen Fehlern erreichte das Junior-Team die Wertnote 6,062. Dies bedeutete den ersten Platz in dieser Leistungsprüfung. An der Longe stand Bettina Strupp. Es voltigierten Laura Bürgel, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Helen Giesen, Ronja Herrmann und Leonie Thomas.

Für die Einzel-Voltigier-Prüfungen waren gleich mehrere Voltigiererinnen am Start. Unterstützt wurden sie durch das Pferd Chillipepper. Longiert hat Franziska Laatz, Für die Junioren startete Hanna Beerenwinkel, sie erreichte mit der Wertnote 6,599 den zweiten Platz. In der Leistung20160910_s0537726_einzelsprüfung L-Einzelvoltigierer starteten Larissa Rexhaus und Salma Assouli. Sie erreichten die Wertnoten 5,982 und 5,933. In der Leistungsprüfung A-Einzelvoltigierer ging Lisann Saliger an den Start. Sie wurde mit der Wertnote 5,686 belohnt, was den zweiten Platz bedeutete. Pferd Chillipepper errang in dieser Prüfung ebenfalls eine Auszeichnung als „bestes Pferd“.

Am Sonntag20160911_s0898430_t5_gruppevormittag startete dann die Einsteiger-Gruppe T5. Die Gruppe voltigierte auf dem Pferd Munsboro due West. An der Longe stand Annika Lindemann und Hilfestellung gab Alina Ebbecke. Für vier Voltigiererinnen war es der erste Start in dieser Leistungsgruppe. Umso glücklicher waren sie, als sie die goldene Schleife bekommen haben. Sie erreichten die Wertnote 4,252. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Nina Ehricht. Lena Ertel, Sophia Koudelka, Lynn Reuter und Raja Scheid.  Auch hier wurde das Vereinspferd als bestes der Prüfung gewürdigt. Die beste Pflicht ging an die Voltigiererin Lena Ertel.

Junior-Team:

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Einzel:

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T5:

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