Archiv des Autors: Dagmar Sedlak-Breil
Bilder vom Turnier in Waldgirmes: Taunusstein 2
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Selfie als Nikolaus

Hallo, ich finde mein Selfie richtig lustig. So erkennt mich kaum jemand.
Und du? Wer bin ich:
a) Der Nikolaus
b) Der Elch
c) Der Weasley
Na gut, es war nicht do schwer: alle Dinge sind drei!
Erste Kür auf Montreal
Nachdem der erste Turnierstart von Montreal im Einzel so gut gelaufen ist, ging die Pferdeausbildung in die nächste Runde. Nun sollte er zeigen wie er mit der Gruppe T2 ein richtiges Turnier bewältigt. Der Blick in die Zeiteinteilung war leider nicht so erfreulich. Um 7: 30 sollte der Start in der L Prüfung sein. Das bedeutete, dass alle sehr früh am Morgen sich auf den Weg machen mussten. Diesmal fuhr Montreal alleine im Hänger. Vielleicht auch deshalb war er sehr aufgeregt, jedoch meisterte er die Prüfung sehr gut. Schön, dass Nadine Kaufmann das Pferd betreute und die Longeführerin Johanna Peithen unterstützte. Zusammen mit Antonia Barth als Co Trainerin scheuten sie die frühe Morgenstunde nicht Es voltigierten Amelie Koch, Emma Liebau, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Zahn. Obwohl es diesmal eigentlich nicht um eine gute Platzierung ging, freuten sich alle über den zweiten Platz. Und wer wollte da noch wissen, dass nur zwei Gruppen gemeldet waren.
Corcovado mit Einzel unterwegs nach Dieburg
Das Erste Turnier mit Corcovado lief schon gut. Nun sollte die Anforderung gesteigert werden. Diesmal wurden gleich drei Einzelvoltigiererinnen genannt. Auch die Fahrt nach Dieburg war anders. Im Hänger war dieses Mal Corcovado alleine aber das war kein Problem. Der Trubel vor Ort schien ihn auch nicht besonders stark zu irritieren. Im Zirkel lief er dann schon sehr gut und Marion war äußerst zufrieden mit ihm. „Da kann nun die Gruppe vielleicht noch in Oktober ein Pflichtturnier wagen“, so ihre Meinung dazu. Auch die drei Einzeln konnten zufrieden sein. Da es in diesem ersten Schritt mehr um Corcovado und seine Ausbildung ging, waren die Wertnoten nicht so wichtig. Trotzdem freuten sich Alina wie Larissa über je eine goldene und Mia über eine silberne Schleife.
Herbstlicher Longierlehrgang mit Kerstin Bock
Bereits zum vierten Mal konnte der Verein Kerstin Bock zu einem Longierlehrgang einladen. Der erste zaghafte Kontakt vor zwei Jahren hat sich mittelweile zu einem „fast festen“ Bestandteil bei der Ausbildung der Taunussteiner Pferde und deren Longiererinnen auskristallisiert. So waren die möglichen Termine an dem ersten September Wochenende schnell vergeben.
Neben den „alten Hasen“ probierten auch die Anfänger in die Arbeit mit den Pferden einzusteigen. Besonders bei den neuen Pferden ist die Arbeit an der Longe mit viel Geduld und noch mehr Wiederholungen notwendig, bis beide Beteiligten die Kommandos richtig verstehen und ausführen. Umso wichtiger ist es, dass neue Longierer auch die Gelegenheit bekommen, dies zu üben. So stand das noch junge Pferd Monte gleich zwei Longiererinnen zur Verfügung: der Anfängerin Nadine und der Erfahrenen Johanna. Als Erste durfte Nadine dran. Kerstin beobachtete zuerst Montes Verhalten und Reaktionen auf die gegebenen Kommandos. Daraus resultierten Ratschläge und Hilfestellungen für die weitere Zusammenarbeit der beiden. Im Zirkel zeigte Kerstin Nadine, wie sie hier und da die Peitsche nutzen sollte. Auch ein wichtiger Punkt ist die Longe.
Kerstin zeigte gleich einige
kleinen Tricks mit der Longe, um die Aufmerksamkeit von Monte zu bekommen. Dies beeindruckte dann selbst Monte, der sehr interessiert zuschaute. Nicht nur Monte fand es beeindruckend, wie mit wenig geänderten Handgriffen sich die beiden angenähert und verstanden haben. Die Zuschauer außerhalb des Zirkels konnten am Ende dieser Einheit den deutlichen Unterschied zum Anfang beobachten. Und es sah gut aus. Weiter so ihr beiden!
Auch Johanna, die Monte sonst in der Gruppe T2 longiert, holte sich einige vertiefende Ratschläge. Denn das selbe Pferd reagiert auf eine andere Hand auch etwas anders. Nach diesen zwei Einheiten schwand Montes Aufmerksamkeit sichtbar und er durfte in seine Box. Auch wenn man sich das nicht vorstellen kann, auch Pferde können nicht unbegrenzt so lange konzentriert mitarbeiten.
Und wer sagt, dass man zum Longieren unbedingt eine Longe braucht? Das zeigte das Paar Weasley und Christine. Nur durch Christines Körperhaltung und die Hilfen mit der Peitsche tat Weasley – am Anfang zwar etwas mürrisch – dann doch recht mitarbeitend das gewünschte. Runde nach Runde in Galopp oder Trab lockerte er sich zusehends. Die Vorarbeit lohnte sich, denn an der Longe lief es noch besser und beide füllten sich gut danach. Mindestens erzählte es Christine anschließend den anderen. Weasley behielt seine Meinung jedoch lieber für sich. Nachmittag warteten noch weitere Pferde und Longenführerinnen auf ihre Trainingseinheiten. Auch sonntags wurde fleißig weiter trainiert. So ein Wochenende geht schnell rum. Nun bleibt für die nächste Zeit das Gelernte zu üben und dann kann man wieder neue Pläne für nächstes Jahr schmieden.
Monte und Coco schnuppern Turnierluft
Die Longiererinnen Johanna und Marion der beiden neuen Pferde Montreal (Monte gerufen) und Corcovardo (Rufname Coco) waren sich sicher, dass die beiden nun so weit sind, mit Einzelvoltgierern an einem Turnier Erfahrung zu sammeln. So wurde für diese Premiere das Turnier in Roßdorf ausgeguckt. Für Lisann bot sich damit wieder die Gelegenheit zu starten, so viel ihr die Zusage nicht schwer. Da Monte in ihrer Gruppe läuft, hat sie bereits Erfahrung mit ihm sammeln können. Und eine Kür war auch schnell zusammengestellt, schließlich ist sie in der Vergangenheit auch als Einzel erfolgreich gestartet.
Die Ausbildung von Coco fand zusätzlich sonntags statt. Hier trainierten gleich drei Mädchen aus der Gruppe mit, der Coco angehört. Aber an dem Turniertermin konnten leider nur Larissa und Mia starten. Beide haben auch in der Vergangenheit als Einzel an Turnieren teilgenommen. So bot sich auch diesen beiden die Gelegenheit, überhaupt in diesem Jahr als Einzel zu starten.
Die beiden Pferde haben die Fahrt nach Rossdorf zusammen gut überstanden. Man könnte denken, dass die beiden sich gegenseitig Mut zugesprochen haben und froh waren, dass sie gemeinsam die Erfahrung sammeln konnten. Schließlich war es für beide das erste Turnier als Voltigierpferd. Und dass haben sie auch gut gemeistert. Monte und Coco haben auch gezeigt, dass sie mit der Turnier Atmosphäre gut zurechtkommen. Beide Longiererinnen waren mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Nun können beide Gruppen auch über einen Pflichtstart noch in diesem Herbst nachdenken.
Für die drei Einzel ist der Start in der Leistungsklasse A ebenfalls gut gelaufen. Lisann erreichte den zweiten Platz mit der Wertnote 5,937, nur wenige Hundertstel hinter der Erstplatzierten. Der dritten Platz gehörte Larissa mit der Wertnote 5,884. Mit der Wertnote 5,515 hatte Mia den fünften Platz erreicht.

Zweiter Platz für T1 bei der Kreismeisterschaft des KRB Wiesbaden-Main-Taunus in Kriftel
An dem Wochenende vom 31. August und 1. September veranstaltete der Reit und Fahrverein Kriftel die Hessische Meisterschaften in Voltigieren 2019 und die Kreismeisterschaft des KRB Wiesbaden-Main-Taunus.
In der Leistungsklasse M* nahm die Gruppe Taunusstein 1 teil. Sie erreichte in dem normalen Wettbewerb mit der Wertnote 5,708 den dritten Platz. Gestartet sind Salma Assouli, Kaya Diehl, Helen Giesen, Chiara Hüllen, Lena Kölbel, Rexhaus, Larissa, Kyra Rohlf und Leonie Thomas. Die Trainerin Marion Müller longierte das Gruppenpferd Ron. In der Wertung der
Kreismeisterschaft des KRB Wiesbaden-Main-Taunus erreichte die Gruppe knapp hinter Idstein 1 den zweiten Platz.
Gleich nach der Siegerehrung ging es für Kyra Rohlf zur nächsten Kreismeisterschaft – diesmal im Springen – nach Idstein. Auch hier sicherte sie für den RVC den dritten Platz.
Bereits sehr früh am Samstagmorgen startete die Gruppe T4 in der A-Prüfung. Nach dem Pferdewechsel war es der erster gemeinsamer A Start mit einer Kür auf Chili. Da Chili seinem Namen alle Ehre macht, kann man nicht nie sicher sein, dass er nicht was „ausheckt“. Da er diesmal jedoch brav galoppierte, verflog nach der Pflicht die anfängliche Nervosität der Gruppe wieder und die Kür lief gut.
Die Gruppe war besonders stolz sowohl auf ihre eigene Leistung als auch auf die von Chili und auf die von Franziska Laatz, die Chili besonnen longierte, im Besonderen. Denn die Peitsche verlor mitten in der Kür den Schlag. So daß kurzfristig viel Stimmeinsatz von Franzi zum Treiben erforderlich wurde. Julia rannte wie ein Blitz die Ersatzpeitsche holen und es wurde schnell getauscht. Die Gruppe belegte den 1. Platz mit einer Wertnote von 5,030.
Besonders freute sich Julia Haag über den Preis für die beste Pflicht in dieser Leistungsklasse. Es starteten: Luca Marie Döpp, Julia Haag, Mirjam Klink, Carlotta Orth, Jolina Reith und Selina Roth.
Am Sonntagnachmittag startete der zweite Teil der G
ruppe T4 in der Prüfung der Nachwuchsgruppen. Auch hier waren alle mit der Leistung von Chili, Franzi und der Gruppe sehr zufrieden. Sie belegten mit einer Wertnote von 5,137 den 3. Platz. Es starteten: Lena Ertel, Sophia Koudelka, Sarah Lehmann, Raja Scheid, Aika Scheid und Sophie Zahn. Sie wurden von Franziska Laatz longiert und Julia Haag war Hochhelfer.
Ein Dank geht an alle Unterstützer, Helfer und Fahrer ohne die die Starts nicht möglich gewesen wären.
Bilder von T4a und T4 NW inKriftel
T4 in A Prüfung:
T4 als Nachwuchs:









































































































































































































































































