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Landesgartenschau in Bad Schwalbach (LGS)

Auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Schwalbach präsentierte sich der RVC Taunusstein an dem Bewegungswochenende 2.-3. Juni 2018. Der Stand –inklusive des Holzpferdes – befand sich direkt vor dem schönen Moorbadehaus. Für das Programm wurden pro Tag jeweils drei Zeitabschnitte geplant. Dies erwies sich als eine gute Entscheidung, da bei den heißen Temperaturen an diesem Wochenende müssten die Teilnehmer die Kräfte gut aufteilen. Durch Mangel am Schatten durch große Bäume, stand das Holzpferd in der Sonne.

Als erste Gruppe trat die Einsteigergruppe Taunusstein 5 auf. Sie haben speziell für diese Veranstaltung ein Thema Zirkus eingeübt. Der Zirkusdirektor stellte zuerst die Truppe vor. Ein Donteur dressierte drei Zebras, es gab zwei Clouns und zwei Tänzerinnen. Und es fehlte nicht mal an der Muskelfrau. Die zuerst tollpatschigen Clouns zeigten auf dem Holzpferd schöne Übungen, die durch die Zebras unterstützt wurden. Die beiden Tänzerinnen bewegten sich geschmeidig zur Musik.

Die mittlere Schicht übernahm die L-Galoppgruppe Taunusstein 2. Sie zeigte zwischen den Kürvorführungen auch diverse Pflichtübungen und einzelne Kürübungen mit einem oder zwei Voltigiererinnen. Wenn kleine Kinder die Gelegenheit genutzt haben, selber leichtere Übungen auszuprobieren, konnten sich die übrigen Gruppenmittglieder seitlich etwas erholen und den Durst stillen. In der Mittagshitze stieg der Wasserverbrauch deutlich an.

Das hat auch die Ablösung durch die Einzelvoltigieren erfahren. Zur Freude von Allen kam Nachmittag ein leichter Wind, der die Hitze etwas erträglicher machte. So haben die drei Nachwuchseinzel nicht nur jeweils eigene Kür gezeigt, sondern haben sich zusammengetan und eine Doppelkür präsentiert. „Damit könnten wir glatt an einem Holzpferdturnier teilnehmen“, so die spontane Idee von den beiden. Diese Begeisterung hat auch ein Mädchen gezeigt, die gleich die Übungen selber ausprobieren wollte. Mit der Unterstützung der beiden Voltis machte sie alle Übungen nach, ohne in der Höhe Angst zu zeigen. So ein Talent müsste gefördert werden. Hoffentlich sieht man sie später im Verein.

Am nächsten Tag standen die Vorführungen der Leistungsklassen M auf dem Plan: die Gruppen Taunusstein 1 und Taunusstein 3. Einschließend kamen die leistungsstarken Einzel, die auf dem Pferd Chilipepper trainieren. Für die erste Gruppe Taunusstein 3 bestand neben der Wärme auch noch eine andere Herausforderung vor ihnen. An diesem Tag spielte in einer Entfernung von ca. 1oo Metern zusätzlich eine Kapelle die Musik, die nicht ganz zum Voltigieren geeignet war. „Man macht einfach das Beste raus und voltigiert auf diese Musik“, so das einfache und klare Kommentar der Trainerin Bettina Strupp. Und es hat funktioniert. Beide Teams haben sich arrangiert. Wenn Kapelle spielte, dann wurde auf dessen Musik oder auf leisere eigene Musik voltigiert oder Pause gemacht. Als Abschluss für die Gruppe spielte die Kapelle sogar die Musik „Fluch der Karibik“, zu der Taunusstein 3 ihre Kür eingeübt hat.

Der Gruppe Taunusstein 1 brachte das aktuelle Thema mit: Fußball. Mit passenden Musik und Trikots fühlte man sich glatt in ein Stadion versetzt zu sein. Nicht nur, dass vor dem „Einlaufen“ die Gruppe auf Zusammenhalt –mit passender Musik unterstrichen – eingeschworen wurde, sondern sogar während der Vorführung Fußball zugespielt oder rote Karten verteilt wurden. Danach wurde es „tierisch“. Eine der drei Einzelvoltigiererinnen zeigte sich als Raubkatze. Nicht wenige interessant strahlten die Trikots der anderen beiden Voltis.

Leider war am späten Nachmittag der Strom der Zuschauer nicht mehr so groß, so dass die Einzel für ihre akrobatischen Übungen, die hohen Maß an Kraft und Gleichgewicht fordern, nicht die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen haben. So bedankten sich die anwesenden Zuschauer für die Vorstellung mit lauteren Klatschten. Nach über sieben Stunden Vorführungen an diesem heißen Tag ging das Wochenende zu Ende.

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Bilder von LGS: T1

An dem Bewegungswochenende 2.-3. Juni 2018 der Landesgartenschau (LGS) in Bad Schwalbach präsentierte Taunusstein 1 am Sonntag Ihre Fußball-Kür:

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Taunusstein 1 startete in Butzbach

Von Marion Müller
Am 26. Mai war die Mannschaft Taunusstein 1 mit ihrem Pferd „No father´s boy“ und Trainerin Marion Müller wieder in Hessen unterwegs – Butzbach war das Ziel. Mit 10 gemeldeten M-Gruppen, darunter 2 Gruppen in der höheren Leistungsklasse M**, war das Teilnehmerfeld an diesem Wochenende sehr stark besetzt. Motiviert durch das gute Ergebnis des letzten Turniers war das Team trotzdem recht zuversichtlich und tatsächlich: Es gelang der Mannschaft, die guten Leistungen erneut abzurufen und sie bewies damit, dass sie sich in einer stabilen Form befindet, die nun weiter ausgebaut werden kann.

Besonders das neue Kürkonzept wurde einmal mehr belohnt, so dass jetzt der Fokus wieder mehr auf die Pflichtübungen gelegt werden kann. Unterstützt wurde das gute Gelingen maßgeblich durch das Gruppenpferd „No father´s boy“. Mit mehr Kraft und Kondition durch das gute Wintertraining gestärkt, startete der Wallach sehr souverän in die neue Saison und machte es den Voltigierern durch seine gleichmäßige Galoppade leicht, eine ordentliche Leistung abzurufen. Diese Leistung wurde direkt mit der drittbesten Pferdenote bewertet. Mit einem soliden 5. Platz (Wertnote 5,399) und einer sehr zufriedenen Mannschaft ging dieser aufregende Wettkampftag zu Ende.

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Video Taunusstein 1 M*-Kür 2018

Das Video können Sie sich auch auf einer separaten Seite unter dem Link zu YouTube ansehen. Denken Sie vor dem Aufruf darüber nach, dass YouTube diverse Daten speichert.

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Taunusstein 1 erreichte zweiten Platz beim RFV Buchenhof

Am ersten Samstag in Mai ist die Mannschaft Taunusstein 1 mit ihrem Pferd „No father´s boy“ und Trainerin Marion Müller nach Rheinland-Pfalz gefahren, um dort in die Saison zu starten. Die Startzeit war mit 16.15 Uhr recht spät angesetzt, so dass die Vorbereitungen recht gemütlich verliefen.

Bei sonnigem Wetter auf der Anlage vor Ort hieß es dann nur noch umziehen, Pferd zurechtmachen und aufwärmen. Die Pflicht verlief sehr solide und ohne große Patzer, obwohl das vorgelegte Tempo doch etwas zu Lasten der sauberen Ausführung ging. Für die Zukunft auf jeden Fall eine wertvolle Erkenntnis.

Danach hieß es, sich auf die Kür vorbereiten. Die Gruppe startete dieses Jahr erstmals mit einem eigenen Thema in der Kür (MALEFICENT) und hat extra hierfür neue Trikots selbst entworfen und genäht und mit vielen Details liebevoll ausgestattet.

Der einzige Aufreger war denn auch eben diesen Kür-Vorbereitungen geschuldet: Es wurde zeitlich ungewollt so knapp, sodass die Mannschaft gerade eben noch rechtzeitig zu Ihrem zweiten Prüfungsteil wieder in der Halle ankam. Auch mit der Ausführung der neuen Kür können die Mädels für den ersten Start sehr zufrieden sein. Jetzt wird eifrig weiter daran „gefeilt“ um bis zum nächsten Start in Butzbach gewappnet zu sein.

Alles in allem ergab das einen erfreulichen zweiten Platz mit einer Wertnote von 5,592.

(Bericht von Chiara )

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Bilder vom Spendenlauf

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Bilder zum Familientag am 29.10.2017: T1

Taunusstein 1:  Rocky Horror Picture Show

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Zombies und Gespenster

Gibt es ein besseres Thema für ein Familienfest zwei Tage vor Halloween als eben Fledermäuse, Vampire oder Geister? Wahrscheinlich nicht! Für den Abschluss der Saison haben sich also die Turniergruppen Taunusstein 1 bis 7, inklusive alle Einzelvoltigierer und sogar die Erwachsenengruppe, tolle Geschichten mit passenden Kostümen überlegt.

Um die Grusel-Stimmung langsam zu steigern, begann die Vorführung mit einem märchenhaften Thema. Ein braves, aber etwas „langweiliges und graues“ Pony Weasley mit Christine an der Longe wurde durch einige Einzel-Feen verwandelt. Die Verwandlung war mindestens ein Geburtstagswunsch von Laura, die ein aufregendes Pferd haben wollte. So legte sie sich abends ins Bett und schlief ein. Da kamen zwei Feen und durch einen Zauberspruch verwandelten sie das Pony in ein wunderschön buntes Einhorn mit rosa glitzerndem Horn. Während Laura von ihrem Pferd nur träumte, vergnügten sich die Feen mit ihm. Erst als es Morgen war und Laura erwachte, strahlte sie vom Glück beim Anblick des Einhorns. Es war also kein Traum gewesen. Ab da machte Laura das Voltigieren noch mehr Spaß. Sie übte und übte bis die Dunkelheit einbrach.

Es war die Zeit der dunkeln Gestalten gekommen. Aus einer düsteren Ecke schwirrten unzählige Fledermäuse der Gruppe T4 herbei. Die „größte“ Fledermaus Gisela bändigte Mellon während sie zufrieden den vergnügten kleinen „Flattertierchen“ zuschaute, wie sie schön ihre Übungen Runde für Runden turnten, bevor sie wieder in ihre Schlafplätze verschwanden.

Danach wurde die Zuschauer Zeugen des ewigen Kampfes zwischen „Engel und Teufel“, dargestellt von der Gruppe T5 auf Chilipepper. An der Longe stand Alina. Mit weißen Flügeln und roten Hörnern ausgestattet, zeigten paarweise die Engel und Teufel im Kräftemessen, was sie schon gelernt haben. Am Ende wurde der Kampf doch nicht entschieden.

 

Um die Gruselstimmung zu verstärkten, kamen 9 schwarz gekleidete Vampire in den Kreisel, um ihr Tanz zu veranstalten. Mitten drin im weißen Kleid tanzte die (noch) menschliche Tänzerin, ohne zu merken, dass der Kreis um sie immer kleiner wurde. Erst bei dem Schlag der Uhr um Mittelnacht stürzten sich alle Vampire auf sie und bissen sie in den Hals. Auf dem Sarg-Altar wurde sie zum Vampir umgekleidet und in die Gruppe integriert.

Und wo erholt sich ein Vampir? Klar, im „Hotel Transsilvanien“. Dort haben sich es die Vampire und andere Monster bequem gemacht, um sich von den Menschen zu erholen. Aber von Erholung war zuerst keine Rede, da die Vampir Gruppe T2 als Bewohner vor einem Problem stand. Der Opa Vampir des kleinen Dennis, der noch keine Vampirkräfte besaß, wollte den Prozess beschleunigen. Während die Vampirfrau Luise Seppel longierte und der kleine Denis auf ihm voltigierte, stürzte Opa ihn vom Pferd in der Hoffnung, dass er als Vampir zu Fliegen beginnt. Erbost über diesen Vorfall wollen Denis Eltern wegziehen. Um seinen Ärger loszuwerden, erschreckte der Großvater Denis beste Freundin. Das missfiel Denis zu tiefst und er beschloss sie zu schützen. Durch diese Gefühle begannen sich die Vampirkräfte bei ihm zu entwickeln. So kehrte wieder Ruhe in das Hotel ein und alle feierten diese Veränderung mit einer großen Party.

Beim Erklingen der Ghostbuster-Musik waren auch schon die vier erfahrenen Geisterjägerinnen der „Senioren“ da. Mitgebracht haben sie tolle Geräte, mit denen sie Geister einsaugen und in hochkomplexen Boxen einsperren wollten. Aber so einfach ließen sich der Geist, das Gerippe oder der grüne Slimer nicht einfangen. Um sie zu locken, zeigten die Geisterjäger auf dem Holzpferd ihre Kürelemente. Neugierig schlich sich zuerst der Geist dazu und probierte ebenso einige Übungen. Das wurde ihm zum Verhängnis, denn so konnte er sich nicht wehren und wurde kurzer Hand in die Kiste „eingesaugt“. Gleiches Schicksal ereilte ebenso das Gerippe, das sich durch geschmeidige Bewegungen vor dem Jäger retten wollte. Nach kurzem Währen des grünen Slimers füllte sich schließlich auch die dritte Kiste mit seinem „Schleim“. Nach dem alle Geister eingefangen waren, ging nach kurzer Pause die Vorstellung weiter.

Bei der Überschrift „Piraten der Karibik“ dachte zuerst keiner so richtig ans Fürchten und Gruseln. Aber als die Geschichte erzählt wurde, wurde es langsam klarer. Es ging um Piraten, die für sich Frauen suchten. Und da es nicht genug Freiwillige gab, musste man sich eben welche kidnappen. Nach etlichen Runden auf Chili, der von Franzi longiert wurde, wurden die Piraten fündig. Und der Schatz, der in einer Kiste versteckt war, wurde an die Zuschauer verteilt. Das freute besonders die kleinen Kinder, da die Goldmünzen aus Schokolade waren.

 

 

Die „Zombies“ der Gruppe T7 hingegen haben keine Ruhe gegeben, bis das wunderschön bunte Einhorn in den Zirkel einlief und seinen Rücken für Kunststücke bereitstellte. Jeder einzelne „Zombie“ fühlte sich auf dem Einhorn gleich viel lebendiger. Der Spaß, den diese „Untoten“ hatten, steckte ebenso die anderen Teilnehmer wie Zuschauer an.

 

Um die Liste der seltsamen Gestalten zu vervollständigen, sind noch die Hexen der Mellon-Einzelvoltigiererinnen vorbeigeflogen. Naja, eine davon war nicht so begeistert, da sie nicht mit zum Fest in der Walpurgisnacht gehen durfte. So einfach wollte sie das aber nicht akzeptieren und probierte die anderen „erfahrenen“ Hexen zu überzeugen. Erst nach und nach haben diese es ihr erlaubt und stolz präsentierte auch sie, was sie schon alles gelernt hat.

Als vorletzte Gruppe kam die Schrittgruppe T6 als weiße „Gespenster“ in den Zirkel. Da bereits ihr Gruppenpferd Mellon mit Gisela an der Longe bereit stand, wurde diese Gelegenheit schnell genutzt. Die vier männlichen und vier weiblichen „Gespenster“ zeigten ihre vorbereiteten Kürelemente und bewiesen, dass sie einiges können und sich auch als Gespenster gut zu benehmen wissen.

 

Bevor die Gruppe T1 als Abschluss des Familientages ihre Version der „Rocky Horror Picture Show“ präsentieren dürfte, bedankte sich der Vorstand vertreten durch Sandra Kaufmann mit einem Gutschein bei Hanna und Luise für die jahrelange tolle Unterstützung des Vereins.

Beide ziehen in die große Welt und schaffen es zeitlich nicht mehr hier zu voltigieren. Alles Gute Euch für den weiteren Weg! Nach dem die beiden auch Erinnerungsfotos als Geschenk der Gruppe, überreicht durch Franziska Laatz, entgegengenommen haben, ging die Show weiter.

  Zuerst  tanzte die Gruppe auf dem Boden und anschließend den „Tanz“ auf dem Rücken ihres Pferdes Ron. Da fühlte man sich gleich in die 70er Jahre zurückversetzt.

Mit einem Erinnerungsfoto der Teilnehmer ging ein sehr gelungenes Fest zu Ende.

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Voltigierschnupperkurse in den Herbstferien

In der Mitte der zweiten Herbstferienwoche fand der letzte Schnupperkurs in diesem Jahr statt. Bei herrlichem Wetter, das dem „goldenen Oktober“ alle Ehre machte, gingen 22 Kinder ans Werk.

Als würdiger Abschluss der Schnupperkurse fand am Samstag die traditionelle Vorführung statt, in der die Kinder den Eltern und Großeltern die einstudierten Übungen präsentierten. Es gab dieses Jahr zwei Gruppen, bei den 4-bis 5-jährigen Bambinis waren es 9 und in der Gruppe der 6- bis 14 jährigen ganze 13 Kinder. Die große Altersspanne in der zweiten Gruppe erwies sich nicht als Nachteil, denn die Größeren gaben Acht auf die Kleineren und es lief vieles sehr harmonischer. Für diesen tollen Zusammenhalt bedankte sie die Organisationswärtin Susanne Beerenwinkel ausdrücklich während der Vorführung bei den Kindern.

Als erstes haben die Kleinen ihre Übungen auf Lascar gezeigt. An der Longe stand Bettina Strupp und als Trainer standen Laura Bürgel und Larissa Köhncke zur Seite. Interessieren sich die Kinder bereits in diesem Alter für diese Sportart, können sie sich für eine der beiden Spielgruppen anmelden. Hier wird der Umgang mit und auf dem Pferd spielerisch geübt.

Nach einem lauten Applaus stellten sich die Kinder der zweiten Gruppe vor. Hier zeigten sie schon etwas schwierigere Übungen auf dem Pferd Ron, der von Marion Müller longiert wurde. Um die Menge zu „bändigen“, halfen gleich drei Trainerinnen Nadine Kaufmann, Salma Assouli und Antonia Barth mit.

 

Um dem Publikum einen kleinen Ausblick auf diesen schönen Sport zu geben, zeigten anschließend auch die jungen Trainerinnen einige der Pflichtübungen im Galopp. Da diese aber aus unterschiedlichen Gruppen kurzfristig zusammengekommen sind, hatten sie eine Kür nur auf dem Holzpferd einstudiert, denn die Präsentation auf dem Rücken eines echten Pferdes erfordert aus Sicherheitsgründen eine längere gemeinsame Trainingsphase. So haben drei aus dem Kurs nebenbei die Chance bekommen, an einer Kür mitzuwirken.

Als Erinnerungsstück bekam jedes Kind eine Urkunde ausgehändigt. Beim gemeinsamen Foto der Teilnehmer und der Trainerinnen an der Bande eilten viele Eltern dazu, um ebenso ein Foto mit nach Hause zu nehmen. Während die Halle wieder für den normalen Betrieb – Bänke raus, Holzpferde rein- umgebaut wurde, zeigten einige der begeisterten Kinder den Eltern eine „private Zugabe“ auf den vorhandenen Holzpferden. Man könnte glatt denken, dass sie gar nicht nach Hause gehen wollten. Was den Organisatoren eine schöne Bestätigung für ihre Arbeit und den Erfolg gegeben hat.

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Bilder von T1 in Hungen

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