Archiv der Kategorie: Taunusstein 2

Leistungsklasse: L | Pferd: Alpenprinz J (Rufname: Seppel)

Trainerinnen: Johanna Peithner, Amelie Koch, Antonia Barth

Erfolge Taunusstein 2

  • 1. Platz in Lampertheim (2018)
  • 1. Platz in Münzenberg (2018)
  • 2. Platz in Butzbach (2018)
  • 2. Platz in Schriesheim (2018)
  • 3. Platz beim Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2018)
  • Sieg Hessen-Cup in Hungen (2017)
  • 2. Platz in Lahnau-Waldgirmes (2017)
  • 3. Platz in Kelkheim (2017)
  • 2. Platz in Taunusstein (2017)
  • 2. Platz in Lampertheim (2016)
  • 3. Platz bei Hessen-Cup in Münzenberg (2016)
  • 1. Platz beim Pflichtwettbewerb in Wetzlar (2015)
  • 2. Platz beim Pflichtwettbewerb in Gießen (2015)
  • 1. Platz in Waldgirmes (2014)
  • 1. Platz beim Turnpferdturnier in Gravenbruch (2013)
  • 1. Platz bei den Hessischen Voltigiermeisterschaften in Hungen (2013)
  • 2. Platz in Wetzlar (2013)
  • 3. Platz beim Turnpferdturnier Lindenhof-Schwanheim (2013)
  • 1. Platz beim Turnpferdturnier in Gravenbruch (2012)
  • Sieg bei der HM in Darmstadt (2012)
  • 2. Platz beim Turnpferdturnier in Bensheim (2012)

Sieg beim letzter Turnier mit Alpenprinz

Nun ist auch für Alpenprinz das allerletzte Turnier mit seiner Gruppe Taunusstein 2 gekommen, bevor er in den wohlverdienten Ruhestand geschickt wird. Die letzte Turniersaison lief super für ihn und für die Gruppe. Sie wurden für die großen Turniere nominiert und standen bei einigen auch auf den Treppchen. So wünschte sich die Gruppe am Ende der Saison ein entspanntes Turnier ohne großen Leistungsdruck.

Und so sind dann alle mit guter Laune in Lampertheim angekommen. Die Kälte am Morgen überraschte die Teilnehmer zwar etwas, da sie ein kräftiges Aufwärmen erforderlich machte, doch die Prüfung in der Leistungsklasse L startete in einer entspannten Atmosphäre. Seppel wurde von Johanna Peithner longiert An der Prüfung nahmen Anna-Maria Klink, Nadine Kaufmann, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn teil. Die Kür lief super und die Gruppe war sehr glücklich, so eine schöne Kür eingeübt zu haben, für die sie von anderen gelobt wurden. Dies spiegelte auch das Ergebnis der Prüfung wieder: erster Platz. Eine kleine Fotosession beim strahlenden Sonnenschein rundete den Tag ab. „Am Ende des Tages waren wir alle uns einig, dass es ein schönes Turnier war“, so äußerte sich Johanna dazu.

Ein toller Abschluss der Saison und des gemeinsamen Trainierens. Der Meinung von Amelie würden sich alle einschließen: „So können wir auf eine tolle aufregende und erfolgreiche Saison zurückblicken, in der wir viel erlebt und viel Spaß hatten. Der Dank geht an die tolle Gruppe, an die verlässliche Trainerin und im Besonderen an unser super Pferd Alpenprinz, den jeder nur Seppel nennt“. Dazu fällt mir nur die Anekdote aus dem Stall ein, wo ein neues Mädchen mit einer verzweifelten Stimme sagte: „Ich kann immer noch nicht den Seppel und den Alpenprinz unterscheiden“. Da war das Gelächter groß, denn es ist ja das gleiche Pferd.

Paar Bilder dazu

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Taunusstein 2 siegte in Münzenberg

Ende September ging die Gruppe T2 nun das dritte Wochenende in Folge für unseren Verein RVC Taunusstein an den Start. Es sollte ein ruhiges Turnier werden. Die Startzeiten am Nachmittag ließen den Tag entspannt beginnen und der strahlende Sonnenschein schaffte dem Team ideale Startvoraussetzungen. So konnte die Mannschaft einen erfolgreichen Tag in Münzenberg verbringen und das vorletzte Turnier mit ihrem treuen Seppel genießen. Am Ende hielt die Mannschaft eine goldene Schleife für den ersten Platz in Händen. Gestartet sind Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna Maria Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein und Lisa Marie Zahn. Longiert hat Johanna Peithner.

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T2 startete beim 5 LVWK in Frechen

Schon gehört?

Taunusstein 2 startete auch beim 5 Länder-Vergleichs-Wettkampf in Frechen am 22.September 2018. Diesmal war mehr Zeit für die Planung und Vorbereitung als bei dem DVP gewesen. Die Anreise fand bereits am Freitag statt, da traditionell die Verfassungsprüfung der Pferde an Vortag des Starts stattfindet. Beim Gesamtablauf gab es dieses Jahr kleine Neuerungen. Am Samstag fanden zuerst alle Pflichtdurchläufe der Gruppen der Leistungsklassen A, L und M statt. Anschließend starteten die L- und M-Einzel-Wettbewerbe inklusiv der Küren. Um einen schönen Abschluss des Tages zu haben, erhielten die Einzel ihre Platzierungsschleifen und Preise. Die L- Gruppe Taunusstein 2 hatte der Leistung entsprechend eine gute Platzierung bekommen. Auch die gute Leistung von Alpenprinz, der von Johanna Peithner longiert wurde, trug zu der Pflichtnote bei. Gestartet sind Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Zahn.

Am Sonntagvormittag zeigten dann die A- und L-Gruppen ihre Küren. Dann fiel die Entscheidung –T2 hat zwar nicht gewonnen, aber sie haben einen guten Platz erreicht, mit dem sie auch zufrieden waren. Dieses Jahr hat die Gruppe einiges erreicht und kann verdient auf sich stolz sein. Mittags gab es dann die weitere Neuerung: als ein Parapilot gingen auch einige Gruppen und Einzel-Voltigierer mit unterschiedlichsten Behinderung an den Start. Es war beeindruckend, was diese Teilnehmer zeigten. Das zeigt, dass man sich selbst mit einer Einschränkung nicht zu verstecken braucht, wenn es um so einen anspruchsvollen Sport geht. Dies wurde vor Ort auch bei der Siegerehrung durch das Klatschen der Zuschauer verdeutlicht. Im letzten Wettbewerb starteten die Gruppen der Leistungsklasse M**. Mit einer großen Siegerehrung aller Gruppen endete dieser tolle Vergleichswettkampf in diesem Jahr.

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Taunusstein 2 bei DVP der L-Gruppen

„Was ist das für eine Email?“ So dachte die Trainerin Johanna Peithner, als sie ihr Postfach öffnete. Die Leistung der vergangenen Monate –besonders das Ergebnis in Butzbach – führte zur überraschenden Nominierung für den Deutschen Voltigierpokal in Eisingen bei Würzburg. Und auch noch so kurzfristig, denn die Email kam am letzten Abend der möglichen Nennung. Jeder kann sich wahrscheinlich vorstellen, welche Gedanken in so einem Fall wild durcheinander hin und her rasten: wo können wir übernachten, wer kann das Pferd hin- und zurückfahren und wer kann am ersten Wochendende der Ferien überhaupt starten?

Kurzfristig wurde eine Mannschaft mit acht Teilnehmern aufgestellt und alle organisierten eifrig dieses Ereignis. An dieser Stelle gilt besonderer Dank an die Teammitglieder Lisann und Lisa, die eine Unterkunft suchten und auch gefunden haben. Dank geht auch an Bettina und Franzi, die allen ermöglichten, an diesem besonderen Turnier teilzunehmen. Und weiterer Dank geht an Sandra Strupp die noch schnell das letzte Trikot fertigstellt hatte, obwohl sie mit ihrem Studium alle Hände voll zu tun hatte. Ein besonderer Dank geht an Anita Vierengel, die Alpenprinz sicher nach Eisingen gefahren und der Gruppe bei der Pferde-Betreuung geholfen hat. Und nicht zuletzt geht ein Dank an den Verein für die Unterstützung.

Am Freitag stand zuerst die Verfassungsprüfung auf dem Programm, die Alpenprinz gut bewältigte. Anschließend fand die Mannschaftsführerbesprechung statt, in der für jedes teilnehmende Bundesland ein Mannschaftsführer auserkoren wurde. Da leider Hessen nur durch eine Gruppe vertreten war, durfte Johanna diese Aufgabe übernehmen. Als letzte Punkt auf der Tagesordnung stand der traditioneller Empfang der Stiftung Deutsche Voltigiersport.

Trotz einer sehr kurzen Nacht begann der Pflichtwettbewerb bereits um 8 Uhr mit dem Start von Taunusstein 2. Diesen haben die Voltigiererinnen Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna Maria Klink, Amelie Koch, Lisann Saliger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn gut bewältigt und legten mit dem vierten Platz in der ersten Abteilung eine gute Startposition vor. Nachmittags stand dann die Kür auf dem Prüfstand. Leider reichte die Wertung nicht, um diesen Platz zu halten und die Gruppe musste sich mit dem achten Platz zufriedengeben. Eine schöne Belohnung gab es aber doch während der Siegerehrung am Abend, denn bei der Siegerehrung des ersten Tages wurden auch die besten drei Pferde pro Abteilung bedacht. Als zweitbestes Pferd in der Abteilung sicherte sich Alpenprinz den Platz. Am nächsten Tag gingen die Final-Gruppen in die zweite Runde. Einige der Gruppenmitglieder haben die Gelegenheit genutzt und den weiteren Wettbewerb verfolgt, bevor es wieder Richtung Taunusstein ging.

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Zweiter Platz für T2 in Butzbach

Am Samstagmorgen fanden im Rahmen des Butzbacher Turnierwochenendes auch Leistungsprüfungen in der Kategorie „L-Gruppen“ statt. Dieses Turnier war gleichzeitig auch ein Sichtungsturnier für den Deutschen Voltigierpokal in Eisingen. Die Gruppe Taunusstein 2 nahm ebenfalls teil. Begleitet wurde die Gruppe von ihrem Gruppenmitglied Alpenprinz, der von der Gruppentrainerin Johanna Peithner longiert wurde. Nach der Pflicht und Kür bekam die Gruppe die Wertnote 5,319, die einen guten zweiten Platz bedeutete. An den Start gingen Nadine Kaufmann, Melanie Klämke, Amelie Koch, Emma Liebau, Lisann Salinger, Helena Stein, Tamara Subke und Lisa Marie Zahn.

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Landesgartenschau in Bad Schwalbach (LGS)

Auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Schwalbach präsentierte sich der RVC Taunusstein an dem Bewegungswochenende 2.-3. Juni 2018. Der Stand –inklusive des Holzpferdes – befand sich direkt vor dem schönen Moorbadehaus. Für das Programm wurden pro Tag jeweils drei Zeitabschnitte geplant. Dies erwies sich als eine gute Entscheidung, da bei den heißen Temperaturen an diesem Wochenende müssten die Teilnehmer die Kräfte gut aufteilen. Durch Mangel am Schatten durch große Bäume, stand das Holzpferd in der Sonne.

Als erste Gruppe trat die Einsteigergruppe Taunusstein 5 auf. Sie haben speziell für diese Veranstaltung ein Thema Zirkus eingeübt. Der Zirkusdirektor stellte zuerst die Truppe vor. Ein Donteur dressierte drei Zebras, es gab zwei Clouns und zwei Tänzerinnen. Und es fehlte nicht mal an der Muskelfrau. Die zuerst tollpatschigen Clouns zeigten auf dem Holzpferd schöne Übungen, die durch die Zebras unterstützt wurden. Die beiden Tänzerinnen bewegten sich geschmeidig zur Musik.

Die mittlere Schicht übernahm die L-Galoppgruppe Taunusstein 2. Sie zeigte zwischen den Kürvorführungen auch diverse Pflichtübungen und einzelne Kürübungen mit einem oder zwei Voltigiererinnen. Wenn kleine Kinder die Gelegenheit genutzt haben, selber leichtere Übungen auszuprobieren, konnten sich die übrigen Gruppenmittglieder seitlich etwas erholen und den Durst stillen. In der Mittagshitze stieg der Wasserverbrauch deutlich an.

Das hat auch die Ablösung durch die Einzelvoltigieren erfahren. Zur Freude von Allen kam Nachmittag ein leichter Wind, der die Hitze etwas erträglicher machte. So haben die drei Nachwuchseinzel nicht nur jeweils eigene Kür gezeigt, sondern haben sich zusammengetan und eine Doppelkür präsentiert. „Damit könnten wir glatt an einem Holzpferdturnier teilnehmen“, so die spontane Idee von den beiden. Diese Begeisterung hat auch ein Mädchen gezeigt, die gleich die Übungen selber ausprobieren wollte. Mit der Unterstützung der beiden Voltis machte sie alle Übungen nach, ohne in der Höhe Angst zu zeigen. So ein Talent müsste gefördert werden. Hoffentlich sieht man sie später im Verein.

Am nächsten Tag standen die Vorführungen der Leistungsklassen M auf dem Plan: die Gruppen Taunusstein 1 und Taunusstein 3. Einschließend kamen die leistungsstarken Einzel, die auf dem Pferd Chilipepper trainieren. Für die erste Gruppe Taunusstein 3 bestand neben der Wärme auch noch eine andere Herausforderung vor ihnen. An diesem Tag spielte in einer Entfernung von ca. 1oo Metern zusätzlich eine Kapelle die Musik, die nicht ganz zum Voltigieren geeignet war. „Man macht einfach das Beste raus und voltigiert auf diese Musik“, so das einfache und klare Kommentar der Trainerin Bettina Strupp. Und es hat funktioniert. Beide Teams haben sich arrangiert. Wenn Kapelle spielte, dann wurde auf dessen Musik oder auf leisere eigene Musik voltigiert oder Pause gemacht. Als Abschluss für die Gruppe spielte die Kapelle sogar die Musik „Fluch der Karibik“, zu der Taunusstein 3 ihre Kür eingeübt hat.

Der Gruppe Taunusstein 1 brachte das aktuelle Thema mit: Fußball. Mit passenden Musik und Trikots fühlte man sich glatt in ein Stadion versetzt zu sein. Nicht nur, dass vor dem „Einlaufen“ die Gruppe auf Zusammenhalt –mit passender Musik unterstrichen – eingeschworen wurde, sondern sogar während der Vorführung Fußball zugespielt oder rote Karten verteilt wurden. Danach wurde es „tierisch“. Eine der drei Einzelvoltigiererinnen zeigte sich als Raubkatze. Nicht wenige interessant strahlten die Trikots der anderen beiden Voltis.

Leider war am späten Nachmittag der Strom der Zuschauer nicht mehr so groß, so dass die Einzel für ihre akrobatischen Übungen, die hohen Maß an Kraft und Gleichgewicht fordern, nicht die entsprechende Aufmerksamkeit bekommen haben. So bedankten sich die anwesenden Zuschauer für die Vorstellung mit lauteren Klatschten. Nach über sieben Stunden Vorführungen an diesem heißen Tag ging das Wochenende zu Ende.

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Bilder von LGS: T2

An dem Bewegungswochenende 2.-3. Juni 2018 der Landesgartenschau in Bad Schwalbach präsentierte Taunusstein 2 am Samstag ihre Kür:

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Voltigiergruppe T2 mit der bronzenen Sportnadel geehrt

Sportkreis Rheingau-Taunus ehrt Taunusstein 2 mit der bronzenen Sportnadel

Anfang Mai lud Manfred Schmidt, Vorsitzender des Sportkreises Rheingau-Taunus, zur Sportlerehrung 2018 in die Nikolaus-August Otto Schule in Bad Schwalbach ein. Jährlich werden die Sportlerinnen und Sportler geehrt, die im vergangenen Jahr auf nationaler Ebene einen Hessentitel errungen haben. Unter den zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler befand sich erfreulicherweise auch die Voltigiergruppe Taunusstein 2 des Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC). Sie hat im vergangenen Jahr den Hessencup in der Leistungsklasse L gewonnen. Für diese hervorragende Leistung übergaben Landrat Frank Kilian, Sportdezernet des Rheingau-Taunus-Kreises Hans Rodius und Manfred Schmidt die bronzene Sportnadel mit einer Urkunde an die Gruppenmitglieder Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Lisann Saliger, Tamara Subke, Lisa Marie Zahn und die aktuelle Trainerin Johanna Peithner . Herzlichen Glückwunsch an die Geehrten auch von Seiten des Vereins

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Bilder vom Spendenlauf

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Laufen, um zu spenden

Noch nie sah ich so viele Gummibänder auf einem Haufen. Ganze 1000 Stück lagen auf dem Tisch bereit, um während des Laufs nach jeder Runde um die Handgelenke der Kinder gelegt zu werden. Für diesen Tag haben sich viele Kinder im Familienumfeld Sponsoren gesucht, die für jede gelaufene Runde einen kleinen Betrag spenden wollten. Der Anlass für diesen Sponsorenlauf war die Gegebenheit, dass ein weiteres Pferd bald in seinen Volti-Ruhestand gehen wird und der Verein bereits jetzt die Finanzierung angehen wollte. Das Wetter war fürs Laufen etwas zu warm, aber die dünnen Schleierwolken und der leichte Wind machten die Temperaturen erträglicher.

Kurz vor 15 Uhr sammelten sich die Läufer an der Startlinie. Auch die Zuschauer nahmen die Plätze ein, um alles gut zu sehen und die Läufer lautstark anzufeuern. Dann das Startsignal! Das Feld setzte sich in Bewegung, begleitet von lauten Anfeuerungsrufen. Bereits nach den ersten 100 m wurde das Feld länger und bereits nach der ersten Kurve bildeten sich Grüppchen. Nun galt es, die eigenen Kräfte sparsam einzuteilen, denn die für den Lauf angesetzte Stunde kann sich ziehen.

Runde für Runde wurden die Gummibänder durch die Hilfsposten um die Arme gebunden. Während die einen für den guten Zweck schwitzten, holten sie die Zuschauer selbstgemachten Kuchen und Kaffee. Bei der Vielfalt, die angeboten wurde, fiel die Entscheidung nicht leicht.

Bereits nach der halben Zeit wurden die Wasserflaschen zahlreich gereicht. Hier und da gab es die ersten Ausfälle. Aber es gab auch viele, die ihr Ziel – so viele Runden wie möglich zu laufen – fest vor Augen hatten und nicht daran dachten, aufzugeben. Und es gab wirklich viele, die durch die gegenseitige Motivation der Mitlaufenden bis zum Schluss durchgehalten haben.

Jetzt war die Spannung hoch, um zu erfahren, wie viele Runden gelaufen wurden. Da kam schon die eine oder die andere Überraschung zu tage. Das Maximum waren 17 Runden. Eine beachtliche Leistung. Nachdem alle Runden zusammengezählt waren, konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Insgesamt sind 33 Teilnehmer an den Start gegangen und liefen zusammen 389 Runden! Diese ergab die unglaubliche Summe von rund 2 500 Euro. Insgesamt ist das schon ein beachtlicher Erfolg.

Der Verein bedankt sich sehr herzlich bei allen Teilnehmern und Sponsoren für diese tolle Unterstützung!

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