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Taunusstein 2 beim Feedbackdays in Wettenberg

Von Lisa Marie Zahn und Melanie Klämke

Am frühen Morgen des 3. Aprils bereitete sich die vielversprechende Gruppe des RVC Taunusstein um 5:15 Uhr auf die ersten Feedbackdays im neuen Jahr 2022 vor. Das Thermometer maß -6,5 Grad, aber der eiserne Durchhaltewillen der Mannschaft – bestehend aus Lisann Salinger, Lisa Marie Zahn, Anja Schlick, Aika Scheid, Anna-Marie Klink und Melanie Klämke – ließ sich selbst von der in Folge der eisigen Temperaturen entstandenen dicken Schneeschicht im Stall nicht abhalten. Antonia Bart, ein treues Vereinsmitglied und Trainerin der startenden Gruppe Taunusstein 2., hatte einige Tage zuvor angeboten, das Pferd der Gruppe (Montreal) nach Wettenberg, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, zu fahren. In ihrem sehr leistungsstarken und großen Auto der Firma „RICHTIG“ nahm Antonia nicht nur Montreal mit, sondern auch nahezu die gesamte Mannschaft einschließlich der Longenführerin Johanna Peithner mit. Bevor das Auto jedoch nach Wettenberg aufbrach, musste das Pferd noch in den Anhänger verladen werden. Aufgrund der frühen Temperaturen war jedoch auch Montreal nicht sonderlich begeistert in den eisigen Hänger zu steigen. Nur durch das Talent von Antonia und Johanna, mit Pferden zu kommunizieren und deren Körpersprache richtig zu deuten, konnte Montreal überzeugt werden, den Hänger zu betreten. „Antonia und ich haben das sehr gut beide zusammen geschafft“, so die Longenführerin Johanna. Nach gut 1,5 Stunden erreichte die Gruppe dann den Hof des Voltigiervereins von Wettenberg Dort bereitete sich das Team dann für den ersten Pflichtstart vor, während sich Johanna führsorglich um ihr persönliches Lieblingspferd Montreal kümmerte. Während der Vorbereitungen traf auch der Fanclub bestehend aus Tamara Subke, welche sich extra in Farben des Vereinslogos kleidete, ein. Den Pflichtstart absolvierte das Team, einschließlich mit Antonia Bart, die spontan dazu eingeladen wurde mit zu starten, mit Bravour. Lediglich in Bezug auf den Aufsprung, Stehen und der Fahne äußerte Alice Reitz dem Team gegenüber Kritik. Sie selbst formulierte aber eine angemessene Zufriedenheit mit der Leistung des Teams insgesamt – und munterte zum Weitertrainieren auf. Kurze Zeit später nach der Pflicht ging es auch schon mit der Kür auf dem Movie an den Start. Das Movie lief ein wenig anders als das vereinseigene Movie des RVCs, sodass Taunusstein 2 ein paar Patzer einbaute, die dem geschulten Auge von Alice Reitz jedoch nicht entgingen. Trotzdem betonte sie den guten Weg, auf den sich Taunusstein 2 befindet. Wir danken Alice für die Rückmeldung sehr und möchten in Zukunft an den von ihren bemängelten Schwachstellen in der Kür als auch in der Pflicht arbeiten. Nach dem Pflicht- und Kürdurchlauf konnte Taunusstein 2 noch für zwei Stunden die Sonne genießen, bevor am Nachmittag der Lehrgang bei Daniel Kaiser stattfinden sollte.

Während der Wartezeit auf den Beginn des Lehrgangs geschah jedoch etwas Dramatisches: bei einem kurzen Spaziergang mit dem Pferd Montreal gelang es ihm beinahe zu entwischen und auf die benachbarten Felder zu fliehen. Allein durch die starken Hände von Lisa Marie Zahn konnte er zurückgehalten werden. Erst als das Pferd wieder in den Händen von Johanna Peithner war, war die Situation wieder endgültig entschärft. Im halbstündigen Lehrgang mit Daniel Kaiser warf Taunusstein 2 einen Blick auf die Übung des Rückwärtsschwingens. Dank ausgefeilter Technik auf Seiten von Daniel konnte das Team noch einige Tipps mitnehmen. Wir danken auch Daniel Kaiser für die guten Rückmeldungen und Kritikpunkte. Gegen 16:30 Uhr kam das Team einschließlich Pferd erschöpft und müde zurück am Stall an.

Fotos: Daniel Kaiser von im|press|ions

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Lehrgang bei Nina Niepoth in Wettenberg

Der Pferdesportverband Hessen veranstaltete Anfang Dezember 2021 einen Lehrgang bei Nina Niepoth. Lange musste die L-Gruppe Taunusstein 2 (T2) nicht überlegen, ob sie sich anmelden sollten. Kurz vor dem Termin waren leider drei Gruppenmitglieder verhindert, so dass sehr spontan für diese Mitglieder der M-Gruppe Taunusstein 1 eingesprungen sind. So fuhren Felix, Lisa-Marie, Magdalena und Sonja von T2 begleitet von Helen, Mia und Toni von T1 nach Wettenberg. Großer Dank geht an Herrn Koch, der nicht nur die halbe Gruppe im Auto mitnahm, sondern auch noch über 2 Stunden lang dort wartete, bis der Lehrgang zu Ende war. So ganz umsonst waren die beiden Stunden jedoch nicht, denn eine kulturelle Attraktion bot die Burg von Wettenberg.

Am Airhorse wurden mit Nina am Aufsprung und an dem Rüchwärtsschwingen gearbeitet. Als “Trockenübungen” für den Trainingsalltag präsentierte Nina insbesondere im Bereich der Absprungtechnik und der Bogenspannung etliche Übungen. Trotz teilweise anstrengenden Übungen machte dieser Lehrgang allen viel Spaß und versöhnte auch den Rückblick auf das Voltigierjahr 2021.

Ein großer Dank geht auch an Nina Niepoth und dem Pferdesportverband Hessen für diesen tollen Lehrgang, der in diesen Zeiten einen Glanzpunkt setzte – dafür wurden gerne Einschränkungen durch Hygienekonzepte in Kauf genommen.

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Herbstlicher Longierlehrgang mit Kerstin Bock

Bereits zum vierten Mal konnte der Verein Kerstin Bock zu einem Longierlehrgang einladen. Der erste zaghafte Kontakt vor zwei Jahren hat sich mittelweile zu einem „fast festen“ Bestandteil bei der Ausbildung der Taunussteiner Pferde und deren Longiererinnen auskristallisiert. So waren die möglichen Termine an dem ersten September Wochenende schnell vergeben.

Neben den „alten Hasen“ probierten auch die Anfänger in die Arbeit mit den Pferden einzusteigen. Besonders bei den neuen Pferden ist die Arbeit an der Longe mit viel Geduld und noch mehr Wiederholungen notwendig, bis beide Beteiligten die Kommandos richtig verstehen und ausführen. Umso wichtiger ist es, dass neue Longierer auch die Gelegenheit bekommen, dies zu üben. So stand das noch junge Pferd Monte gleich zwei Longiererinnen zur Verfügung: der Anfängerin Nadine und der Erfahrenen Johanna. Als Erste durfte Nadine dran. Kerstin beobachtete zuerst Montes Verhalten und Reaktionen auf die gegebenen Kommandos. Daraus resultierten Ratschläge und Hilfestellungen für die weitere Zusammenarbeit der beiden. Im Zirkel zeigte Kerstin Nadine, wie sie hier und da die Peitsche nutzen sollte. Auch ein wichtiger Punkt ist die Longe.

Kerstin zeigte gleich einige kleinen Tricks mit der Longe, um die Aufmerksamkeit von Monte zu bekommen. Dies beeindruckte dann selbst Monte, der sehr interessiert zuschaute. Nicht nur Monte fand es beeindruckend, wie mit wenig geänderten Handgriffen sich die beiden angenähert und verstanden haben. Die Zuschauer außerhalb des Zirkels konnten am Ende dieser Einheit den deutlichen Unterschied zum Anfang beobachten. Und es sah gut aus. Weiter so ihr beiden!

Auch Johanna, die Monte sonst in der Gruppe T2 longiert, holte sich einige vertiefende Ratschläge. Denn das selbe Pferd reagiert auf eine andere Hand auch etwas anders. Nach diesen zwei Einheiten schwand Montes Aufmerksamkeit sichtbar und er durfte in seine Box. Auch wenn man sich das nicht vorstellen kann, auch Pferde können nicht unbegrenzt so lange konzentriert mitarbeiten.

Und wer sagt, dass man zum Longieren unbedingt eine Longe braucht? Das zeigte das Paar Weasley und Christine. Nur durch Christines Körperhaltung und die Hilfen mit der Peitsche tat Weasley – am Anfang zwar etwas mürrisch – dann doch recht mitarbeitend das gewünschte. Runde nach Runde in Galopp oder Trab lockerte er sich zusehends. Die Vorarbeit lohnte sich, denn an der Longe lief es noch besser und beide füllten sich gut danach. Mindestens erzählte es Christine anschließend den anderen. Weasley behielt seine Meinung jedoch lieber für sich. Nachmittag warteten noch weitere Pferde und Longenführerinnen auf ihre Trainingseinheiten. Auch sonntags wurde fleißig weiter trainiert. So ein Wochenende geht schnell rum. Nun bleibt für die nächste Zeit das Gelernte zu üben und dann kann man wieder neue Pläne für nächstes Jahr schmieden.

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Wozu braucht man einen „Perspektiv Wechsel“ beim Voltigieren

Eine wichtige Arbeit in einem Verein ist nicht nur richtige Technik des Sports zu erlernen und weiterzugeben, sondern auch Fertigkeiten aus dem pädagogischen bzw. sozialen Bereich zu kennen. Besonders bei den jungen Trainern, die viel mit sehr kleinen Kindern zu tun haben, ist der zweite Aspekt wichtig und notwendig. Um diese Sichtweise und Inhalte ging es bei der Weiterbildung dieser Trainer, die Sandra Strupp durchgeführt hat. Sie hat viele Aspekte, Vorgehensweisen und Ideen während ihres Sport-Studiums kennengelernt. Und bei sehr vielen Punkten konnte sie feststellen, dass diese dabei nicht auf die jeweilige Sportart beschränkt sind.

Neben der Theorie, die sich unter anderen mit „exekutiven Funktionen“ oder dem „Perspektiv Wechsel“ beschäftigte, standen viele praktische Übungen auf dem Plan. Wie schwer ist es für einen Jugendlichen oder Erwachsenen mehrere Aufgaben zu bekommen, diese nacheinander auszuführen und dann auch noch in der richtigen Reihenfolge? Davon konnten sich die Teilnehmer selber überzeugen und erstaunliches herausfinden. Auch wieviel schwerer es für ein Kind sein muss, das noch nicht so weit entwickelt ist. Da hilft nur die Anzahl der Aufgaben auf 3 maximal zu reduzieren.

Auch die „Bewegungskreativität“ spielte eine wichtige Rolle. Denn wie soll eine schöne und kreative Kür entstehen, wenn einem nichts einfällt? Da fiel schon der Satz: „Wie viele Arten von Stehen oder Knien kennt ihr?“ Nach einigen Meldungen half Sandra mit diversen Varianten aus, an die keiner gedacht hat. Ja, da war bei allen die Erkenntnis, dass es doch viel mehr Arten gibt als gedacht.

Und hast du schon ein Spiel erklärt, so dass es alle verstehen? Na, Hand ans Herz, da waren bestimmt Beschreibungen dabei, die nicht so wirklich verstanden wurden. Dem Alter angepasste verständliche Beschreibungen zu geben muss auch trainiert werden. Neben den vielen Regeln und Ansagen darf aber auch nicht der Spaß an der Bewegung und sich Ausprobieren verloren gehen. Denn ein gut geleitetes und motiviertes Kind entwickelt ein besseres Selbstvertrauen, ist bereit mehr – nicht nur im Sport – zu leisten und ist mit sich selber im Reinem.

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Lehrgang mit Daniel Kaiser auf Movie der neuen Generation

Vor Beginn der diesjährigen Turniersaison gelang es dem Voltigierverein RVC Taunusstein Daniel Kaiser für einen Lehrgang mit seinem weiterentwickelten Movie zu verpflichten. Er entwickelte zusammen mit Peter Höppner aus Düsseldorf den Galoppsprung dieses besonderen Holzpferdes. Auch als Voltigierer war er sehr erfolgreich. Er gewann 2016 in Dortmund den FEI Weltcup, gewann Bronzemedaillen bei der Weltmeisterschaft 2008 und bei Europameisterschaft 2009. Doch damit nicht genug, er hat auch die Showtruppe Tra-Volta ins Leben gerufen, die unter seiner Leitung die Sportarten Voltigieren, Akrobatik, Turnen und Parcours kombiniert.

Das Besondere an diesem Lehrgang war, dass er sein Movie mitgebracht hatte. So konnten die M* bis A-Leistungsgruppen des Vereins während des Lehrgangs dieses Movie ausprobieren. Nach dem das Movie mit Hilfe von drei starken Vätern aus dem Transporter ausgeladen und stabil in der Halle aufgestellt war, sammelten sich schon die ersten „Schaulustigen“ um das Gerät. Das war ja auch klar, dass nicht nur die die anwesenden Eltern es sehen, sondern die Trainer es auch gleich ausprobieren wollten.

So startete pünktlich um 9 Uhr die L-Gruppe Taunusstein 3, die gleich den Schwerpunkt der vorgesehen zwei Stunden auf das Vorwärts Schwingen (eigentlich Stützschwung vorwärts) gelegt haben. Damit sich Daniel einen ersten Überblick verschaffen konnte, zeigten alle Turnerinnen diese Übung nacheinander. Bei der zweiten Runde sollten alle nur einen Schwung zeigen, den er mit seinem Tablet aufnahm, um in Zeitlupe die Bewegungen zu analysieren und gleich den besseren Bewegungsablauf zu zeigen. Die Theorie wurde zwischendurch durch zusätzliche Übungen –wie Handstand – ergänzt und auch gezeigt, wie die Volties während des Trainings üben können. Denn seine zentrale Aussage war: “den Handstand auf dem Boden zu zweit üben bis er gut gehalten und ausbalanciert wird. Danach geht man auf das Holzpferd über und erst dann auf das Pferd.“ Während manche die Handstände auf dem Boden übten, intensivierte Daniel mit einzelnen Voltigiererinnen die weiteren Bewegungsabläufe und deren „Geheimnisse“.

In nu sind die beiden Stunden wie im Flug verflogen und es wartete bereits die A-Gruppe Taunusstein 4 auf ihre Trainingsstunden. Und es überraschte kaum jemanden, dass auch diese Gruppe die gleiche Übung gewählt hatte. Also wieder gleiches Vorgehen: jede zeigte bis zu 3 Schwünge, dann einen fürs Video, das zusammen angeschaut und analysiert wurde. Anschließend übten alle am Movie bis der richtige Ablauf auch „gefühlt“ wurde. Für einen passiven Zuschauer, wie ich es an diesem Tag war, war der Unterschied der Ausführung am Anfang zu dem letzten Schwingen augenfällig. Was am Anfang noch sehr eckig und schwerfällig aussah, schien es am Ende leicht und flüssig und ohne großen Kraftaufwand. Da bekam man gleich Lust, es selber auszuprobieren.

Nach der Mittagspause ging es so ähnlich mit der gleichen Übung auch bei den Gruppen T1 und T2 weiter.

Am nächsten Tag stand bereits um acht Uhr die M*-Gruppe Taunusstein 1 in der Halle, um mit Daniel ihre Kür zu feilen. Da es sich dabei um eine Themen-Kür handelte, wurde Daniel kurz in die Geschichte eingeweiht und die Kür mit Musik vorgeführt. Sehr interessant waren für die Teilnehmerinnen die Hinweise, wie er so ein Thema angeht, um die Inhalte mit der Musik und den passenden Übungen zusammen zu bringen. Der Zuschauer sollte fasziniert werden und wörtlich in die Geschichte „reingezogen“ werden. Sprich, die meisten Überlegungen passieren im Vorfeld und dann wird „nur“ an der Darstellung gefeilt, in dem vielen Stunden geübt wird, bis jeder Griff sitzt und eine geschmeidige und fesselnde Kür präsentiert werden kann. Alle weiteren interessanten Tipps werde ich hier aber nicht verraten, die bleiben in der Gruppe.

Leider kann innerhalb von zwei Stunden nicht jede Übung angegangen werden. Für den zweiten Teil entschied sich die L-Gruppe Taunusstein 2 für den Rückwärtsstütz (eigentlich Stützschwung rückwärts). Nach der obligatorischen Runde und der Aufnahme aller Stütze wurden die Bewegungen analysiert und wichtigsten Punkte in der Bewegung besprochen. An einer kleinen Voltigiererin zeigte er verlangsamt, wie jede die Übung ausprobieren und worauf man sich zuerst konzentrieren sollte. Und wen würde es überraschen, wenn die Übung nach diesen zwei Stunden schon perfekt wäre? Also zuerst die richtige Technik „spüren“ und verinnerlichen. Der Lernprozess kann bis zu ein oder zwei Jahren dauern bis die Übung perfekt gezeigt werden kann. Und dies konnten die nachfolgenden Gruppen beim Aufsprung erfahren.

Den Gesprächen während und nach dem Lehrgang konnte man entnehmen, dass der Lehrgang sehr erfolgreich war. Und noch wichtiger ist, dass die Trainer die Tipps und Tricks an die übrigen Gruppen weitergeben, die davon ebenso profitieren werden. Das wird sich dann bestimmt später bei Turnieren bestätigen.

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Bilder zu Movie Lehrgang mit Daniel Kaiser: T1

 

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Bilder zu Movie Lehrgang mit Daniel Kaiser: T2

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Bilder zu Movie Lehrgang mit Daniel Kaiser: T3

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Winterlicher Longierlehrgang mit Kerstin Bock

Das erste Wochenende im Dezember gehörte die Voltigierhalle den Longiererinnen. Der Verein hatte zu einem weiteren Lehrgang mit Kerstin Bock geladen. Sie gab bereits Anfang des Jahres wertvolle Tipps an die Teilnehmer. Ein weiteres Mal waren beide Tage mit jeweils neun Teilnehmern eng geplant. Diesmal richtete man besonderes Augenmerk auf die beiden neuen Pferde Coco und Monte. Beide befinden sich noch in der Ausbildung. Da sie so unterschiedlich sind, müssen die gegebenen Hilfen und das Arbeiten im Zirkel entsprechend individueller sein. Aber auch bei den übrigen Pferden oder Longiererinnen gab es Dinge, an denen noch gefeilt werden konnte.  

Bereits am zweiten Tag konnte man z. B. bei Coco beobachten, dass er schneller bereit war mit zu arbeiten. Oder wie man bei Weasley erklären kann, dass die Arbeit für ihn im Zirkel die gleiche bleibt, ob ein Voltigierer oben ist oder nicht. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die anders gemacht werden müssen uns schon läuft alles deutlich besser – für beide: Pferd und Longierer. 

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