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Zweiter Platz für T1 bei der Kreismeisterschaft des KRB Wiesbaden-Main-Taunus in Kriftel

An dem Wochenende vom 31. August und 1. September veranstaltete der Reit und Fahrverein Kriftel die Hessische Meisterschaften in Voltigieren 2019 und die Kreismeisterschaft des KRB Wiesbaden-Main-Taunus.

In der Leistungsklasse M* nahm die Gruppe Taunusstein 1 teil. Sie erreichte in dem normalen Wettbewerb mit der Wertnote 5,708 den dritten Platz. Gestartet sind Salma Assouli, Kaya Diehl, Helen Giesen, Chiara Hüllen, Lena Kölbel, Rexhaus, Larissa, Kyra Rohlf und Leonie Thomas. Die Trainerin Marion Müller longierte das Gruppenpferd Ron. In der Wertung der Kreismeisterschaft des KRB Wiesbaden-Main-Taunus erreichte die Gruppe knapp hinter Idstein 1 den zweiten Platz.

Gleich nach der Siegerehrung ging es für Kyra Rohlf zur nächsten Kreismeisterschaft – diesmal im Springen – nach Idstein. Auch hier sicherte sie für den RVC den dritten Platz.

Bereits sehr früh am Samstagmorgen startete die Gruppe T4 in der A-Prüfung. Nach dem Pferdewechsel war es der erster gemeinsamer A Start mit einer Kür auf Chili. Da Chili seinem Namen alle Ehre macht, kann man nicht nie sicher sein, dass er nicht was „ausheckt“. Da er diesmal jedoch brav galoppierte, verflog nach der Pflicht die anfängliche Nervosität der Gruppe wieder und die Kür lief gut. Die Gruppe war besonders stolz sowohl auf ihre eigene Leistung als auch auf die von Chili und auf die von Franziska Laatz, die Chili besonnen longierte, im Besonderen. Denn die Peitsche verlor mitten in der Kür den Schlag. So daß kurzfristig viel Stimmeinsatz von Franzi zum Treiben erforderlich wurde. Julia rannte wie ein Blitz die Ersatzpeitsche holen und es wurde schnell getauscht. Die Gruppe belegte den 1. Platz mit einer Wertnote von 5,030.

Besonders freute sich Julia Haag über den Preis für die beste Pflicht in dieser Leistungsklasse. Es starteten: Luca Marie Döpp, Julia Haag, Mirjam Klink, Carlotta Orth, Jolina Reith und Selina Roth.

Am Sonntagnachmittag startete der zweite Teil der Gruppe T4 in der Prüfung der Nachwuchsgruppen. Auch hier waren alle mit der Leistung von Chili, Franzi und der Gruppe sehr zufrieden. Sie belegten mit einer Wertnote von 5,137 den 3. Platz. Es starteten: Lena Ertel, Sophia Koudelka, Sarah Lehmann, Raja Scheid, Aika Scheid und Sophie Zahn. Sie wurden von Franziska Laatz longiert und Julia Haag war Hochhelfer.

Ein Dank geht an alle Unterstützer, Helfer und Fahrer ohne die die Starts nicht möglich gewesen wären.

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Bilder von T4a und T4 NW inKriftel

T4 in A Prüfung:

T4 als Nachwuchs:

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Erfolge beim Turnier in Idstein

Mitte Mai 2019 veranstalte der Reit- und Fahr-Verein Idstein einen Voltigier Turnier, das gleichzeitig auch eine Sichtung für den Hessen Cup 2019 für M-Gruppen und L-Einzelvoltigierer sowie für den 5 Ländervergleichswettkamp (5 LVWK) für E/-A-/L-Gruppen war.

Gleich Samstagvormittag war die Prüfungen der Leistungsklassen M* & M**. Die Wettervorhersage lies keine Hoffnung aufkommen, dass die Sonne an diesem Tag zu sehen sein sollte. Um den Regenmassen auf dem Vorbereitungszirkel zu entkommen, hat die Longenführerin Marion Müller das Gruppenpferd No father’s boy, der nur Ron gerufen wird, bereits in heimischen Stall warm longiert und für Turnier vorbereitet. Da der Weg zum Nachbarsverein nicht lang ist, fuhr das Gespann erst kurz vor dem Start los. Das hat auch gut funktioniert und Ron kam entspannt in Idstein an.

Für die Prüfung waren insgesamt sechs Gruppen gemeldet, die bereits bei Durchlesen eine starke Konkurrenz erahnen ließ. Aber dadurch lässt man sich nicht ermutigen. So gingen Salma Assouli, Kaya Diehl, Helen Giesen, Chiara Hüllen, Lena Kölbel, Rexhaus, Larissa Kyra Rohlf und Leonie Thomas in neuen strahlend blauen Pflichttrikots an den Start. Tage später war dann die Überraschung groß, als sich die Gruppe mit diesen schönen Trikots in der Idsteiner Zeitung bei dem Bericht über das Turnier abgebildet sah. Noch etwas bunter ging es bei der Kür zu, die eine Adaption der Kinogeschichte „Maleficent – Die dunkle Fee“ darstellte. Wegen eines kurzfristig notwendig gewordenen Umbaus der Kür gab es hier und da kleine Unsicherheiten, so dass die Gruppe leider keinen der drei begehrten Podestplätze erreicht hat.

Am Sonntag starteten dann die übrigen Leistungsgruppen. In der A-Plicht ging dann ein Teil der Gruppe Taunusstein 4 auf Chilipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde, an den Start Dies waren Gea-Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Sophia Koudelka und Raja Scheid. Die übrigen Mannschaftsmitglieder bildeten eine weitere Einsteigergruppe Taunusstein 4a. Diese wurde vertreten durch Lena Ertel, Finja Kaiser, Sarah Lehmann, Carlotta Orth, Jolina Reith und Aika Scheid. Auch hier lief Chilippeper, der ebenso von Franziska Laatz longiert wurde. Aufs Pferd half Julie Haag. Das war aber nicht der letzte Einsatz von Chilipepper. Er trug auch die eigentliche Einsteigergruppe Taunusstein 5, wobei er von Salma Asouli longiert wurde. Aufs Pferd half Nadine Kaufmann. An den Start gingen Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Inga Döringer, Nina Ehricht, Sonja Emich, Lynn Marie Reuter, Anna Marie Schuster und Sara Sickor,

Für die Zuschauer war es nicht leicht zu erkennen, welche der vier Einsteigergruppen das Rennen machen würde. Da das letzte Wort die Richter hatten, musste man bis zum Schluss die Wertungen abwarten. Und dann war es so weit. Bei der A-Pflicht siegte unsere Mannschaft T4 mit der Wertnote 4,306. In der Einsteigerklasse siegte ebenso eine Gruppe aus Taunusstein. Über die goldene Schleife freuten sich neben der Gruppe T4a ebenso die mitgereisten Fans. Sie erhielten die Wertnote 5,498. Die Gruppe T5 erreichte mit der Wertnote 5,168 den vierten Platz nur sehr knapp hinter der drittplatzierten Mannschaft aus Idstein.

Auch über ein sehr schönes Ergebnis freute sich die Schrittgruppe Taunusstein 7. Sie siegte mit der Wertnote 5,289. Die Gruppe voltigierte auf Weasley. An der Longe stand Christine Thomas-Schlifski,  und Clara Oberste-Wilms half den Mädchen aufs Pferd.

 

T4 und T7

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Bilder vom Turnier in Idstein 2019: T4 und T4a

Start T4 in Leistungsklasse A:

Rest der Gruppe startete als Einsteiger T4a:

 

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Zahlreiche Podestplätze beim 28. Lindenhofer Turnpferd-Turnier

Insgesamt sieben Gruppen des Vereins starteten am letzten Wochenende im März in unterschiedlichen Leistungsstufen beim Holzpferdturnier in Bensheim. Der Beginn der diesjährigen Turniersaison war mit sechs Podestplätze sehr erfolgreich.

Die Gruppe Taunusstein 5 konnte mit dem Erlangen des ersten Platzes in ihrer Leistungsklasse mit der Wertnote 5,700 einen gelungenen und stolzen Saisoneinstieg erzielen. Auch die Rückmeldung der Richterin zeigte, dass Aleyna Apaydin, Jasmin Breil, Inga Marit Döringer, Nina Ehricht, Finja Kaiser, Lynn Marie Reuter, Anna-Marie Schuster und Sara Sickor mittlerweile ein eingespieltes und sicher turnendes Einsteigerteam sind. Unter der Leitung von Salma Assouli, Nadine Kaufmann, Alina Ebbecke und normalerweise auf unserem lieben Chilipepper turnend sieht das Team nun zuversichtlich der Saison 2019 entgegen.

In der Leistungsklasse L erturnte sich die Gruppe Taunusstein 3 am Sonntag den zweiten Platz mit der Wertnote 6,620. Mit frischer Musik und neu zusammengestellter Kür zeigten sie eine ausdruckstarke und harmonische Kür. Da sich ihr neues Pferd noch in der Ausbildung befindet, trainierte die Gruppe vorwiegend auf einem Holzpferd. Diese Trainingsart zeigte hier eindeutig die Vorteile eines solchen Pferdes, auf dem alle Übungen immer wieder eingeübt werden können. Zum ersten Mal starteten zwei neue Mitglieder der Gruppe. Die anfängliche Nervosität haben sie aber gut gemeistert und zeigten eine gute Leistung, die auch zum Erfolg der ganzen Gruppe beigetragen hat. Gestartet sind Viola Breil, Laura Bürgel, Alina Ebbecke, Emma Heierhoff, Mia Kaiser, Felix Koch, Larissa Köhncke, Clara Oberste-Wilms und Raja Scheid. Als Trainerin begleitete die Gruppe Annika Lindemann.

In der gleichen Leistungsklasse hat auch die Gruppe Taunusstein 2, ebenso wegen eines neuen Pferdes, einen ähnlichen Trainingsablauf. Sie starteten bereits am Samstag in der ersten Abteilung. Auch sie haben weiter an ihrer Kür gefeilt und intensiv trainiert. Das Ergebnis konnte sich mit der Wertnote 6,096 sehen lassen. Durch die starke Konkurrenz ergab sich ein dritter Platz. Bewertet wurden Chiara Akemi Filpi, Nadine Kaufmann, Melanie Klämke, Anna-Marie Klink, Amelie Koch, Emma Liebau, Lisann Saliger, Helena Stein und Tamara Subke. Die Gruppe begleitete die Trainerin Johanna Peithner.

Dritte Plätze ging gleich mehrfach an weitere Gruppen des Vereins. Am Samstag startete die Gruppe Taunusstein 4 in der Leistungsklasse A. Da im Moment in dieser Gruppe viele Voltigiererinen trainieren, bot sich an, die Gruppe aufzuteilen und die zweite als Nachwuchsgruppe starten zu lassen. Unter dem Namen Taunusstein 4a ging diese dann in die Prüfung. In A starteten Gea-Renee Briese, Julia Haag, Mirjam Klink, Jolina Reith, Selina Roth und Sophie Zahn. Über die erreichte Leistung, die mit der Wertnote 5,995 honoriert wurde, freute sich die gesamte Gruppe. Die Trainerin Brigitte Kinkel begleitete beide Gruppen, so dass sie etwas später wieder am Richtertisch saß, als die „zweite Hälfte“ der Gruppe startete. Geprüft wurden Luca Marie Döpp, Sonja Emich, Lena Ertel, Sarah Lehmann, Charlotta Orth und Aika Scheid. Hochgeholfen hat Julia Haag. Die Gruppe belegte mit einer Wertnote von 5,181 ebenso den dritten Platz in ihrer Leistungsklasse.

Das Turnier war für T4 schon wegen der Aufteilung ein bisschen anders als sonst. Zum Glück waren die Starts am gleichen Tag und so konnten alle doch zusammen als Gruppe zum Turnier fahren, und sich gegenseitig unterstützen und anfeuern. In den Pausen genossen sie auf der Wiese das schöne Wetter und tankten neue Kräfte. „Mit der Leistung sind wir alle mehr als zufrieden, gerade weil wir unsere Küren nie komplett durchgeturnt haben. Wir sind alle voller Motivation und trainieren jetzt fleißig auf nächste Turniere hin.“ verriet mir Julia.

Ebenso einen dritten Platz holte sich die Schrittgruppe Taunusstein 7 mit ihrer Trainerin Jutta Lobbenmeier: „Wir haben mit der Wertnote 5,177 ein gutes Ergebnis erzielt, was für den dritten Platz in einem Feld von sieben Mannschaften reichte.“ Gestartet sind Juliette Bäurle, Maya Döpp, Maya Haas, Emma Kuhn, Fennja Hey, Eni Maier und Ida Müller.

Die Gruppe Taunusstein 6 startete auch in der Leistungsklasse Schritt. Gestartet sind Elke Klee, Sina Lexen, Alyssa Müller, Julia Piotrowicz, Su-Ela Sancar, Nina Simon und Lilith Strube. Gehoben hat Luca Döpp. Julia Haag war als Trainerin dabei. Die Gruppe belegte den fünften Platz mit einer Wertnote von 3,443. „Für viele war es die allererste Teilnahme an einem Turnier und dementsprechend war auch die Aufregung und Nervosität sehr hoch. Trotz ein paar Fehlern sind die Kinder sehr glücklich. Wir als Trainer sind mit dem Ergebnis des ersten Turniers zufrieden und wissen woran wir jetzt arbeiten müssen,“ so die abschießende Aussage der Trainerin der Gruppe.

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Bilder vom Lindenhofer Turnpferd-Turnier: T4 und T4a

Taunusstein 4 ein Teil als A-Gruppe :

Taunusstein 4 ein Teil als Nachwuchs-Gruppe T4a:

 

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Lehrgang mit Daniel Kaiser auf Movie der neuen Generation

Vor Beginn der diesjährigen Turniersaison gelang es dem Voltigierverein RVC Taunusstein Daniel Kaiser für einen Lehrgang mit seinem weiterentwickelten Movie zu verpflichten. Er entwickelte zusammen mit Peter Höppner aus Düsseldorf den Galoppsprung dieses besonderen Holzpferdes. Auch als Voltigierer war er sehr erfolgreich. Er gewann 2016 in Dortmund den FEI Weltcup, gewann Bronzemedaillen bei der Weltmeisterschaft 2008 und bei Europameisterschaft 2009. Doch damit nicht genug, er hat auch die Showtruppe Tra-Volta ins Leben gerufen, die unter seiner Leitung die Sportarten Voltigieren, Akrobatik, Turnen und Parcours kombiniert.

Das Besondere an diesem Lehrgang war, dass er sein Movie mitgebracht hatte. So konnten die M* bis A-Leistungsgruppen des Vereins während des Lehrgangs dieses Movie ausprobieren. Nach dem das Movie mit Hilfe von drei starken Vätern aus dem Transporter ausgeladen und stabil in der Halle aufgestellt war, sammelten sich schon die ersten „Schaulustigen“ um das Gerät. Das war ja auch klar, dass nicht nur die die anwesenden Eltern es sehen, sondern die Trainer es auch gleich ausprobieren wollten.

So startete pünktlich um 9 Uhr die L-Gruppe Taunusstein 3, die gleich den Schwerpunkt der vorgesehen zwei Stunden auf das Vorwärts Schwingen (eigentlich Stützschwung vorwärts) gelegt haben. Damit sich Daniel einen ersten Überblick verschaffen konnte, zeigten alle Turnerinnen diese Übung nacheinander. Bei der zweiten Runde sollten alle nur einen Schwung zeigen, den er mit seinem Tablet aufnahm, um in Zeitlupe die Bewegungen zu analysieren und gleich den besseren Bewegungsablauf zu zeigen. Die Theorie wurde zwischendurch durch zusätzliche Übungen –wie Handstand – ergänzt und auch gezeigt, wie die Volties während des Trainings üben können. Denn seine zentrale Aussage war: “den Handstand auf dem Boden zu zweit üben bis er gut gehalten und ausbalanciert wird. Danach geht man auf das Holzpferd über und erst dann auf das Pferd.“ Während manche die Handstände auf dem Boden übten, intensivierte Daniel mit einzelnen Voltigiererinnen die weiteren Bewegungsabläufe und deren „Geheimnisse“.

In nu sind die beiden Stunden wie im Flug verflogen und es wartete bereits die A-Gruppe Taunusstein 4 auf ihre Trainingsstunden. Und es überraschte kaum jemanden, dass auch diese Gruppe die gleiche Übung gewählt hatte. Also wieder gleiches Vorgehen: jede zeigte bis zu 3 Schwünge, dann einen fürs Video, das zusammen angeschaut und analysiert wurde. Anschließend übten alle am Movie bis der richtige Ablauf auch „gefühlt“ wurde. Für einen passiven Zuschauer, wie ich es an diesem Tag war, war der Unterschied der Ausführung am Anfang zu dem letzten Schwingen augenfällig. Was am Anfang noch sehr eckig und schwerfällig aussah, schien es am Ende leicht und flüssig und ohne großen Kraftaufwand. Da bekam man gleich Lust, es selber auszuprobieren.

Nach der Mittagspause ging es so ähnlich mit der gleichen Übung auch bei den Gruppen T1 und T2 weiter.

Am nächsten Tag stand bereits um acht Uhr die M*-Gruppe Taunusstein 1 in der Halle, um mit Daniel ihre Kür zu feilen. Da es sich dabei um eine Themen-Kür handelte, wurde Daniel kurz in die Geschichte eingeweiht und die Kür mit Musik vorgeführt. Sehr interessant waren für die Teilnehmerinnen die Hinweise, wie er so ein Thema angeht, um die Inhalte mit der Musik und den passenden Übungen zusammen zu bringen. Der Zuschauer sollte fasziniert werden und wörtlich in die Geschichte „reingezogen“ werden. Sprich, die meisten Überlegungen passieren im Vorfeld und dann wird „nur“ an der Darstellung gefeilt, in dem vielen Stunden geübt wird, bis jeder Griff sitzt und eine geschmeidige und fesselnde Kür präsentiert werden kann. Alle weiteren interessanten Tipps werde ich hier aber nicht verraten, die bleiben in der Gruppe.

Leider kann innerhalb von zwei Stunden nicht jede Übung angegangen werden. Für den zweiten Teil entschied sich die L-Gruppe Taunusstein 2 für den Rückwärtsstütz (eigentlich Stützschwung rückwärts). Nach der obligatorischen Runde und der Aufnahme aller Stütze wurden die Bewegungen analysiert und wichtigsten Punkte in der Bewegung besprochen. An einer kleinen Voltigiererin zeigte er verlangsamt, wie jede die Übung ausprobieren und worauf man sich zuerst konzentrieren sollte. Und wen würde es überraschen, wenn die Übung nach diesen zwei Stunden schon perfekt wäre? Also zuerst die richtige Technik „spüren“ und verinnerlichen. Der Lernprozess kann bis zu ein oder zwei Jahren dauern bis die Übung perfekt gezeigt werden kann. Und dies konnten die nachfolgenden Gruppen beim Aufsprung erfahren.

Den Gesprächen während und nach dem Lehrgang konnte man entnehmen, dass der Lehrgang sehr erfolgreich war. Und noch wichtiger ist, dass die Trainer die Tipps und Tricks an die übrigen Gruppen weitergeben, die davon ebenso profitieren werden. Das wird sich dann bestimmt später bei Turnieren bestätigen.

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Bilder zu Movie Lehrgang mit Daniel Kaiser: T4

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Schneeausflug mit Schlitten

Wie schön, dass Frau Holle die Woche etliche Kissen geklopft hat –zum Leidwesen der Autofahrer aber zur großen Freude der Kinder. So traf sich am Samstag die Gruppe T4 zu einem besonderen Trainingseinsatz. Es ging nämlich zum Schlittenfahren auf die verschneiten Wiesen und Wege am und um den Stall. Es wurde aber nicht nur klassisch gerodelt, sondern das Highlight war Giselas Stute Santana, die zum Zugpferd umgerüstet wurde. Nach ein paar Startschwierigkeiten konnten zum Teil bis zu vier Schlitten hintereinander hegezogen werden. Zwischendurch flogen diverse Schneebälle und einige der Mädchen probierten einen Schneemann zu bauen. Auch Santana, die drei Jahrzehnte einiges gesehen hatte, beteiligte sichtlich vergnügt an dem fröhlichen Treiben. Alle hatten einen Riesenspaß. Am nächsten Tag folgte der Muskelkater nicht nur in Armen und Beinen, sondern auch noch im Bauch vom Lachen:-). Wenn man die Schnappschüsse sieht, wünscht man sich dabei gewesen zu sein….

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Bilder vom Familientag 2018: T4

Thema war “Die Geschichte von Pferd und Mensch”

Beitrag von T4: “Vom Ritter zum Volti”

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