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Bilder aus Rodgar-Bieber: NWE Julia

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Bilder aus Rodgar-Bieber: Einzel mit Chili

Einzel von Franzi starteten als Gruppe in Pflicht Prüfung

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Sehenswerte Bilanz beim RVC-Turnier

In diesem Jahr feiert der Reit- und Voltigierclub Taunusstein (RVC) sein 40-jähriges Bestehen. Um dieses gebührend zu feiern, richtete der Verein am 10. und am 11. Juni 2017 ein großes Voltigier-Turnier auf dem Reiterhof Müller aus.

Der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner übernahm freundlicherweise die Schirmherrschaft und ließ sich auch nicht die Gelegenheit nehmen, am Sonntag den Gruppen der Prüfung Schritt zu gratulieren. Er hatte auch ein Präsent mitgebracht, das die 1. Vorsitzende Sandra Kaufmann stellvertretend für den Verein entgegennahm.

Bei herrlichem Sonnenschein starteten am Samstag die Leistungsgruppen S, M**, M*, L und A, sowie die Einzelvoltigierer der drei höchsten Leistungsklassen. Da dieses Turnier auch gleichzeitig die Sichtung für den 5 Länder-Vergleichswettkampf der M-Gruppen, Doppel- und M+L-Einzelvoltigierer war, sind weit über 200 Voltigier aus Hessen und den angrenzenden Bundesländern angereist. Für die höheren Leistungsklassen werteten gleich drei Richterinnen die Pflicht und Kür. Vielen Dank an dieser Stelle an Sophie Seidler, Britta Nauert und Marion Dörner.

Die hauseigene Gruppe Taunusstein 1 startete in der Leistungsgruppe M*. Sie wurde von dem noch jungen Pferd No father’s boy unterstützt. Nach der Pflicht stand der Gruppenname auf der ersten Position. Da „Ron“, so sein Rufname, erst 7 Jahre jung ist, wurde die Kür dann auf „Sparflame“ mit weniger Dreierübungen geturnt. Dies kostete zwar unter dem Strich den ersten Platz, aber die Gruppe freute sich trotzdem über den zweiten Platz mit der Wertnote 6,058 nach der Gruppe Vorderrhön I, die die Wertnote 6,377 erreicht haben. An der Longe stand die Trainerin Marion Müller, die über die Leistung von Ron sehr zufrieden war: „Er entwickelt sich zu einem guten Voltigierpferd“. Es voltigierten Salma Assouli, Hanna Beerenwinkel, Helen Giesen, Larissa Rexhaus, Kyra Rohlf, Luise Heyde-Schulte und Leonie Thomas.

In der nächstniedrigeren Leistungsgruppe L starteten gleich zwei Taunussteiner Gruppen: Taunusstein 2 und Taunusstein 3. Das Pferd Alpenprinz J, der von Luise Heyde-Schulte longiert wurde trug die Gruppe Taunusstein 2 auf den zweiten Platz mit der Wertnote 5,439. Es voltigierten Kaya Diehl, Michelle Hammesfahr, Melanie Klämke, Anna-Maria Klink, Lisann Saliger, Ann-Katrin Schlifski und Lisa-Marie Zahn.

Den Sieg der L-Gruppen hat die Mannschaft Taunusstein 3 für sich mit der Wertnote 5,849 entschieden. Dies war bereits die dritte Aufstiegsnote in Folge in diesem Jahr. Würde die Gruppe dieses Jahr noch einmal starten wollen, müsste dies nun in der Leistungsklasse M sein. Zum Glück war die Gruppe vorher bereits für den Deutschen Voltigierpokal der L-Gruppen in Molzbach (DVP) nominiert und gemeldet. Die Trainerin der Gruppe Bettina Strupp longierte das Pferd Lascar. Voltigiert haben Frida Blumenstock, Viola Breil, Angelina Degner, Alina Ebbecke, Mia-Carlotta Kaiser, Larissa Köhncke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms.

In der Leistungsklasse A erreichte die Gruppe Taunusstein 4 mit Munsboro due west und der Longiererin Gisela Renninghoff den dritten Platz. Da diesmal Mellon (sein Rufname)  nicht in den Hänger musste, war er sehr entspannt und lief entsprechend gut. In der Gruppe haben Lena Ertel, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Louisa Hack, Mirjam Klink, Selina Roth, Konstantin Schüller und Sophie Zahn voltigiert.

 Nach den Gruppen Prüfungen standen die Einzelvoltigierer im Fokus. Gleich vier  Voltigiererinnen des Vereins starteten auf Chilipepper in der Leistungsklasse L. An der Longe stand Franziska Laatz. Und so haben die drei Richter entschieden: den ersten Platz erreichte Sandra Strupp (6,406), gefolgt von Laura Bürgel (6,335) auf Lascar mit Bettina Strupp. Die Schleife für den fünften Platz holte sich Larissa Rexhaus (6,095). In der Leistungsklasse der L/M-Einzelvoltigierer Junior trug Chilipepper Hanna Beerenwinkel auf den ersten Platz (6,656) und Salma Assouli auf den dritten Platz (6,239).

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass neben dem Konkurrenzdenken auch das gegenseitige Helfen möglich ist. Da sich das Pferd des Doppels aus Hüttenberg verletzt hatte und sie somit nicht hätten starten können, stellte der Verein das Pferd Alpenprinz J zur Verfügung, das von Luise Heyde-Schulte longiert wurde.

Am nächsten Tag ging es bei gestiegenen Temperaturen mit den Einsteigern, Nachwuchs und  Schritt-Gruppen bzw. den Nachwuchs-Einzelvoltigieren etwas ruhiger weiter. Aktuell sind  in der Einsteiger-Gruppe Taunusstein 5 zusammen 11 Kinder. Da aber nur 6-8 pro Gruppe teilnehmen können, standen die Trainer vor einer Entscheidung: wer darf mitstarten und wer darf nur zuschauen? Um allen Mädchen den Start zu ermöglichen, wurde noch ein Mädchen aus einer anderen Gruppe „ausgeliehen“, und so ging die eine Hälfte als Einsteiger und die andere Hälfte als Schritt-Gruppe in die Prüfungen. Die Einsteiger wechselten erst vor kurzem vom Munsboro due west zu Chilipepper, so war die Harmonie bei dem ersten Turnier mit dem neuen Pferd noch nicht so optimal. Diesmal hat es für den vierten Platz mit der Wertnote 4,425 gereicht. Dies spornte nicht nur die Mädchen an, sondern auch die Longenführerin Annika Lindemann und die Trainerinnen Alina, Ann-Kathrin und Salma an. Es voltigierten Jasmin Breil, Nina Ehricht, Chiara Filpi, Sophia Koudelka und Raja Scheid. Die Schrittgruppen starteten erst am Nachmittag.

Gleich 6 der 7 Nachwuchseinzel in A starteten für Taunusstein. Leider wurde durch eine Computerpanne der erste und zweite Platz vertauscht, so dass sich Larissa Köhncke nur für einige Minuten über den ersten Platz freuen konnte. Die Stimmung in der Halle wurde umso mehr emotionaler, als bei der korrigierten Siegerehrung der Einzel die tatsächliche Gewinnerin Gloria Sperti vom RSG Hünstetten und Larissa beim Schleifentausch sich umarmten.

 

Die richtige Reihenfolge der Einzel: auf dem zweiten Platz mit der Wertnote 5,210 stand Larissa Köhncke auf Munsboro due west mit Annika Lindemann. Mit dem gleichen Pferd erreichte Nadine Kaufmann mit der Wertnote 4,519 den dritten Platz. Den vierten Platz hat Lisann Saliger auf Alpenprinz J mit Luise Heyde-Schulte mit der Wertnote 4,489 für sich entschieden. Den fünften Platz erreichte Julia Haag auf Munsboro due west mit Annika Lindemann mit einer Wertnote von 4,086. Und auf Weasley mit Christine Thomas-Schlifski erreichte Lena Körbel den sechsten Platz.

Ebenso auf Weasley mit Christine Thomas-Schlifski an der Longe startete Kyra Rohlf als Nachwuchseinzel L. Sie siegte in dieser Leistungsklasse mit der Wertnote 5,335.

Als letzte Prüfung des Turniers standen die Schrittgruppen an, die auf zwei Abteilungen aufgeteilt waren. Die Siegerehrung der ersten Abteilung übernahm neben der Richterin Sophie Seidler der Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner. Eine weiße Schleife für den dritten Platz durfte dann die Schrittgruppe Taunusstein 5b entgegen nehmen. Voltigiert haben Aleyna Apaydin, Inga Döringer, Viviane Gebhard, Fenya Hönert, Alicia Klesar und Lynn Reuter. Das Pferd Lascar wurde longiert von Alina Ebbecke. Hochgehoben hat Salma Assouli.

vl. S. Kaufmann, S. Zehner, Dr. W. Ruhland, M. Schmidt

Als weiteres Glanzlicht verlieh der Vorsitzende des Sportkreises Rheingau-Taunus Manfred Schmidt Herrn Dr. Werner Ruhland die Ehrennadel in Bronze mit Urkunde für seine langjährige verdienstvolle Tätigkeit im Sport. Dr. Werner Ruhland hatte zusammen mit 16 weiteren Mitgliedern den Verein im Jahr 1977 gegründet. Er war 33 Jahre lang der 1. Vorsitzende und die letzten sieben Jahre der Kassenwart. Nach 40 Jahren aktiver Vereinsarbeit verabschiedete er sich in diesem Jahr in seinen verdienten Vereinsruhestand.

Bei der allerletzten Siegerehrung an diesem warmen Tag wurden die sechs teilnehmenden Gruppen der zweiten Abteilung der Schrittgruppen geehrt. Den ersten Platz erreichte mit der Wertnote 4,883 die Gruppe Lindenhof-Schwanheim 4. Die Plätze zwei und drei gingen an Taunusstein 7 mit der Wertnote 4,635 bzw Taunusstein 6 mit der Wertnote 4,597. Die Gruppe Taunusstein 7 voltigierte auf Weasley, der von Christine Thomas Schlifski longiert wurde. Teilgenommen haben Sonja Emich, Maria Guth, Fennja Hey, Lena Lyding, Charlott Nieswiodek, Clarissa Schneider, Julie Schumacher und Anna Schuster. Hochgehoben hat Salma Assouli.  Für Taunusstein 6 gingen an Start Mia Deutsch, Jonathan Klink, Leni Klotz, Felix Koch, Victoria Menge, Jolina Reith und Friedger Seegräber. Das Pferd Munsboro due west longierte Karen Bollman. Hochgehoben hat Nadine Kaufmann.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern, die dafür gesorgt haben, dass das Turnier zu unserem 40. Jubiläum so gut und erfolgreich verlaufen ist.

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„Cartoons auf vier Beinen“ (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: Einzel als „Lucky Luke“

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Podestplätze in Butzbach

Beim Voltigierturnier im Butzbach konnten die Voltigierer des RVC zwei Podestplätze für sich verbuchen.

In der Leistungsklasse Nachwuchs A Einzel erreichte Salma Assouli mit einer Wertnote von 6,250 den 2. Platz. Sie trennten nur 4 Hundertstel von der Erstplatzierten. Mit dieser Leistung sicherte sie sich ihre 2. Aufstiegsnote und startet damit beim nächsten Turnier in der höheren Leistungsklasse Nachwuchs L Einzel. Salma Assouli startete auf dem Pferd Chilipepper unter der Longenführung von Franziska Laatz.
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In der Leistungsklasse Nachwchs erreichte die Mannschaft Taunusstein 4 bei ihrem ersten Start in dieser Saison mit einer Wertnote 4,625 den 3. Platz. Zu Saisonbeginn zeigte sich das Pferd Mellon, unter der Longenführung von Gisela Renninghoff, von seiner besten Seite und erhielt dafür die Pferdenote 6,5. Für Taunusstein 4 starteten
Nadine Kaufmann, Lisa Marie Zahn, Mirjam Klink, Michelle Hammesfahr, Gea Renee Briese, Kira Schönke und Julia Haag. Betreut wurden sie von der Co-Trainerin Helen Giesen.
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Bei den Schrittgrupen startete Taunusstein 6 und erzielte mit einer Wertnote von 4,1 den 6. Platz. Auf dem Pferd Mellon voltigierten Helen Alder, Jasmin Breil, Jan Gänssler, Louisa Hack, Raphael Klämke, Jonathan Klink, Viktoria Menge, Lynn Reuter und Julia Dornauf. An der Longe stand Karen Bollman unterstützt von Trainerin Nathalie Jeckel.

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Podestplatz für Hanna Beerenwinkel

Um Haaresbreite verpasste Hanna Beerenwinkel beim Voltigierturnier in Kelkheim den ersten Platz. Nur sieben Hundertstel trennten sie im Wettbewerb der Klasse Nachwuchs L von obersten Podestplatz. Mit einer Wertnote von 5,728 erzielte sie ein sehr gutes Ergebnis zum Saisonstart und errang damit den zweiten Platz.
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Longiert wurde sie auf dem Pferd Chilipepper von Franziska Laatz. Auch das noch junge Nachwuchspferd des RVC zeigte eine solide Leistung und sammelte damit wichtige Turniererfahrung, um zukünftig auch die Schrittgruppen des RVC sicher bei Turnieren zu tragen.

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Turnierbericht aus Münzenberg

Beim Turnier in Münzenberg konnten die Voltigierer vom RVC sich einige Podestplätze sichern.

Am erfolgreichsten waren Helen Giessen und Ronja Hertmann, die in der Prüfung Nachwuchs-Einzel A dominierten und die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Helen Giessen gewann mit einer Wertnote von 5,886 dicht gefolgt von Ronja Herrmann mit der Wertnote 5,836. Mit diesen Noten sicherten sich die beiden Taunussteinerinnen Platz 3 und 4 beim A/L-Cup. Beide voltigierten auf dem Pferd Lascar unter der Longenführung von Bettina Strupp.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Gruppe Taunusstein 4 erreichte den 3. Platz mit der Note 4,520 in der Leistungsklasse Nachwuchs. Auf dem Pferd Mellon mit Longenführer Gisela Renninghoff voltigierten Hannah Sophie Reuter, Nadine Kaufmann, Lisa Marie Zahn, Clara Oberste-Wilms, Michelle Hammesfahr, Mirjam Klink, Gea Renée Briese und Gloria Sperti. Unterstützt wurde die Gruppe von den Co-Trainern Helen Giessen und Hanna Beerenwinkel.

 
T3_2In der Leistungsklasse L erreichte Taunusstein 3 mit der Wertnote 5,366 den 5. Platz mit dem Pferd Lascar unter der Longenführung von Bettina Strupp. Die Gruppe musste den Ausfall einer Voltigiererin verkraften, die sich im Schulsport verletzt hatte.  Daher musste die Kür kurzfristig umgestellt werden. Es voltigierten: Larissa Rexhaus, Laura Bürgel, Amelie Koch, Angelina Degner, Frida Blumenstock, Viola Breil und Larissa Köhnke. Bei der Endwertung zum A/L-Cup errreichte Taunusstein 3 in diesem Jahr den 4. Platz.

 
Die sehr jungen Taunussteiner Schrittgruppen sahen sich durch die Anhebung der Altersgrenze von 12 auf 14 Jahre deutlich älteren Mannschaften gegenüber und hatten daher einen schweren Stand. Taunusstein 7 erzielte mit der Wertnote 4,125 den 9. Platz. Es voltigierten Aleyna Apaydin, Aria Daniel, Lukas Ertel, Viviane Gebhard, Sophia Koudelka, Sophie Küllmer, Karla Noll, Wibke Noll und Jil Schwethelm. Die Gruppe voltigierte auf dem Pferd Alisha unter der Longenführung von Franziska Laatz. Die Gruppe Taunusstein 8 erreichte mit der Wertnote 4,081 den 10. Platz. Auf dem Pferd Lascar unter der Longenführung von Bettina Strupp voltigierten Sophie Büttner, Inga Döringer, Emma Heierhoff, Nicola Koch, Marlene Menges, Celine Pöhlmann, Marie Sannwald und Merle Senkpiel.

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Unser Voltigierturnier am 21. und 22. Juni

Endlich war es soweit: nach vier Jahren Pause veranstaltete der RVC wieder ein eigenes Voltigierturnier. Im Gegensatz zum letzten Jahr, in dem viele unserer Veranstaltungen von schlechtem Wetter begleitet wurden, hatten wir in diesem Jahr richtig Glück, sehen wir einmal von der Windhose am Samstag ab, die die Pavillons gehörig durcheinander wirbelte. Zum Glück wurde dabei aber niemand verletzt.

An den beiden Tagen waren ca. 50 Gruppen, Einzel- und Doppelvoltigierer bei uns zu Gast und zeigten sowohl am Samstag in den Leistungsklassen, S, M und L sowie am Sonntag im Einsteiger- , Nachwuchs- und Schrittgruppenbereich ihr Können.

Sportlicher Höhepunkt waren die Kürdarbietungen der Leistungsklasse S**. Hier setzte sich die erste Mannschaft aus Hungen mit einer Wertnote von 7,940 durch und verwies die Mannschaften aus Greifenstein (Wertnote: 7,557) und Edertal (Wertnote: 7,099) auf die Plätze. Besonders beeindruckend waren neben der sportlichen Brillanz auch die ausgefeilten Choreografien und die einfallsreichen Trikots der Mannschaften.

Für die Mannschaften des RVC war das Wochenende sehr erfolgreich, waren doch alle Mannschaften vor heimischer Kulisse besonders motiviert.

Im Wettbewerb der insgesamt 8 M*/**-Gruppen musste sich
die erste Mannschaft des RVC nur der siegreichen Mannschaft aus Kriftel (Wertnote: 6,683) geschlagen geben. Mit einT1er Wertnote von 6,186 erreichte Taunusstein 1 den zweiten Platz vor der ersten Mannschaft des RV Mannheim, die mit einer Wertnote von 6,063 den dritten Platz belegte. Für Taunusstein 1 voltigierten Chiara Hüllen, Annika Lustermann, Alina Lustermann, Leonie Reck, Sandra Strupp, Antonia Barth, Hanna Beerenwinkel und Marleen Thomas. Longenführerin Marion Müller zeigte sich auch hocherfreut über die Leistung des Pferdes Crelino, welches sich gegenüber der  vergangenen Saison stark verbessert zeigte und die Gruppe sicher durch Pflicht und Kür trug.

In der Leistungsgruppe L präsentierte sich der RVC mit Taunusstein 2 und Taunusstein 3 . Mit einer Endnote von 5,447 erreichte Taunusstein 3 den dritten Platz hinter Hüttenberg 1 (Wertnote: 6,026) und Dornheim 2 (Wertnote: 5,574). Für Taunusstein 3 starteten Alina Ebbecke, Larissa Rexhaus, Ronja Herrmann, Helen Giesen, Laura Bürgel, Frida Blumenstock, Larissa Köhncke und Viola Breil. Unter der Longenführung von Bettina Strupp voltigierten sie auf dem Pferd Lascar.

Taunusstein 2 erreichte mit einer Wertnote von 4,992 den vierten Platz im Wettbewerb. Nach durchwachsener Pflicht konnte sich die Mannschaft in der Kür deutlich steigern. Auf dem Pferd Alpenprinz unter der Longenführung von Sandra Strupp gingen Anja Lobbenmeier, Annika Lindemann, Melanie Klämke, Marie Debusmann, Tamara Subke, Kyra Rohlf, Leonie Thomas und Antonia Sastedt an den Start.

Den Abschluss des ersten Turniertages bildeten die Einzel- und Doppelvoltigierwettbewerbe der Leistungsklassen S und M, allerdings ohne Taunussteiner Beteiligung.

Nach dem hektischen Turniertreiben des Samstags, ging es am Sonntag etwas beschaulicher zu. Den Auftakt bildeten die EinzelvoltigierdarNachwuchseinzelbietungen des Nachwuchsbereichs. Hier gewann
Hanna Beerenwinkel vom RVC Taunusstein mit einer Wertnote 6,493 auf dem Pferd Chilipepper unter der Longenführung von Franziska Laatz. Die Plätze 2 bis 4 gingen ebenfalls an den RVC. Hier waren Salma Assouli (Wertnote: 6,213), Angelina Degner (Wertnote: 6,186) und Amelie Koch (Wertnote: 5,946) erfolgreich. Sie alle voltigierten auf dem Pferd Lascar unter der Longenführung von Sandra Strupp.

Im Wettbewerb der Schrittgruppen war der RVC mit vier Gruppen vertreten. Für etliche Voltigierer war es der erste Start bei einem Turnier und dementsprechend hoch war auch die Anspannung bei den Nachwuchssportlern.Schrittgruppen

Die Gruppe Taunusstein 5 belegte mit einer Wertnote von 5,083 den zweiten Platz hinter der siegreichen Mannschaft aus Fallbachtal, die mit einer Wertnote von 5,111 den Sieg für sich verbuchen konnten. Unter der Longenführung von Franziska Laatz voltigierten auf dem Pferd Alisha Nadine Kaufmann, Gea Renée Briese, Maira Berdowski, Julia Haag, Nina Ehricht, Gloria Spertig und Lena Ertel.

Den dritten Platz erreichte Fallbachtal 2 mit einer Wertnote von 4,541.

Taunusstein 6 belegte auf dem Pferd Alisha und der Longenführung von Luise Heyde-Schulte den vierten Platz mit einer Wertnote von 4,472. Für Taunusstein 6 starteten Jonathan Klink, Raphael Klämke, Luca Marie Döpp, Lisann Saliger, Jasmin Breil, Konstantin Schüller, Luisa Hack, Lynn Reuter und Kaya Diehl.

Den fünften Rang mit einer Endnote von 4,390 erreichte die Gruppe Taunusstein 7. Sie wurde vertreten durch Viviane Gebhardt, Karla Noll, Lukas Ertel, Aria Daniel, Aleyna Apaydin, Wibke Noll, Sophie Küllmer und Jil Schwethelm. Die Mannschaft startete ebenfalls auf dem Pferd Alisha unter der Longenführung von Luise Heyde-Schulte.

Auf Platz 6 landete Taunusstein 8 mit einer Wertnote von 4,304. Sie gingen auf dem Pferd Lascar unter der Führung von Bettina Strupp an den Start. Es voltigierten Celine Pöhlmann, Paula Blumenstock, Nicola Koch, Sophie Büttner, Merle Senkpiel, Marie Sannwald, Marlene Menges, Mia Carlotta Kaiser, Inga Döringer und Emma Heierhoff.

An dieser Stellen geht noch einmal ein ganz herzlicher Dank an alle freiwilligen (und unfreiwilligen) Helfer, ohne die die Durchführung des Turnieres nicht möglich gewesen wäre. Wir bedanken uns ebenso herzlich bei unseren Sponsoren für die freundliche Unterstützung unseres Turnieres. Abschließend bedanken wir uns bei Thomas Müller für die Möglichkeit unser Turnier auf dem Reiterhof Müller durchführen zu können sowie für die Unterstützung bei der Durchführung.

 

 

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