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„Cartoons auf vier Beinen“ (Familientag am 06.11.2016)

Alle waren schon auf den Abschluss der Saison gespannt, was sich die Kinder diesmal für den Familientag ausgedacht haben. Das Thema „Cartoons“ bietet sehr viele Möglichkeiten, um mehrere Veranstaltungen sehr spannend zu füllen.

20161106ft_e_ll Kein Comic gleicht dem anderen, so betraten die erfahreneren Einzelvoltigierer als erste mit dem Motto „Lucky Luke“ die „Bühne“. „Lucky Luke“ (alias Larissa Rexhaus) probierte es später sogar an der Longe. Dieser wurde – wie immer – von seinem Schatten begleitet, der manchmal schneller war. Per Steckbrief gesucht wurde die Bande der „Daltons“. Die einzelnen Bandenmitglieder versuchten zwar immer wieder mit dem Pferd zu fliehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach dem die Bande gefangen war, tanzten alle fröhlich zusammen.

20161106ft_e_pl_012 Kennt jemand dieses gepunktete Pferd mit dem Affen auf dem Rücken? Ist es vielleicht Kleiner Onkel? Und das Mädchen ist ja auch so komisch bunt angezogen, jede Socke ist anders! Na klar! Das ist doch Pippi Langstrumpf mit Herr Nilsson. Dahinter laufen noch der „König der Südseeinsel“ und ihre Freunde Tommy und Annika. Sogar die Erzieherin Fräulein Prysselius, die Pipi ins Kinderheim stecken wollte, war mit von der Partie. Sie sah, dass die Kinder alle zusammen viel voneinander und miteinander lernen konnten, so dass alle weiter in der Halle Kunterbunt bleiben durften. Das Pferd „Kleiner Onkel“, das in der Realität Crelino heißt und deutlich kleinere Flecken hat, longierte Bettina Strupp.

20161106ft_e_bt_007 „Bibi und Tina“ kamen nicht wie sonst mit ihrem Pferd Sabrina, sondern auf Weasly. Sie jagten im Wind und sie ritten geschwind, weil sie Einzel-(Voltigierer-)Freundinnen sind. So ungefähr sah es aus in der „Manege“. Beide zeigten ihre „Kunststücke“ auf dem Pferd. Nach dieser Vorstellung bedankten sich „Bibi und Tina“ bei ihrer Longiererin Christine Thomas-Schlifski für die gemeinsame Zeit, in der Weasly ausgebildet wurde. Mit Fleiß und Schweiß haben alle drei daran gearbeitet, dass Weasly so schnell für diesen Sport ausgebildet werden konnte.

20161106ft_t2_006 Dieser Spruch ist allen bekannt: „Rucke di guh, rucke di guh! Blut ist im Schuh, der Schuh ist zu klein, die wahre Braut sitzt noch daheim!!“ Auch ohne Worte konnte man der Darstellung der Gruppe T2 und Longiererin Luise Heyde-Schulte folgen: wie die böse Stiefmutter die Arbeit verteilte, die Täubchen sortieren halfen, die Fee Cinderella verwandelt hat, wie sie zum Ball ging und anschließend ein Schläppchen verlor. Auch die Szene, in der der Prinz der Cinderella auf einem galoppierenden Pferd das Schläppchen anzog, war sehenswert. Und als Happy End hat der Prinz die Richtige gefunden und für sich mit einem Kuss erobern können.

20161106ft_t5_17 Nach der Pause, in der sich die Zuschauer mit warmen Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen versorgen konnten, rannten schon die kleinen „Superhelden“ der Gruppe T5 mit Getöse und Getrampel zum Holzpferd. Da warteten schon die „bösen Schurken„, die sich als Trainer ausgegeben haben. Das blieb den „Superhelden“ nicht lange verborgen. Sie erkannten blitzschnell die Situation und verjagten die Eindringlinge. Mit gemeinsamen Kräften und durch Können verhinderten die „Superhelden“, dass das Holzpferd den „Schurken“ in die Hände fiel.

20161106ft_t7_02 Im Handumdrehen befand man sich in Gallien, im Dorf der Gruppe T7 bei Asterix und Obelix (alias Crelino), der zahm von Christine Thomas-Schlifski longiert wurde. Zum Fest wurden sogar einige Römer eingeladen, die von dem süßen Hund Idefix nicht aus den Augen gelassen wurden. Diesmal übernahm Obelix eine „tragende“ Rolle und trug neben den Galliern selbst die mitfeiernden Römer friedlich auf seinem Rücken. Ob der Druide Miraculix vorher heimlich einen Zaubertrank verteilt hat, dass die Feier so friedlich und ohne jegliche Rauferei zu Ende ging? Das bleibt ein Geheimnis des Druiden, der sich dann am Ende lieber hat tragen lassen.

20161106ft_t4_15 Passend zum Thema Pocahontas und Indianerland kam Mellon als Schecke in die Halle. An der Longe stand der Häuptling Gisela Renninghoff, gefolgt vom Stamm der Taunussteiner Vier. Die mutige und selbstbewusste Häuptlingstochter Pocahontas, begleitet von ihren Freunden, den Waschbären, traf den Engländer John Smith. Wie es so kommen musste, sie verliebte sich in ihn. Doch die Ureinwohner hatten es nicht leicht, dem Eindringling das richtige „Voltigieren“ beizubringen. Sie probierte mutig und selbstbewusst vorzumachen, wie man voltigiert. Erst durch den gemeinsamen Ritt änderte sich alles und alle reiten gemeinsam in den schönen Sonnenuntergang.

20161106ft_t1_26 Wer schleicht da so auf den leisen rosaroten Pfoten? Schaute sich um, drehte sich hin und her, als wenn er sehen wollte, ob ihm jemand folgte? Das war doch der „Rosarote Panter“, genannt Paulchen-Gruppe T1. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass die kleine Gestalt in Schwarz Inspektor Clouseau war. Der probierte wieder auf seine tollpatschige Art zu verhindern, dass der Dieb den großen weißen Diamanten in die Pfoten bekommt. Zum Schluss merkte er nicht mal, dass er selbst verfolgt wurde. An der Longe stand Marion Müller.

20161106ft_t3_a Die Temperatur fiel gleich um einige Grade als die ersten „Schneeflocken“ der Gruppe T3 in der Luft tanzten. Die beiden Schwestern Anna und Elsa liefen im Schnee, von den grauweißen Schneeflocken umtanzt. Anna wollte wieder mit Elsa wie früher im Schnee spielen, aber Elsas Zauberkraft verwandelte alles in Eis. Olaf, der Schneemann (alias Bettina Strupp) behielt diesmal alle Kugelteile bei sich und wuchs mit der Aufgabe, das Rentier Sven im Schneesturm an der Longe zu halten. Während dessen kämpften Kristoff und Anna, um den Plan von Prinz Hans, den Thron von Arendelle zu besteigen,  zu vereiteln. Und wie Märchen so enden, ging auch diese Geschichte gut aus.

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Bilder zum Familientag am 06.11.2016: T7 als „Asterix und Obelix“

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Bilder zum Abzeichentag am 05.11.2016: VA7-10, T7

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Bericht zum Abzeichentag am 05.11.2016

Die letzten 8 Wochen vor dem Abzeichentag wurde fleißig geübt und Theorie gelernt. Kaum ein Wochenende wurde ausgelassen, um die verschiedenen Lehrgänge im nötigen Umfang durchzuführen. So waren alle Anwärter bereit als es endlich am 05. November 2016 losging.

20161105ab_01 Gleich um 8:30 Uhr waren an diesem kalten Novembersamstag die ersten Prüfungen Bodenarbeit für BasisPass (BP) und Longierabzeichen 5 (LA 5) an der Reihe. Dafür standen 11 Pferde mit den Prüflingen in der Reiterhalle, wo ein vorbereiteter Parkur auf sie wartete. Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es auch schon los mit der Bodenarbeit, zunächst für LA, gefolgt von BP. Alle Pferde haben brav die „Ansagen“ der Führer verfolgt und die gestellten Aufgaben erfüllt. Das funktionierte so gut, dass dieser Teil der Prüfung früher fertig war als geplant.

20161105_ab_k Nach einer kurzen Pause stand die Theorie der BasisPässe an. Ein besonderes Augenmerk hatte Bettina Strupp auf die 4 kleinen Prüflinge im Alter von 9-11 während der Basispass-Lehrgänge gehabt. Jetzt war sie der Meinung, dass: „entweder sie kein Wort herausbringen oder sie die Richterin nicht zum Wort kommen lassen“. Das zweite war der Fall. Es sprudelte einfach nur heraus, so dass die Richterin kaum was sagen konnte. Das hat sie aber mit Lächeln und Geduld ertragen. Bei der zweiten Gruppe mit den älteren Teilnehmern ging es deutlich disziplinierter voran.

20161105ab_2 Als die Richterinnen mit vielen warmen Decken anschließend an dem Richtertisch Platz genommen haben, standen die Longiererinnen in Reih und Glied. Die Zuschauer beobachteten ganz gespannt die fünf Prüfungen. Die Anspannung und Konzentration konnte man allen Beteiligten ansehen. Es gab hier und da schon kleinere Missverständnisse zwischen Mensch und Pferd, die aber nicht so gravierend waren, um das Abzeichen nicht zu bestehen. Und nachmittags stand ja noch die Theorie an.

20161105ab_5Vor den weiteren Volti-Abzeichen wurden zuerst die Urkunden an alle ausgegeben, die keine weiteren Abzeichen machten. Über eine bestandene BP Abzeichen haben sich insgesamt 9 Teilnehmerinnen gefreut. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Dies bestätigten durch ein großes Lob die beiden Richterinnen Renate Achenbach und Sophie Seidler: „So gut vorbereiteten Voltis würden wir uns immer wünschen! “

Anschließend wurden die Pferde für den praktischen Teil der Abzeichen VA2 bis 4, VA7 und 10 vorbereitet. Luise Heyde-Schulte und Hanna Beerenwinkel haben sich für VA2 angemeldet und zeigten auf Ron unter der Longe von Marion Müller die vorgeschriebenen Übungen. Auf Lascar warteten dann die aufgeregten Mädels Ann-Kathrin, Michelle und Gea-Renee (VA4), Emma und Lena (VA7). Diesmal longierte das Pferd Sandra Strupp. Auch diese fünf haben gute Leistung gezeigt. Da sich leider das Pferd Chili auf dem Widerriss leicht verletzt hatte, musste spontan statt ihm Mellon einspringen. Die Anwärter von T7 für VA7 und von T10 für VA10 haben die Umstellung angenommen und zeigten auch auf dem anderen Pferd ihr Bestes.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit den 10 Teilnehmern aus Darmstadt weiter. Sie hatten ein sehr großes und schönes Pferd dabei. Die Mädchen, die VA3&4 machten, hatten mit dieser Höhe aber kein Problem, eher mit der Kälte. Sie hatten Trikots mit kurzen Ärmeln, was bei dem herrschenden feucht kalten Wetter bestimmt nicht angenehm war. Die kleineren Darmstädterinnen haben es den Großen gleich getan  und zeigten unbeeindruckt ihre Übungen.

20161105ab_6 Als letztes Pferd für diesen Tag ging nochmal Mellon in den Kreis. Longiert hat ihn auch diesmal Annika Lindemann. Die Teilnehmer waren 3 Mädchen aus T5 (VA7), zwei Mädchen und ein Junge aus T6 (VA9). Nach ca. 15 Minuten konnten alle ihre warmen Jacken anziehen und sich für den theoretischen Teil anstellen. Jetzt zeigten die Gesichter eine deutlich entspannte Mimik. Auch diese Prüflinge hoben die Hände und alle erzählten so viel, dass kaum noch Fragen offen blieben.

Während dessen wiederholten die Anwärter  gemeinsam für die höheren Volti- und Longierabzeichen im Stübchen die Theorie. Mit Spannung haben sie das Kommen der Richter erwartet. Die Fragen der Richter wurden jetzt aber in dem vorgeheizten Bauwagen vorgenommen. Mit einer heißen Tasse Tee haben es sich dort die beiden Richterinnen gemütlicher gemacht, denn sie waren den ganzen Tag schon in der kalten Halle. 22 Teilnehmer warteten noch, bis sie an die Reihe kamen. Sie blickten immer öfter auf die Uhr, denn es war bereits eine Stunde über die geplante Zeit. War es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn die Tür noch nicht aufging? Alles gut hieß es dann, als der erste Trupp herauskam. Nur die Diskussionen über das eine oder das andere Thema war aus dem Ruder geraten. So kamen sie nach und nach an die Reihe.

20161105ab_7 Jetzt mussten nur noch die Urkunden vorbereitet werden. Dazu haben Bettina Strupp und Marion Müller konzentriert die Ergebnisse von Zetteln in ein Computerprogramm übertragen, das die Leistungen in die entsprechenden Zeilen auf den Urkunden gedruckt hat. Mit einer fast zwei stündigen Verspätung konnten dann die unterschriebenen Urkunden ausgegeben. Dazu haben sie alle Teilnehmer in der Halle versammelt und der Ansprache der Richter gelauscht. Nach und nach bekamen alle ihre bestandenen Abzeichen und Urkunden.

20161105ab_3 Der RVC Verein hat sich bei beiden Richterinnen mit einem großen Blumenstrauß für die geleistete Arbeit bedankt. Zum Schluss gab es schon einen Abschied. Für die Richterein Renate Achenbach war es hier das letzte Richten. Als ein kleiner Trost wurde eine besondere Flasche Wein durch die 1. Vorsitzende Marion Müller überreicht. Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto wurde der erste Tag beendet.

Herzlichen Glückwunsch an :

BP: Jasmin Breil, Gea-Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Mia Kaiser, Lena Kölbel, Antonia Schulakowski

LA4: Annika Lindemann

LA5: Salma Assouli, Larissa Rexhaus, Betty Schilling, Ann-Kathrin Schlifski

VA2: Hanna Beerenwinkel, Luise Heyde-Schulte

VA3: Lisa Marie Zahn

VA4: Gea-Renee Briese , Michelle Hammesfahr, Ann-Kathrin Schlifski, Lena

VA7: Aleyna Apaydin, Lena Ertel, Viviane Gebhard, Emma Heierhoff, Sophia Koudelka

VA9: Sonja Emich, Maria Guth, Emma Kuhn,Carlotta Orth, Raja Scheid, Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Marie Schuster, Friesger Seegräber, Leticia Wosel

VA10: Nele König

Und auch Gratulation an die zehn Teilnehmer aus Darmstadt.

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Hessen-Cup in Münzenberg

Das Finale des Hessen-Cups des Voltigiersports für M-, L- und A-Gruppen, sowie der L-Einzel- Voltigierer findet traditionell in Münzenberg bei dem Verein RuF Münzenberg statt. Um teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer in der Session zwei vorgeschriebene Turniere absolviert haben.
Die L-Grupp2016_muenzenberg_t2_ke des RVC Taunusstein hatte an den Turnieren in Gießen und Waldgirmes teilgenommen und hoffte auf einen Podestplatz. An den Start gingen mit Pflicht- und Kür-Programm Kaya Diehl, Anna Marie Klink, Lena Kölbel, Lisann Saliger, Antonia Sastedt, Tamara Subke und Lisa Zahn. Das Pferd Alpenprinz longierte Luise Heyde-Schulte. Die neu umgestellte Kür wirkte harmonisch, die schnelleren und flüssigen Auf- und Abbauelemente verbesserten deutlich den Gesamteindruck. Erwähnt werden sollte der bemerkenswerte Einsatz einer Voltigiererin. Beim Einlaufen knickte sie um und trotz Schmerzen lief sie weiter, um die Gruppe nicht im Stich zu lassen. Dieser kleiner „Vorfall“ wurde vom Publikum kaum bemerkt bis die Vorstellung der Gruppe vorbei war und sie außerhalb des Zirkels den Schmerz offen zuließ. Hut ab für diese Leistung!. Am späten Nachmittag durfte sich die Gruppe T2 über den dritten Platz im Hessen-Cup freuen.

Ebenfalls in 2016_muenzenberg_gl_t3_s0570336_akder Leistungsklasse der L-Gruppen startete die Gruppe T3, vertreten durch Frida Blumenstock, Viola Breil, Ronja Herrmann, Mia Kaiser, Larissa Köhnke, Antonia Schulakowski und Clara Oberste-Wilms. Das Pferd Lascar wurde von Bettina Strupp longiert. Die Gruppe zeigte eine ordentliche Leistung, die mit der Wertnote 5,305 und somit dem zweiten Platz bewertet wurde.

 

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In der Leistungsklasse A ging die-Gruppe T4 mit dem Pferd Munsboro due West an den Start. Mellon, so sein Rufname, hat diesmal keine Nervosität gezeigt und lief wie an Schnürchen, zur Freude der Longeführerin Gisela Renninghoff. Auch die Leistung der Voltigiererinnen sah sie positiv:“ Die Voltigierer haben für ihren Ausbildungsstand eine sehr gute Leistung gebracht. Sie sind jetzt reell eine A Gruppe.“ Es voltigierten Gea Renee Briese, Luca Marie Döpp, Julia Haag, Louisa Hack , Michelle Hammesfahr, Nadine Kaufmann, Selina Roth und Konstantin Schüller.2016_muenzenberg_t4_img_4643_k

Die letzte Gruppe am Start war die Schritt-Gruppe T7. Obwohl zwei Leistungsträger die Gruppe verlassen haben und nun im Einsteiger-Bereich starten, konnte die junge Mannschaft mit einer konzentrierten Leistung und einer deutlichen Leistungssteigerung einen sehr guten fünften Platz erreichen. Chillipepper war wie schon so oft ein verlässlicher Sportpartner, der den Voltigierern die nötige Sicherheit gegeben hat. Er wurde vorgestellt von Christine Thomas-Schlifski. Es voltigierten: , Inga Döringer, Sonja Emich, Chiara Filpi,  Clarissa Schneider, Julie Schumacher, Anna Schuster und Carlotta Orth. Unterstützt wurden sie von Salma Assouli.

Neben den Gruppen starteten auch diverse Einzelvoltigierer. Für das neue Pferd Weasly war es der dritte Turnierstart. Die hübsch herbstlich geschmückte Halle hat ihn eher nervös gemacht, so dass er nicht gleichmäßig galoppie2016_muenzenberg_ev_s0133067_krte. Dies erschwerte es Amelie Koch die vorbereiteten Übungen entsprechend darzubieten. In der gleichen Leistungsklasse A startete ebenfalls mit Weasly Kyra Rohlf  Als dritte im Bunde startete Lisann Saliger auf Chillipepper, der von Franziska Laatz longiert wurde. Die beiden L-Einzelvoltigiererinnen Salma Assouli und Larissa Rexhaus präsentierten ihre Darbietung ebenfalls auf Chillipepper. Das zweite neue Pferd No Father’s Boy, der seine Ausbildung gerade beendet hat, wurde longiert von Marion Müller. Es voltigierten Antonia Barth, Helen Giesen und Luisa Heyde-Schulte.

2016_muenzenberg_ev_l_lb_dscf0266_k Laura Bürgel zeigte bei ihrem ersten Start als Einzelvoltigiererin mit einer Wertnote von 5,736 auf Lascar, longiert von Bettina Strupp, eine gute Leistung, auch wenn es damit nicht für einen vorderen Platz reichte.

 

 

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